Vorgesetztenverhalten: Lautstärke ist Trumpf. Entweder hat die Führung ihre Abteilungsleiter nicht im Griff oder das teilweise freche Ausnutzen der Mitarbeiter ist Firmenpolitik. In den Verträgen keine Samstagsstunden, in der Regel mindestens zwei Samstage (eher 3) "freiwillig" gegen ZA unter der Woche. Eine schöne Ersparnis bei den gesetzlich verpflichtenden Überstunden am Samstag ab 13 Uhr. Aber: "Das erwartet der Chef" mit unterschwelliger Drohung des Arbeitspaltzverlustes oder Stundekürzungen. Mitarbeiter werden zur Minna gemacht und für blöd erklärt, bis sie der Meinung sind, dankbar für den Arbeitsplatz sein zu müssen. Kollegenzusammenhalt: Jedoch nur in den beiden Gruppen
Gruppe 1: die Freunde der Abteilungsleiter
Gruppe 2: die Anderen Interessante Aufgaben: sonst hätte ich es nicht viele Jahre bis zur Selbstkündigung ausgehalten. Arbeitsatmosphäre: Druck, Druck und nochmals (Umsatz)druck Kommunikation: Auf gleicher Ebene sehr gut in der Hierachie von unten nach oben entgegen der Aussagen der Geschäftsleitung fast nicht möglich Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Eine Klimatisierung des Hauses wäre nicht schlecht. Work-Life-Balance: Die Firma geht immer vor. Inventuren Samstag nacht oder Sonntag, FZA und Urlaubssperren wegen Ausverkauf, Weihnachten, Ostern, Zwickeltagen usw.
Einzelne Urlaubstage - unmöglich !!! Maximal FZA, das bringt Verpflichtung des AN.
Bewerber sollten sich die Verträge genau durchlesen, eher noch von der AK überprüfen lassen. Gleichberechtigung: Nach oben buckeln und nach unten treten. Wer das kann macht Karriere. Egal ob Mann oder Frau. Eine junge AL wurde ins Burnout und zur Kündigung getrieben weil sie "zu Gut" zu ihren Mitarbeitern war.
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XXXLutz KG in Filiale Brunn am Gebirge (Vertrieb / Verkauf) Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 23.01.2012
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Vorgesetztenverhalten: Lautstärke ist Trumpf. Entweder hat die Führung ihre Abteilungsleiter nicht im Griff oder das teilweise freche Ausnutzen der Mitarbeiter ist Firmenpolitik. In den Verträgen keine Samstagsstunden, in der Regel mindestens zwei Samstage (eher 3) "freiwillig" gegen ZA unter der Woche. Eine schöne Ersparnis bei den gesetzlich verpflichtenden Überstunden am Samstag ab 13 Uhr. Aber: "Das erwartet der Chef" mit unterschwelliger Drohung des Arbeitspaltzverlustes oder Stundekürzungen. Mitarbeiter werden zur Minna gemacht und für blöd erklärt, bis sie der Meinung sind, dankbar für den Arbeitsplatz sein zu müssen.
Kollegenzusammenhalt: Jedoch nur in den beiden Gruppen Gruppe 1: die Freunde der Abteilungsleiter Gruppe 2: die Anderen
Interessante Aufgaben: sonst hätte ich es nicht viele Jahre bis zur Selbstkündigung ausgehalten.
Arbeitsatmosphäre: Druck, Druck und nochmals (Umsatz)druck
Kommunikation: Auf gleicher Ebene sehr gut in der Hierachie von unten nach oben entgegen der Aussagen der Geschäftsleitung fast nicht möglich
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Eine Klimatisierung des Hauses wäre nicht schlecht.
Work-Life-Balance: Die Firma geht immer vor. Inventuren Samstag nacht oder Sonntag, FZA und Urlaubssperren wegen Ausverkauf, Weihnachten, Ostern, Zwickeltagen usw. Einzelne Urlaubstage - unmöglich !!! Maximal FZA, das bringt Verpflichtung des AN. Bewerber sollten sich die Verträge genau durchlesen, eher noch von der AK überprüfen lassen.
Gleichberechtigung: Nach oben buckeln und nach unten treten. Wer das kann macht Karriere. Egal ob Mann oder Frau. Eine junge AL wurde ins Burnout und zur Kündigung getrieben weil sie "zu Gut" zu ihren Mitarbeitern war.
Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 23.01.2012