Vorgesetztenverhalten: Mitarbeiter werden als notwendiges Übel angesehen.
Beschimpfungen durch Vorgesetzte werden toleriert und auch belächelt.
Selbständige Überlegungen oder gar Entscheidungen auf unteren Ebenen sind nicht vorgesehen.
Es ist nicht gewünscht, dass Mitarbeiter selbst ihre Leistungen im Jahresendgespräch (Vorgesetztenmonolog) einstufen. Das Ergebnis steht bereits ein halbes Jahr vorab fest.
Kollegenzusammenhalt: ebenfalls mangelhaft; das Verhalten von Führungskräften prägt natürlich die gesamte Unternehmenskultur; in betroffenen Abteilungen gibt es hohe Fluktuation, so kann gar nicht wirklich eine Gemeinschaft entstehen;
Arbeitsatm...
Vorgesetztenverhalten: Einige Führungskräfte betrachten ihre Mitarbeiter als Werkzeuge, bestenfalls als Erfüllungsgehilfen, deren Bedürfnisse völlig egal sind.
Selbständige Überlegungen oder gar Entscheidungen auf unteren Ebenen sind nicht vorgesehen. Geführt wird mittels Kommandostruktur durch Vorgabe und Kontrolle.
Es ist nicht gewünscht, dass Mitarbeiter selbst ihre Leistungen im Jahresendgespräch einstufen. Letztlich zählt nur, ob der Vorgesetzte den Daumen hebt oder senkt. Kollegenzusammenhalt: ebenfalls mangelhaft;
das Verhalten von Führungskräften prägt natürlich die gesamte Unternehmenskultur;
in betroffenen Abteilungen gibt es hohe Fluktation, ...
Kollegenzusammenhalt: Kolleg/innen arbeiten gut - vor allem aber auch "abteilungsübergreifend" zusammen. Es herrscht gegenseitiger Respekt. Interessante Aufgaben: Jeder hat Einfluss auf die Ausgestaltung seines eigenen Arbeitsbereiches. Wichtig ist v. a. der Output und die Leistung. Wie man dazu kommt, bleibt jedem selbst überlassen. Kommunikation: Abteilungsübergreifende Informationen könnten verbessert werden. Das bestehene Intranet könnte dafür verwendet werden. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): helle Räume; Klimaanlagen im Haus. Über den Stand der Technik könnte man diskutieren, allerdings leidet der Output sicherlich nicht darunter. Work-Life-Balance: Die...
Pro: Interessantes, dynamisches und verantwortungsvolles Aufgabengebiet.
Tolle Ausbildungsschiene und Entwicklungsmöglichkeiten auch mit internationaler Perspektive. Sehr gute Gehälter für Jungakademiker. Gutes Benefitpaket: Pensionskasse, Kantine etc..... Contra: Kantine soll endlich gesundes Essen bieten! Verbesserungsvorschläge: 1. Türen öfters öffnen. Mehr soziale Kontakte außerhalb der Raucherkabinen.
Vorgesetztenverhalten: Man wird wie der reinste Diener behandelt, so ein Verhalten ist in der heutigen Zeit wirklich nicht mehr angebracht.
Besprechungszeiten werden in den seltensten Fällen eingehalten, man ist eher die ganze Zeit auf Abruf oder soll spontan kommen ohne zum konkreten Thema informiert zu sein. Kommunikation: der Kommunikationsstil v.a. gegenüber den Mitarbeitern (aber auch untereinander) ist teilweise wirklich unakzeptabel Karriere- /Weiterbildung: es gibt ein massiges Angebot, Qualität und bis ans Ende durchdachte Konzepte wären aber wichtiger als Quantität
Vorgesetztenverhalten mangelhaft
Vorgesetztenverhalten: Mitarbeiter werden als notwendiges Übel angesehen. Beschimpfungen durch Vorgesetzte werden toleriert und auch belächelt. Selbständige Überlegungen oder gar Entscheidungen auf unteren Ebenen sind nicht vorgesehen. Es ist nicht gewünscht, dass Mitarbeiter selbst ihre Leistungen im Jahresendgespräch (Vorgesetztenmonolog) einstufen. Das Ergebnis steht bereits ein halbes Jahr vorab fest. Kollegenzusammenhalt: ebenfalls mangelhaft; das Verhalten von Führungskräften prägt natürlich die gesamte Unternehmenskultur; in betroffenen Abteilungen gibt es hohe Fluktuation, so kann gar nicht wirklich eine Gemeinschaft entstehen; Arbeitsatm...Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Management | 15.03.2012