Interessante Aufgaben: Ich war nur 20h/woche und deshalb waren die Tätigkeiten beschränkt. Andere Praktikanten (vollzeit) hatten eigene, größere Projekte (abhängig von Potential). Work-Life-Balance: Überstunden waren für mich als Praktikant nicht gefordert. Brauchte ich Zeit um für Prüfungen zu lernen war das überhaupt kein Problem. Generell sehr flexibel. Auch die Brandmanager waren nicht ewige Zeiten im Büro.
Pro: Kollegen, Equipment, Erreichbarkeit Contra: Zu wenig selbstbvestimmung, zu viel Outsourcing - das zerstört die Lust am Arbeiten. Verbesserungsvorschläge: 1. man kann es mit den Einsparungen auch übertreiben. Besser etwas mehr ausgeben für neue technologien und mehr Mitarbeiter, als alles outsourcen zu wollen!
Kommentar: ich liebe meinen job, aber ob man bei der firma zufrieden ist, hängt ja immer von der abteilung ab, in der man arbeitet.es gibt solche und solche. Verbesserungsvorschläge: 1. mehr gleichbeihandlung bezüglich der KV- einstufung -verwendungsgruppen
Kommentar: Hmmm ist sehr schwer Henkel als Arbeitgeber zu beschreiben.
Ich habe sehr viele tolle Kollegen aus vielen verschiedenen Unternehmensbereichen und Abteilungen dort kennengelernt. Einige fuehlen sich dort Puddelwohl - andere wiederrum sind sehr ungluecklich.
Ich selbst habe die Firma verlassen, weil mich der Egoismus einiger Chefs (jeder schaut nur auf sich), die starren Strukturen dieses Konzerns und der Wind, der einem als Henkelaner von den Kunden entgegenweht, gestoert haben.
Eins ist gewiss - man kann dort sehr viel lernen - wenn man die Geduld aufbringen moechte. Auch das hausinterne Fortbildungsprogramm "Henkel Academy" ist...
Kommentar: Die Henkel-Zeit war eine sehr lehreiche für mich. Das Unternehmen investiert von Anfang an in seine MitarbeiterInnen und ist bemüht diese in fachlicher Hinsicht zu fördern.
Das Arbeitklima ist wahrscheinlich je nach Abteilung unterschiedlich. Ich machte in diesem Bezug schlechte Erfahrung. Es herrschte ein strenger Gruppenzwang, den man/frau sich zu unterwerfen hatte. Die Arbeit selbst lief sehr reglementiert ab, es gab stets konkrete Vorgaben wie etwas abzuwickeln sei. Eigenverantwortung und Kreativität war wenig gefragt.
Ich denke, dass Henkel CEE ein attraktiver Arbeitgeber ist und sich gut im CV macht. Das Arbeitsklima und der Umgang unte...
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Henkel CEE Jobstatus: Ex-Job seit keine Angabe | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 07.07.2007
Kommentar: ein tolles unternehmen für den lebenslauf und ein sprungbrett-
tolle personalentwicklungsmassnahmen-eine henkel-academy die auf hohem niveau kurse anbietet-leider jedoch herrscht in vielen abteilungen gruppenzwang was die anwesenheit nach 18:00 betrifft-\
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Henkel CEE Jobstatus: Ex-Job seit keine Angabe | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 19.06.2007
Kommentar: In Anbetracht der Größe der Firma Henkel werden verschiedene Bewertungen durchaus unterschiedliche Ergebnisse aufweisen.
Aus Gespsrächen mit Kollegen und anderen Henkel-Mitarbeitern weiß ich auch, dass die Gegebenheiten (v.a. Arbeitsklima, Arbeitszeiten, Beziehung zum Vorgesetzten etc.) in den einzelnen Abteilungen recht unterschiedlich sein können.
Kommentar: Bei Henkel zu arbeiten bietet eine Reihe von Vorteilen: ein sicherer Arbeitsplatz, Aufstiegsmöglichkeiten, Henkel Academy (Seminare zur Weiterbildung), Einblick in viele Geschäftbereiche, Möglichkeit einer Job Rotation in Wien und in CEE, der Henkel-Shop am Betriebsgelände, Kantine, Betriebsarzt etc., und es macht sich natürlich auch gut im Lebenslauf, bei dieser Firma gearbeitet zu haben. Allerdings braucht man meiner Erfahrung zufolge sehr viel Durchhaltevermögen und eine dicke Haut, um das durchzustehen. Selbstständiges, eigenverantwortliches Arbeiten geht kaum; Entscheidungen werden von oben getroffen; Aufstieg passiert in erster Linie dann, ...
Praktikum im Brand Management CEE (Value for Money Detergents)
Interessante Aufgaben: Ich war nur 20h/woche und deshalb waren die Tätigkeiten beschränkt. Andere Praktikanten (vollzeit) hatten eigene, größere Projekte (abhängig von Potential). Work-Life-Balance: Überstunden waren für mich als Praktikant nicht gefordert. Brauchte ich Zeit um für Prüfungen zu lernen war das überhaupt kein Problem. Generell sehr flexibel. Auch die Brandmanager waren nicht ewige Zeiten im Büro.Jobstatus: Praktikum in 2012 | Hierarchie: - | 21.03.2012