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"Bei Peek und Cloppenburg herrscht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Vorgesetzte fühlen sich eindeutig wie die Menschen "erster Klasse"; dementsprechend werden Mitarbeiter und andere untergeordnete Angestellte behandelt.
Die Probleme der Mitarbeiter sind es meistens nicht mal 5 Minuten wert, um besprochen zu werden, Zeit für eine Mittagspause inklusive Make-Up-Auffrischen und Facebooken gibt es aber sehr wohl.
Zudem wird versucht, sobald ein Mitarbeiter einen Gesprächstermin gewollt hat, über andere Kollegen herauszufinden worum es sich hierbei handeln könnte- in klassischer Lästermanier, nur um zu wissen ob man denjenigen bald, oder garnicht zum Gespräch laden soll ( wenn die Person kündigen will, und wir keinen Ersatz haben, wird das Gspräch hinausgezögert....)
Ein weiteres Problem ist, dass NIEMAND der Vorgesetzten etwas über neue Projekte weiter kommuniziert. Wir erfahren nie, was wir hier arbeiten, es heißt immer nur "dringend".
So kryptische Arbeitsaufträge fördern nicht gerade die intrinsische Motivation der Mitarbeiter...."