vor 1 Tag
"s.Oliver bemüht sich sehr, das Arbeiten durch Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, des REAL STAR (Auszeichnung der Verkaufsmitarbeiter für erbrachte Leistungen), Vertriebsmeetings in Italien etc. angenehm zu gestalten. Der Sinn dahinter: Privat- und Arbeitsleben miteinander zu verbinden. Die Grenzen zum Privatleben verschwinden daher, das Blackberry wird nicht mehr ausgeschaltet und Überstunden (insbesondere Fahrzeiten) als Freizeit deklariert, schließlich könne man in dieser Zeit nicht produktiv tätig sein. Hier stimme ich zu, jedoch kann das nicht das Problem der Mitarbeiter sein. Es gibt Regeln (Arbeitsrecht), an die sich auch s.Oliver zu halten hat. Da der Irrglaube umgeht, Arbeit und Privatleben könne man so fabelhaft verbinden, werden Überstunden (200+ sind keine Seltenheit) als Einsatz für die Firma vorausgesetzt. Leidenschaft komme schließlich von Leiden."