Hallo
Ich danke dir, dass du dir Zeit für eine Evaluation genommen hast und differenziert Pro und Contra aufführst. Das von dir verwendete Wort Mobbing ruft jedoch nach einem persönlichen Gespräch. Gerne würde ich mich mit dir noch in dieser Woche treffen. Es würde mich freuen, wenn Du dich direkt bei mir meldest (asenn@kpmg.com oder 044 249 33 91). Unser Gespräch wird absolut vertraulich behandelt.
Beste Grüsse
Alexander Senn
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz

Hallo
Besten Dank für deine Bewertung. Auf einzelne Punkte bin ich in früheren Kommentaren bereits ausführlich eingegangen (Lohn, Weiterbildung). Zudem ist es schwierig auf Kommentare einzugehen, die aus deinen Erfahrungen aus dem Jahre 2010 hervorgehen. Es freut mich natürlich nicht, wenn ehemalige Mitarbeitende eher negative Erinnerungen an KPMG haben. Gerade ehemalige Mitarbeitende sind wichtige Botschafter von KPMG. Gerne würde ich mich mit dir treffen und mich mit dir unterhalten. Es geht mir nicht darum dein Bild zu korrigieren, vielmehr dich zu informieren was sich alles bei KPMG verändert hat. Ps: Du findest mich auf Linked-In oder XING.
Beste Grüsse
Alexander Senn
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Besten Dank für deine detaillierte Bewertung. Ich erlaube mir, auf verschiedene Punkte einzugehen. Die Übernahme von Führungsverantwortung ist eine der schwierigsten Aufgabe in jedem Unternehmen. KPMG setzt viel daran, ihre Mitarbeitenden auf diese Aufgaben vorzubereiten und entwickelt diese Schulungen fortlaufend weiter. Aber auch die Mitarbeitenden selbst können unsere Führungskultur weiterentwickeln helfen. In dem sie regelmässig das Gespräche mit ihren Vorgesetzten suchen und Feedbacks über ihre persönlichen Leistungen einfordern.
Jeder Mitarbeitende ist auch selbst für seine Weiterentwicklung und für seine Karriere verantwortlich. Einmal im Monat sollten sich unsere Führungskräfte für einen 30-minütigen, persönlichen Austausch Zeit nehmen. Diese Feedbackgespräche sind das zentrale Entwicklungsinstrument. Nur wer offene Feedbacks erhält – aber auch mit einem kritischen Input umzugehen weiss – kann sich weiterentwickeln. Bei KPMG funktionieren diese immer in beide Richtungen, denn in den Gesprächen sollen auch Vorgesetze Feedbacks von ihren Mitarbeitenden erhalten. Hier kann auch das Thema Work-Life-Balance angesprochen werden. Wir sehen bei KPMG jedoch keine Korrelation zwischen Work-Life-Balance und Beförderungen. Schlussendlich zählt die Leistung. Wir haben z.B. einige Mitarbeitende auf höheren Managementstufen die Teilzeit angestellt sind.
Was die Ausbildungskosten angeht, so ist es ganz normal, dass man bei solch hohen Ausbildungsbeträgen eine Ausbildungsvereinbarung unterzeichnet. Das steigert beiderseits das Committment und wird auch bei anderen Unternehmen so gehandhabt.
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Herzlichen Dank für dein ausführliches Feedback und deinen Verbesserungsvorschlag. Du sprichst einen wichtigen Punkt an. Wir wollen unseren Mitarbeitenden transparent mögliche Karrierewege aufzeigen und investieren dazu grosse Mittel. Gefordert sind jedoch immer auch die Mitarbeitenden selbst. Denn schliesslich ist jeder für seine eigene Karriere verantwortlich. Auch klar ist, dass in einem kompetitiven Umfeld nicht jeder Karriere machen kann. KPMG als Arbeitgeber schafft hierzu aber gute und faire Rahmenbedingungen.
Es gibt viele schöne Karriere-Beispiele bei KPMG. Mitarbeitende, die das Handwerk von der Pike auf gelernt haben, konsequent ihren Weg gegangen und heute Partner bei KPMG sind. Oder andere, die ihr Handwerk ebenfalls bei KPMG gelernt haben und heute wichtige Funktionen in der Industrie oder im Bankbereich wahrnehmen.
Wir sind stolz auf unser internationales Umfeld und sind sicher, dass die rund 45 Nationalitäten, die wir in der Schweiz haben, einen wichtigen Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten.
Grüsse
Alexander Senn
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Hallo
Danke für deine Bewertung und deinen Verbesserungsvorschlag. Gerne ergänze ich deinen Beitrag mit ein paar Gedanken von mir:
Im Advisory hat sich seit 2010 einiges getan. So wurden einige strukturelle Veränderungen vorgenommen. Und dies zeigt bereits Wirkung, sind wir doch im Advisory dieses Jahr erfolgreich unterwegs. Deine genannten Themen wurden und werden dabei auch angepackt. Es ist aber schön, dass du die steile Lernkurve ansprichst. Und für dich hat sich dies ja Karriere technisch positiv ausgewirkt. Dies freut mich für dich.
Und noch eine Bemerkung zum Bonus. Wir bezahlen erst ab Stufe Assistant Manager einen Bonus aus und dieser ist eng an den Geschäftserfolg gekoppelt. Alle anderen Mitarbeitenden können ihre Überstunden vollumfänglich kompensieren.
Büroräumlichkeiten
Wir haben uns gerade Anfang dieses Jahres entschieden, noch weitere 5 Jahre an der Badenerstrasse zu bleiben. Der Standortvorteil (sehr nahe am Bahnhof und Paradeplatz) sowie ein gutes Preis/Leistungsverhältnis waren ausschlaggebend. Aus HR Marketing Sicht ist sicher ein topmodernes Gebäude ein Vorteil. Ich bin jedoch froh, noch 5 Jahre hier bleiben zu können. Die Lage ist einfach genial und das Angebot an Parkplätzen in der Stadt Zürich vermutlich einzigartig. Zudem schätzen unsere Mitarbeitende das reichhaltige Angebot an Verpflegung, Fitness und die nahe gelegenen Bars für den Apéro.
Seit diesem Jahr wird zudem an der Badenerstrasse gebaut. Es stehen einige Renovierungsarbeiten an. Zurzeit bauen wir gerade das Erdgeschoss in eine Client City um. Ein spannendes Projekt. Auch sonst werden die Büroräumlichkeiten renoviert.
Beste Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Herzlichen Dank für deine detaillierte Bewertung aus deiner persönlichen Optik. Ich kann dir nicht überall zustimmen, sehe aber, dass du sehr differenziert argumentierst. Ein persönliches Gespräch mit dir wäre interessant. Eine Kontaktaufnahme würde mich persönlich freuen.
Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Herzlichen Dank für deine Stellungnahme! Wir sind jetzt ja schon 2 Jahre auf Kununu und dies ist jetzt wirklich die differenzierteste Bewertung, die ich gelesen habe. Du beschreibst KPMG ziemlich exakt wie auch ich KPMG selbst wahrnehme.
Und auch herzlichen Dank für deinen Verbesserungsvorschlag zum Thema "Mehr Frauen ins Management". Ich stimme dir in diesem Punkt vollsätndig zu. Ich kann dir leider nur so viel dazu sagen: wir arbeiten daran und sind im letzten Jahr mit einem Projekt gestartet.
Herzliche Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Hallo
Schade, dass Du uns keine Verbesserungsvorschläge mit deiner Bewertung abgibst. Ich hätte mir gewünschst, dass du dich nicht nur auf einen Titel beschränkst.
Du kannst mich gerne kontaktieren, falls du dein Feedack mir persönlich mitteilen willst.
Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Herzlichen Dank für deine Stellungnahme.
Es ist uns wichtig, dass wir marktgerechte und auch für Hochschulabsolventen attraktive Löhne bezahlen . Wir führen deshalb innerhalb der Big4 und teilweise darüber hinaus in bestimmten Marktfeldern führen daher regelmässig Salärvergleiche durch. Der kürzlich durchgeführte Benchmark hat dabei gezeigt, dass wir durchaus konkurrenzfähige Saläre – auch im Einstiegsbereich – zahlen. Punktuelle Anpassungen nach oben oder nach unten – auch das gehört zu marktgerechten Salären – werden wir vornehmen.
Bei deiner Betrachtung von Fixsalären zwischen einem Einstieg bei einer Bank und dem Einstieg im Audit, darf aber etwas nicht ausser Acht gelassen werden. KPMG übernimmt zu 100% die Ausbildungskosten und die Ausbildungszeit an der Akademie zum/zur diplomierten Wirtschaftsprüfer/in. Die reinen finanziellen Kosten der Ausbildung belaufen sich dabei auf rund CHF 30‘000.-. Ähnlich verhält es sich auch bei einem Einstieg ins Tax mit der Ausbildung zum/zur diplomierten Steuerexperten/in. Du siehst also, dass wir mit unserem „Package“ sicherlich mit den Banken mithalten können. Im Advisory bewegen wir uns bereits mit unseren Einstiegssalären für Hochschulabsolventen auf dem Niveau der Banken.
Abschliessend noch eine Bemerkung zu den Überstunden: in den ersten Jahren nach dem Hochschulabschluss können die Überstunden entweder vollumfänglich über Freizeit kompensiert werden oder werden nach Absprache finanziell entschädigt.
Gerne beantworte ich dir allenfalls weitere Fragen gerne per Mail oder persönlich am Telefon (044 249 33 91). Gerade den Austausch mit ehemaligen Mitarbeitern schätze ich.
Grüsse^
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Lieber Arbeitskollege
Deine positive Bewertung freut mich sehr. Als ich deinen Kommentar gelesen habe, hat mich dies an einen meiner Karriere Tipps, den ich auf unserer Karrierehomepage publiziert habe erinnert. Leider kann ich hier mit meiner Stellungnahme keinen Link setzen. Aber auf www.kpmg.ch/careers unter "Wie bewerben" und dann Karrieretipps hat es den Artikel "Der erfolgreiche Start ins Berufsleben". Darin beschreibe ich die Wichtigkeit des Vernetzens.... Vielleicht hast du ja einmal kurz Zeit den Artikel zu lesen. Bin gespannt was du darüber denkst.
Herzliche Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Lieber Arbeitskollege
Herzlichen Dank für deine Bewertung. Da ich ja selber auch im Corporate Center arbeite, kann ich dein Feedback teilweise nachvollziehen. So drastisch und direkt wie du dich ausdrückst, würde ich dies jedoch nicht machen. Lass mich kurz auf zwei Punkte die du ansprichst eingehen.
Corporate Center als Kostenfaktor
Es ist allgemein eine Herausforderung die Kosten der Corporate Services im Unternehmen als Investment zu positionieren. Das ist jetzt nicht ein Problem von KPMG. Das ist bei vielen, wenn nicht sogar allen Unternehmen der Fall. Ich tausche mich ja oft gerade in der Budgetierungsphase mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen aus. Da sitzen wir alle im gleichen Boot. Ich glaube, dass wir uns bei KPMG nicht beklagen können. Wenn ich sehe, wie wir uns im Corporate Center aufgestellt haben und welche Ressourcen uns - sei es finanziell oder personell - zur Verfügung gestellt werden. Aber wo ich dir zustimme ist, dass es auch aufgrund unserer Partnerstruktur nicht immer ganz einfach - oder formulieren wir es positiver - eine Herausforderung ist.
Karrieremöglichkeiten im Corporate Center
Ja, es gibt sie. Da kann ich dir doch einige Beispiele aus IT, Marketing & Communication oder HR nennen. Ich bin nun seit über 4 Jahren bei KPMG und sehe mich selber auch als ein solches Beispiel. Ich bin heute im HR Leadership Team und habe die Verantwortung für ein grösseres Team. Ich glaube es braucht auch immer ein wenig Glück. Es ist aber sicher so, dass die Möglichkeiten innerhalb des Corporate Center Karriere zu machen aufgrund der Grösse limitiert sind.. Falls Du deinen persönlichen Karriereplan mit deinem Vorgesetzten besprochen hast und du sein Vertrauen bzw. Unterstützung nicht spürst, dann gibt es auch Karrieremöglichkeiten ausserhalb KPMG. Schlussendlich glaube ich, dass jeder selbst für seine Karriere verantwortlich ist und es in der eigenen Hand hat. Manchmal braucht es aber einfach auch ein wenig Geduld und plötzlich geht die eine oder andere Tür auf….
Ich wünsche mir, dass du in einem deinem nächsten 1:1 mit deinem Vorgesetzten deine Gedanken offen äusserst. Falls Du Fragen oder Anmerkungen zu meinen Ausführungen hast, freue ich mich auf einen Besuch bei uns im 2. Stock. Ich nehme mir gerne Zeit für ein Gespräch.
Herzlichen Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Danke für deinen Beitrag. Gerne nehme ich kurz Stellung dazu.
Es ist so, dass man nicht automatisch nach 4 Jahren in der Wirtschaftsprüfung im Ausland eingesetzt wird. Es besteht dann eine Möglichkeit für einen Auslandeinsatz, wenn der Leistungsausweis sehr gut und Einsatzmöglichkeiten vorhanden sind. Wir sprechen auch vom Business Case, der für den Mitarbeitenden aber auch für KPMG stimmen muss. Dies bedeutet, dass Mitarbeitende das im Ausland fachspezifisch und kulturell Erlernte in der Schweiz auf ihren Mandaten umsetzen können.
Falls Arbeiten im Ausland für dich ein wichtiges Ziel ist, dann besprich dies mit deinem/r Vorgesetzten. Versuche klar darzulegen, wieso dies für dich wichtig ist und was du dir davon versprichst. Er/Sie sollte dir im Gegenzug aufzeigen, was er /sie von dir erwartet und wie dieses Ziel für dich zu erreichen ist.
Und noch zum Thema Work-Life Balance. Ich bleibe dabei: Work-Life Balance liegt in erster Linie in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Falls du das Thema mit deinem/r Vorgesetzten nicht besprechen kannst und er/sie dich beispielsweise nicht ernst nimmt in dieser Sache, dann wende dich an deine HR Ansprechperson.
Zum Schluss noch eine Anmerkung zum Salär. Vor meiner Zeit bei KPMG war ich Headhunter. Ich bin nun über 9 Jahre im Bereich Recruiting aktiv tätig und kenne die Saläre und auch die Arbeitsbelastung in der Finanzdienstleistungs- und Beratungsbranche. Man arbeitet viel, lernt jedoch auch einiges. Und die Saläre in diesen Branchen sind überdurchschnittlich gut.
ps: Und ganz nebenbei versteht man in der Schweiz unter Working Poor ein Bruttostundensalär von unter CHF 16.--.
Gerne würde ich mich mit dir austauschen, um noch etwas mehr über deinen „Frust“ zu erfahren. KPMG will sich als Arbeitgeber stetig verbessern und da sind konstruktive Feedbacks sehr wertvoll. Mach mir doch einen Terminvorschlag (asenn@kpmg.com). Deine Aussagen werden in jedem Fall vertraulich behandelt.
Bitte mach mir den Terminvorschlag nach Ostern. Ich bin nämlich ab heute Abend für 2 Wochen in den Ferien. Und ich schalte meinen Blackberry dabei ab. So stelle ich sicher, dass ich mich in meinen Ferien wirklich erholen kann und meine Life-Balance stimmt.
Beste Grüsse
Alex
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Hallo
Herzlichen Dank für deine Bewertung. Ich stimme dir zu, dass sich unsere Mitarbeitenden sicherlich überdurchschnittlich engagieren; auch zeitlich. Ich glaube auch, dass es in unserem Umfeld nicht immer möglich ist, die Life-Balance jede Woche ausgeglichen zu gestalten. Im Gegenzug lernt man sehr viel und ist in interessante Projekte involviert. Wir suchen sicherlich die ambitionierten Leute, welche diese Herausforderung auch suchen.
Es ist uns aber wichtig, dass für unsere Mitarbeitenden die Life-Balance auf das Jahr hinaus stimmt. So können Mitarbeitende bis Stufe Assistant Manager ihre Überzeiten kompensieren und z.B. im Sommer länger verreisen. Wir haben zudem einige Massnahmen initiiert, die Rahmenbedingungen für eine ausgewogene Work-Life Balance schaffen.
Schlussendlich ist jedoch jeder Mitarbeitende selbst für seinen Energiehaushalt verantwortlich. D.h. konkret, dass wir unsere Mitarbeitenden auffordern das Gespräch mit seinen Vorgesetzten zu suchen. Geh doch bitte direkt auf deinen Vorgesetzten zu, falls für dich die Balance zwischen Arbeit und Freizeit seit längerem nicht mehr stimmt.
Falls Du noch Fragen hast, ruf mich einfach an oder schreibe mir eine E-Mail.
Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Hallo
Danke für deinen Input.
Ich gebe dir Recht. Wir könnten noch selbstbewusster auftreten uns ist aber auch wichtig, dass wir beim Kunden nicht als überheblich wahrgenommen werden. Hier versuchen wir eine gute Balance zu finden.
Es laufen derzeit intern Projekte, wie wir unsere interne Kommunikation noch effektiver gestalten können. Hast du denn konkrete Vorschläge, wie aus deiner Sicht die interne Kommunikation verbessert werden könnte? Ich würde dann gerne dafür sorgen, dass deine Inputs einfliessen.
Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Hallo
Wir sind im letzten Jahr mit unserer KPMG Foundation erfolgreich gestartet. Mehr Infos dazu findst du unter
www.kpmgfoundation.ch
Wenn du mich jetzt aber persönlich fragst, dann glaube auch ich, dass man immer mehr machen kann. Schlussendlich liegt das Engagement im Sozialen Bereich immer auch an uns selber. Falls Du eine Idee hast, bring sie doch direkt in die KPMG Foundation ein.
Grüsse
Alexander
Alexander Senn, Head HR Marketing & Recruiting
KPMG Schweiz
Mobbing
Pro: - Generell gute Strukturen - Zuverlässig Contra: - Betriebsblindheit mancher Vorgesetzten. - Führung inexistent.Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 19.05.2012