vor 2 Wochen
"Ich arbeitete 9 Jahre bei der Firma KIKA. Zuerst 6,5 Jahre in Eugendorf, danach 2,5 Jahre in Saalfelden. Ich war als Verkäufer in einigen Abteilungen tätig. Desweiteren war ich als Führungskraft (Abteilungsleiter einer und mehrerer Abteilungen, Etagenleiter zweier Etagen) tätig. Ich sah es als meine Aufgabe an, für ein gutes Klima innerhalb der zu führenden Abteilungen und Etagen zu sorgen. Mich darum zu kümmern, dass ein reibungsloser Verkauf stattfinden konnte, und Ziele erreicht werden. Ich sah mich primär als Mensch, welcher auf die Stärken und schwächen der zu führenden Personen einging. Das heist: Mit den Kollegen zu sprechen, zu diskudieren, Aufgaben zu verteilen, Ziele zu vereinbahren oder zu stecken, sich anzuhören welche probleme wir ihrer Ansicht nach innerhalb der Abteilung-Etage haben, Und diese gegebenenfalls wahrzunehemn und zu lösen. Kurz um, mit meinen Kollegen zusammenzuarbeiten und gemeinsam ans Ziel zu kommen. Eigene Ideen zu transportieren, wenn möglich. Leider ist das in einem Unternehmen wie KIKA nicht möglich. Gefordert wird kein Miteinander, sondern ein striktes gegeneinander. Verkäufer müssen sich untereinander duellieren. Fürungskräfte (wenn man diese noch als solche bezeichnen kann) müssen von selbständig denkenden Menschen zu Marionetten mutieren, welche Befehle zu befolgen haben. Auch wenn diese noch so sinnlos sind. Mobing steht an der Tagesordnung. Sogar von den höchsten Führungskräften innerhalb eines Hauses bis hin zur Unternehmensleitung. Ich denke, dass ich nach 9 Jahren im Unternehmen eine objektive Meinung abgeben kann."