Vorgesetztenverhalten: zuviele Häuptlinge und zu wenig Indianer; demotivierte MA da Chefs Druck nur mehr weitergeben und permanent zu MA sagen sie sind austauschbar; behandeln MA wie Dreck; nur unterste Ebene arbeitet, alle anderen "managen"; frei nach dem Motto: "Was interessiert mich das Geschwätz von gestern?" -> halten versprochenes nicht ein Kollegenzusammenhalt: aktuell soweit bewertbar noch gut, wird aber durch neues "Motivationssystem" (Provisionssystem) in zukunft schwieriger. Keine Spezialisierungen mehr sondern alle sollten Eierlegende-Woll-Milch-Säue sein Interessante Aufgaben: ländlicher Bereich kaum Aufstiegschancen Arbeitsatmosphäre: durch Druck sind Hygienefaktoren zum Teil nicht mehr gegeben Kommunikation: Was heute ist, ist morgen anders. Kommunikation passiert primär auf der Basis, was ist gemacht worden, was muss gemacht werden. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Dinge werden erst dann repariert wenn es nicht mehr anders geht Work-Life-Balance: sicher filialabhängig, aber nicht mehr gegeben, da Öffnungszeiten jetzt auch am Samstag vorhanden sind und eigentlich keine Ü-Stunden für ZA gemacht werden dürfen. Dh. keine Möglichkeiten mal früher zu gehen etc. Gleichberechtigung: fast nur männliche FK, aber kann kein neg. Bsp. nennen Umgang mit Kollegen 45+: ungern gesehen. leider nicht weniger als mangelhaft zu vergeben. Karriere- /Weiterbildung: sehr großer unterschied zw. Land und Wien; liegt in spontaner Willkür der FK Gehalt und Benefits: Alter Vertrag - sehr ok; jedoch fragwürdige Vergaben bei den bisherigen Boni Umwelt-/Sozialbewusstsein: außen hui - innen pfui Image: Never ever - Kann nicht mal Bekannten reinen Herzens die BAWAG empfehlen. medizinisch gesehen: multiples Persönlichkeitssyndrom, spiegelt nach außen was anderes als nach innen gelebt wird
Pro: Gehalt
Contra: alles wie vorhin beschrieben
Verbesserungsvorschläge: 1. Strategie des Human Ressource Managements überarbeiten. Auch die der FK. Es sitzen die falschen an den richtigen Plätzen. Authentisch werden. Wieder vom Strukturvertrieb und Verkaufsgedanken weg und wieder hin zum kundenorientierten Beraten. MA Vertrauen geben und nicht alle möglichkeiten zur Entfaltung entziehen. MA sind nur Sachbearbeiter und dürfen nichts selbst entscheiden.
Filialbereich: absolut abzuraten!!!
Vorgesetztenverhalten: zuviele Häuptlinge und zu wenig Indianer; demotivierte MA da Chefs Druck nur mehr weitergeben und permanent zu MA sagen sie sind austauschbar; behandeln MA wie Dreck; nur unterste Ebene arbeitet, alle anderen "managen"; frei nach dem Motto: "Was interessiert mich das Geschwätz von gestern?" -> halten versprochenes nicht ein
Kollegenzusammenhalt: aktuell soweit bewertbar noch gut, wird aber durch neues "Motivationssystem" (Provisionssystem) in zukunft schwieriger. Keine Spezialisierungen mehr sondern alle sollten Eierlegende-Woll-Milch-Säue sein
Interessante Aufgaben: ländlicher Bereich kaum Aufstiegschancen
Arbeitsatmosphäre: durch Druck sind Hygienefaktoren zum Teil nicht mehr gegeben
Kommunikation: Was heute ist, ist morgen anders. Kommunikation passiert primär auf der Basis, was ist gemacht worden, was muss gemacht werden.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Dinge werden erst dann repariert wenn es nicht mehr anders geht
Work-Life-Balance: sicher filialabhängig, aber nicht mehr gegeben, da Öffnungszeiten jetzt auch am Samstag vorhanden sind und eigentlich keine Ü-Stunden für ZA gemacht werden dürfen. Dh. keine Möglichkeiten mal früher zu gehen etc.
Gleichberechtigung: fast nur männliche FK, aber kann kein neg. Bsp. nennen
Umgang mit Kollegen 45+: ungern gesehen. leider nicht weniger als mangelhaft zu vergeben.
Karriere- /Weiterbildung: sehr großer unterschied zw. Land und Wien; liegt in spontaner Willkür der FK
Gehalt und Benefits: Alter Vertrag - sehr ok; jedoch fragwürdige Vergaben bei den bisherigen Boni
Umwelt-/Sozialbewusstsein: außen hui - innen pfui
Image: Never ever - Kann nicht mal Bekannten reinen Herzens die BAWAG empfehlen. medizinisch gesehen: multiples Persönlichkeitssyndrom, spiegelt nach außen was anderes als nach innen gelebt wird
Pro:
Gehalt
Contra:
alles wie vorhin beschrieben
Verbesserungsvorschläge:
1. Strategie des Human Ressource Managements überarbeiten. Auch die der FK. Es sitzen die falschen an den richtigen Plätzen. Authentisch werden. Wieder vom Strukturvertrieb und Verkaufsgedanken weg und wieder hin zum kundenorientierten Beraten. MA Vertrauen geben und nicht alle möglichkeiten zur Entfaltung entziehen. MA sind nur Sachbearbeiter und dürfen nichts selbst entscheiden.
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 16.06.2011