Vorgesetztenverhalten: Wirr, vergesslich, hält Vereinbarungen nicht ein. Persönlich beleidigend. Unterdrückermentalität. Vertriebsgebahren des letzten Jahrtausends. Kollegenzusammenhalt: Jeder schaut nach sich selbst. Interessante Aufgaben: Aufteilung der Arbeitsbelastung ist dahingehend gerecht, dass jeder zuviel hat. Keinerlei Ausgestaltungsmöglichkeit der eigenen Arbeit. Bevormundung. Eigene Arbeitseinteilung aufgrund flexiblen Arbeitsaufkommens unmöglich. Arbeitsatmosphäre: Die Firma trägt nicht dazu bei, dass gutes Betriebsklima herrscht. Aussortierverfahren bei Neueinstellungen. Kommunikation: Besprechungen sind Zeitfresser und wenig informativ. Ein Bl...
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UBS in Rheinfelden (Vertrieb / Verkauf) Jobstatus: Ex-Job seit 2012 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 15.05.2012
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
ID: SkRoU11z
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Kollegenzusammenhalt: Man hilft sich gegenseitig. Gehalt und Benefits: Boni wurde eher gestrichen. Fitnessstudio wird nicht mehr gefördert. Pro: internationales Umfeld und Englisch im Tagesgeschäft, viele Mitarbeiterevents, Teilzeitarbeit möglich
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UBS in Zürich (IT) Jobstatus: Ex-Job seit 2010 | Hierarchie: - | 14.05.2012
Image: Für mich der wohl beste Entscheid - Trainee Programm mit vielen Ausbildungselementen on & off the job, hohe Flexibilität bei Rotationen, Einblicke in spannende Bereiche, bereits verantwortungsvolle Tätigkeit während dem Programm, gute Betreuung, viele Netzwerkmöglichkeiten - der perfekte Einstieg in die Bankenbranche. Der Rekrutierungsprozess war zwar mehrstufig und anstrengend, jedoch absolut zuvorkommende und korrekte Betreuung von Seiten HR. Pro: Für mich der wohl beste Entscheid - Trainee Programm mit vielen Ausbildungselementen on & off the job, hohe Flexibilität bei Rotationen, Einblicke in spannende Bereiche, bereits verantwortungsvolle Tätigk...
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Es gibt bei der UBS gute Abteilungen, schlechte und ganz schlechte. Alle funktionieren nach dem Giesskannensystem und nach den subjektiven Empfinden.
Ausbildung, Erfahrungswerte und generell Mitarbeiter sind nur beschraenkt wichtig, wichtig ist nur der MA hat nur in der arbeitender Abteilung zu funktionieren. Es hat keine faehige Fuehrungspersonen, Kommunikation + Sorgfaltspflicht des Arbeitsnehmer ist mit dem Feldstecher zu suchen. Guter Job bei der UBS - reine Glueckssache. Pro: Beruehmtheit, Internationalitaet, diversifiziert und Expandierung-
Freudigkeit. Contra: Fuehrung der Betriebs- und Ablaufsorganisation.
Wa...
Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte sind nicht Kommunikationsfähig und versagen komplett im Konfliktmanagement. Kollegenzusammenhalt: Das Teamverhalten wird nicht mit dem PMM-System nicht gefördert, es werden nur Egoisten herangezogen. Wohin das führt zeigte sich im letzten Herbst in London ... Interessante Aufgaben: Es gäbe viele Interessante Projekte die angegangen werden könnten und auch von Mitarbeitern lanciert wurden, leider hat das amerikanische und UK-Management das sagen und die sind nur an Lösungen aus ihrer Köpfen interessiert.. Arbeitsatmosphäre: Die Moral lässt sehr zu wünschen übrig, jeder mutiert zum Einzelkämpfer, weil unter dem Strich nur die...
Arbeitsatmosphäre: Durch die schlechte Aussensicht hat sich intern das Klima auch verschlechtert. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Braucht immer noch Windows XP ;-(. Am Workplatz for the future hat man keinen persönlichen Arbeitsplatz mehr, sondern schaut am Morgen, wo nach was frei ist. Gleichberechtigung: Es gibt sogar einen MD für diversity ... Umgang mit Kollegen 45+: Bin selber 45+ Gehalt und Benefits: Auch wenn die fetten Bonus Jahre vorbei sind, ist die Gesamt Entschädigung immer noch gut. Hier wird auf hohem Niveau gejammert. Image: Der Stolz ist mit der Anglizierung des Unternehmens gegangen. Auch gab es einen Wandel von einer Kredit- zu einer Verm&...
Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzen kommunizieren wenig, wenn dann im Befehlston und sind prinzipiell nie an irgendetwas beteiligt. Diskussionen mit dem Management werden abgeschlossen mit der Bemerkung: "Wems' nicht passt kann gehen". Umgang mit Kollegen 45+: Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr schlecht und die meisten der Betroffenen fühlen sich abgeschoben, obwohl sie teilweise leistungsfähiger und erfahrener wären als die jungen Manager. Pro: Praktisch nichts. Contra: Die Grossraumbüros sind eine Riesenzumutung und es wurde auch nicht reagiert als bekannt wurde, dass diese Arbeitsplatzweise krank macht. Verbesserungsvorschläge: 1. Bildet das...
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UBS in Zürich (IT) Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 22.02.2012
Vorgesetztenverhalten: Aufgabenübertragung, Kontrolle, Feedback, Motivation, Delegation... In einigen Bereichen findet Management nicht statt.
Ein Vorgesetzter meinte im ernsten Tonfall zu mir: "Klar haben wir Prozesse. Ich glaube aber nicht, dass sich irgendwer in der UBS daran hält." Gleichberechtigung: Frauen haben schlechtere Aufstiegschancen. Umgang mit Kollegen 45+: Ja ältere Mitarbeiter gibt es. Im Vergleich zu einigen anderen Firmen ist schon deren blosse Existenz im Unternehmen vorbildlich. Image: Die UBS hat immer einen %-Satz an unzufriedenen Mitarbeitern, die ihre Jahresendbewertung als unfair emfpinden. Diese haben häufig keine gute Meinun...
Vorgesetztenverhalten: Leider scheinen sich Linemanagers vermehrt nach oben in der Hierarchiestrufe zu orientieren, anstelle für die Mitarbeiter einzustehen. Dies hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass sich Mitarbeiter im Stich gelassen fühlen. Besonders in der jetzigen unbeständigen Zeit mit den vielen organisatorischen Restrukturierungsmassnahmen wäre es besonders wichtig, den Vorgesetzten im Rücken zu wissen. Arbeitsatmosphäre: Durch die vielen organisatorischen Änderungen (ausgelöst durch sehr häufigen personellen Wechsel im Senior Management) werden immer und immer wieder neue Tools und Prozesse "erfunden" (jeder Senior Mgmt möchte seinen Footpri...
Pro: international Contra: Es herrschen innerhalb der Teams Konkurrenzkämpfe
Unehrliche Mitarbeiter
Es wird nur das gesehen, was man schlecht gemacht hat
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UBS in Zürich Jobstatus: Ex-Job seit 2009 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 11.10.2011
Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzten mit einem höheren Rang werden als Götter behandelt, obwohl sie in der Praxis keine wirklich bessere Kenntnisse oder Erfahrungen haben - sie sind lediglich länger dabei.
Keine Erklärungen, keine Einführung der neuen Mitarbeitern. Kollegenzusammenhalt: Obwohl 20 Personen in einem Büro arbeiten, kommunizieren sie fast nicht. Man geht nicht zusammen essen, hilft den anderen nicht. Das einzige, dass zählt, ist PMM (Jahresziele) - Kollegenzusammenarbeit ist aber nicht im PMM, d.h. nicht wichtig und deswegen nicht gemacht Interessante Aufgaben: Als Projektleiter den ganzen Tag Screenshots zu machen ist sehr teuer und ganz uninte...
Vorgesetztenverhalten: Dein direkter Vorgesetzter kann durchaus vertrauenswürdig sein, nur hat dieser auch wieder vorgesetzte... Interessante Aufgaben: Etwas träge und Fortschritte in kleinen Schritten - kann auch ein Vorteil sein. Arbeitsatmosphäre: Seit dem immensen Spardruck (nicht nur wegen der Krise(n)), können sich je länger je mehr die MA nicht mehr mit der Firmenphilosophie identifizieren, vor allem wenn sie von weit oben aufdoktriniert wird. Der Kontakt zur „normalen“ Basis fehlt, wird aber natürlich allen vorgeheuchelt, die es hören wollen. Kommunikation: Es wird zwar versucht, diese zu verbessern, wer aber kritisch und ehrlich informiert werden m&...
Vorgesetztenverhalten: Schlechte Kommunikation und Umsetzung von Vorgaben aus dem Management oder HR Kollegenzusammenhalt: Die langjährigen Mitarbeiter halten zusammen, neue haben es jedoch schwer Anschluss zu finden Interessante Aufgaben: Arbeit ist interessant - es wird viel Geld ausgegeben für neue Prozesse, man lernt auch wie man es nicht machen soll Arbeitsatmosphäre: Im Moment sehr verhalten, die Stimmung ist angespannt Kommunikation: Inhalte werden nicht richtig weitergegeben Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Im Moment noch in Ordnung, ab Sommer 2011 werden Arbeitsplätze nur noch in Grossraumbüros gefördert. Es ist laut und unpersönlich. Kein Platz f&u...
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UBS in Zürich (Personal / Aus- und Weiterbildung) Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Management | 20.03.2011
Pro: Ausserordentlich gut organisierter Arbeitgeber. Fortschrittliche Arbeitsbedingungen. Klare Karriereförderung. Contra: Grossraumbüros Verbesserungsvorschläge: 1. Für gewisse Bereiche sollte eine Abkehr vom Grossraumbüro geprüft werden.
Vorgesetztenverhalten: Hat immer offenes Ohr. Nimmt Probleme ernst. Kollegenzusammenhalt: Letztendlich ist sich jeder selbst der Nächste Interessante Aufgaben: Arbeitsbelastung OK, aber es gibt Teammitglieder, die drücken sich vor allem unter Vorwänden. Arbeitsatmosphäre: die firma als "organ" gibt sich auf schriftlichem weg mühe, aber de facto liegt es am chef, team und den schnittstellen, mit denen man arbeitet und da gibt es top wie flops. Kommunikation: es ist vieles eine holschuld. infos sind alle da. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): der arbeitsplatz wird immer enger und kleiner. die idee vom papierlosen büro funktionniert in der praxis einfach nicht. W...
Vorgesetztenverhalten: UBS ist ein Grossbetrieb. Antworten können für andere Teams unterschiedlich ausfallen. Work-Life-Balance: Vertrauensarbeitszeit, d.h. kein Stempeln und keine (zwingende) Erfassung der Überzeit. Gleichberechtigung: m.E. i.O. Umgang mit Kollegen 45+: Seniorität wird im Bankgeschäft noch immer gross geschrieben. Karriere- /Weiterbildung: Sehr individuell je Team. Verbessert sich wieder. Gehalt und Benefits: Neues Bewertungs- und Beteiligungssystem scheint nicht in allen Fällen Fair. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Unternehmen gibt sich Mühe... Image: Betrifft Gesamt-Image, ist aber im Steigen begriffen. Pro: Breites internes Netzwerk, Grossbe...
Vorgesetztenverhalten: In guten Zeiten kein Problem, in der Krise zeigte sich aber, dass es gestandene Seebären und keine Schönwetterkapitäne braucht, um Konflikte zu lösen. Solche standen während der Finanzkrise leider zu wenige zur Verfügung. Kollegenzusammenhalt: Die Zusammenarbeit in verschiedenen Teams erlebte ich immer als gut bis sehr gut. Interessante Aufgaben: Durch die Grösse der Untenehmung gab und gibt es unzähliche Aufgabengebiete und damit interessante Möglichkeiten. Arbeitsatmosphäre: Die Bank hat in den guten Jahren viel für das Betriebsklima getan. Während der Krise wurde dies aber zunehmend weniger und weniger. Schade eigentlich, denn immer...
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UBS in Zürich (Personal / Aus- und Weiterbildung) Jobstatus: Ex-Job seit 2009 | Hierarchie: Management | 15.02.2011
Vorgesetztenverhalten: In der IT ist die Linie in Pools organisiert - was durchaus auch Vorteile hat: Die Vorgesetzten sind frei, sich um die Leute zu kümmern und müssen nicht noch Projekte daneben leiten. Ich bin zufrieden. Kollegenzusammenhalt: OK im Team. Lohngefälle zur Investment Bank ist schlecht für die interne Zufriedenheit - allerdings ist der Lohn nicht schlecht. Interessante Aufgaben: Ich habe grossen Einfluss auf die Einteilung meiner Arbeit - der beste Punkt von allen Wohlfühlfaktoren. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Grossraumbüros, alte Computer (Stand 2010). Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten sind für Angestellte im unteren Bereich im norma...
Pro: Benefits, Bezahlung, Bonus Contra: Ausbildung vom Vorgesetzten abhängig, schleppende Prozesse, langsamer Wandel, Mitareiter als Nummer, Einzelleistung zählt, Wochenendeinsätze wurden normal
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UBS in Zürich (IT) Jobstatus: Ex-Job seit 2009 | Hierarchie: Management | 14.02.2011
Pro: UBS hat aus der Krise gelernt und setzt konsequent um. Mitarbeiter sind gut informiert und haben verschiedene Gefässe ihre Feedbacks und Fragen zu platzieren. Contra: Reorganisationen im Zusammenhang mit der Restrukturierung brachten viel Unruhe in die Teams. UBS nutzt das Potential der Mitarbeiter zu wenig. Verbesserungsvorschläge: 1. Die Kultur wieder zu kultivieren. Mehr Initiativen für das Miteinander, anstelle der Züchtung von Einzelkämpfern.
Besser nicht ...
Vorgesetztenverhalten: Wirr, vergesslich, hält Vereinbarungen nicht ein. Persönlich beleidigend. Unterdrückermentalität. Vertriebsgebahren des letzten Jahrtausends. Kollegenzusammenhalt: Jeder schaut nach sich selbst. Interessante Aufgaben: Aufteilung der Arbeitsbelastung ist dahingehend gerecht, dass jeder zuviel hat. Keinerlei Ausgestaltungsmöglichkeit der eigenen Arbeit. Bevormundung. Eigene Arbeitseinteilung aufgrund flexiblen Arbeitsaufkommens unmöglich. Arbeitsatmosphäre: Die Firma trägt nicht dazu bei, dass gutes Betriebsklima herrscht. Aussortierverfahren bei Neueinstellungen. Kommunikation: Besprechungen sind Zeitfresser und wenig informativ. Ein Bl...Jobstatus: Ex-Job seit 2012 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 15.05.2012