Zweitbester Arbeitgeber in der Schweiz? Was unbedarfte Studis nicht wissen...
Vorgesetztenverhalten: Hatte wohl in mehreren Abteilungen bisher durch's Band mehr Glück als andere; allerdings gibt es auch jene, die das Recht des Stärkeren und der Mehrheit gelten lassen. Konzerninterne Verhaltensrichtlinien sind toter Buchstabe. Kollegenzusammenhalt: Da mangelt es an der Einstellung einiger: Bei Abteilungswechsel lassen viele Arbeiten einfach unerledigt zurück und denken nicht über einen geordneten Übergang nach.
Rücksichtnahme im Grossraumbüro gibt es kaum. Interessante Aufgaben: Immer gut gefordert und gefördert. Und immer genügened Denksport. Arbeitsatmosphäre: Na ja, Verhalten, Kommunikation und Fachwissen einiger HR-Mitarbeiter und HR-directors verbieten eine Bewertung. Wer aufmuckst, dem wird schon mal gesagt, dass dies zu Nachteilen führen konnte.
Viele Führungskräfte behaupten, etwas von Konfliktmanagement zu verstehen. Die Umsetzung jedoch misslingt. Kommunikation: Schweiz: Was gewisse (nicht alle, es gibt auch Perlen) HR-"Manager" betrifft: keine Bewertung möglich, da eine Bewertung unter Null nicht möglich ist. Gerade in Krisenzeiten (Reorganisation) mit Stellenabbau versagt das HR-System da und dort. Ohne HR-Abteilung würde die Firma besser funktionieren.
Frankreich: HR-Personal um Welten besser, auch fachlich und viel mehr Business-Bezug. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Frischluftzufuhr mangelhaft; Aussentemperatur = 30°C; Innentemperatur = 35°C; lärmige Grossraumbüros. Es dominiert Rücksichtslosigkeit. Sekretärinnen haben mehr Rechte als jene, die heikle Arbeiten erledigen. Gleichberechtigung: Solange Deine Meinung der Mehrheit passt, ist's OK. Umgang mit Kollegen 45+: Da dürften die Vorgesetzten mehr Anpassung fordern. Einige benehmen sich wie kleine Könige Karriere- /Weiterbildung: Hatte wohl auch hier eine gesunde Portion Glück. Das Problem allerdings sind nicht die materiellen Fragen, sondern die zuweilen dürftige Arbeitsumgebung. Gehalt und Benefits: Dürfte etwa "in the market" sein. Image: Es kommt auf die Abteilung an. Grossraumbüros sind m.E. gesundheitsschädlich.
Pro: Man kann tatsächlich viel wertvolle Erfahrung sammeln, wenn man sich ins Zeug legt, vorausgesetzt man hat auch die Vorgesetzten die einem fördern
Contra: In der gegenwärtigen Situation fehlt es an Sozialkompetenz in der HR-Abteilung und deren aktivem Marketing, interne Bewerber zu vernetze, obwohl dies deren Aufgabe wäre. HR-Mitarbeiter haben immer recht. Der Schallschutz in den Büros is katastrophal.
Verbesserungsvorschläge: 1. Mehr Franzosen in die HR-Abteilung. In Frankreich scheint das Thema viel umfassender gahndhabt als im deutschsprachingen Raum. Die Franzosen gehen auch mit Bewerbungen etwas enegrgischer auf Linienvorgesetzte zu, zuverlässiger, schneller.
Umfassende Schallschutzmassnahmen in den Grossraumbüros und zur Rücksichtnahme auffordern.
Zweitbester Arbeitgeber in der Schweiz? Was unbedarfte Studis nicht wissen...
Vorgesetztenverhalten: Hatte wohl in mehreren Abteilungen bisher durch's Band mehr Glück als andere; allerdings gibt es auch jene, die das Recht des Stärkeren und der Mehrheit gelten lassen. Konzerninterne Verhaltensrichtlinien sind toter Buchstabe.
Kollegenzusammenhalt: Da mangelt es an der Einstellung einiger: Bei Abteilungswechsel lassen viele Arbeiten einfach unerledigt zurück und denken nicht über einen geordneten Übergang nach. Rücksichtnahme im Grossraumbüro gibt es kaum.
Interessante Aufgaben: Immer gut gefordert und gefördert. Und immer genügened Denksport.
Arbeitsatmosphäre: Na ja, Verhalten, Kommunikation und Fachwissen einiger HR-Mitarbeiter und HR-directors verbieten eine Bewertung. Wer aufmuckst, dem wird schon mal gesagt, dass dies zu Nachteilen führen konnte. Viele Führungskräfte behaupten, etwas von Konfliktmanagement zu verstehen. Die Umsetzung jedoch misslingt.
Kommunikation: Schweiz: Was gewisse (nicht alle, es gibt auch Perlen) HR-"Manager" betrifft: keine Bewertung möglich, da eine Bewertung unter Null nicht möglich ist. Gerade in Krisenzeiten (Reorganisation) mit Stellenabbau versagt das HR-System da und dort. Ohne HR-Abteilung würde die Firma besser funktionieren. Frankreich: HR-Personal um Welten besser, auch fachlich und viel mehr Business-Bezug.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Frischluftzufuhr mangelhaft; Aussentemperatur = 30°C; Innentemperatur = 35°C; lärmige Grossraumbüros. Es dominiert Rücksichtslosigkeit. Sekretärinnen haben mehr Rechte als jene, die heikle Arbeiten erledigen.
Gleichberechtigung: Solange Deine Meinung der Mehrheit passt, ist's OK.
Umgang mit Kollegen 45+: Da dürften die Vorgesetzten mehr Anpassung fordern. Einige benehmen sich wie kleine Könige
Karriere- /Weiterbildung: Hatte wohl auch hier eine gesunde Portion Glück. Das Problem allerdings sind nicht die materiellen Fragen, sondern die zuweilen dürftige Arbeitsumgebung.
Gehalt und Benefits: Dürfte etwa "in the market" sein.
Image: Es kommt auf die Abteilung an. Grossraumbüros sind m.E. gesundheitsschädlich.
Pro:
Man kann tatsächlich viel wertvolle Erfahrung sammeln, wenn man sich ins Zeug legt, vorausgesetzt man hat auch die Vorgesetzten die einem fördern
Contra:
In der gegenwärtigen Situation fehlt es an Sozialkompetenz in der HR-Abteilung und deren aktivem Marketing, interne Bewerber zu vernetze, obwohl dies deren Aufgabe wäre. HR-Mitarbeiter haben immer recht. Der Schallschutz in den Büros is katastrophal.
Verbesserungsvorschläge:
1. Mehr Franzosen in die HR-Abteilung. In Frankreich scheint das Thema viel umfassender gahndhabt als im deutschsprachingen Raum. Die Franzosen gehen auch mit Bewerbungen etwas enegrgischer auf Linienvorgesetzte zu, zuverlässiger, schneller. Umfassende Schallschutzmassnahmen in den Grossraumbüros und zur Rücksichtnahme auffordern.
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Management | 12.11.2011