Vorgesetztenverhalten: Alles bei IBM ist Politik. Zusagen und Statements werden hintenrum revidiert, wenn es dem Vorgesetzen hilfreich ist. Der loyale Mitarbeiter hat das Nachsehen. Auch vermeintlich freundschaftlich gesinnte Teamleader lassen ihre Kollegen ins Messer laufen, um sich selbst gut aussehen zu lassen. Gerne schmücken sich Vorgesetzte auch mit Leistungen ihrer Mitarbeiter ("Wir sind doch alle ein Team!"). Misserfolge sind wiederum klare "Einzel-Leistungen". Vorgesetzte mit Rückgrat gibt es noch, Tendenz aber sinkend. Der grosse Erfolgsdruck aus den USA sorgt leider dafür, dass sich im Zweifelsfall jeder selbst der Nächste ist. Kollegenzusammenhal...
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IBM Schweiz (Administration / Verwaltung) Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 16.04.2012
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
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Kollegenzusammenhalt: ...solange es gut läuft Pro: Nichts. Contra: Vorgesetzenverhalten intransparent. Alles sehr konventionell. Kaum echte Herausforderungen, dafür Druck von allen Seiten.
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IBM Schweiz (Marketing / Produktmanagement) Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 28.10.2011
Interessante Aufgaben: Der Pool an interessanten Aufgaben ist beinahe unerschöpflich. Arbeitsatmosphäre: Als Unternehmer im Unternehmen kann man seine eigenen Stärken nutzen und das Klima entsprechend mitgestalten. Gleichberechtigung: Eigene Programme fördern die Gleichberechtigung. Gehalt und Benefits: Entspricht dem aktuellen Marktniveau für das Unternehmen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Engagement für soziale Projekte. Umweltschutz ist ein dominierendes Thema. Image: Bei Kunden wird man gerne vorgelassen und geniesst hohen Respekt.
Pro: Ich geniesse besonders die Freiheit neue Themen und Dinge kreativ, offen und überlegt und gemeinschaftlich an zugehen. Contra: Aktuell finden im Büropark Spengler Umbauarbeiten statt. Die sind laut und nervraubend. Jedoch im Anbetracht des grosszügigen Homeoffice leicht zu ertragen. Verbesserungsvorschläge: 1. Etwaig merkt man, das IBM eine quartals- und geldgebtriebene Maschine ist.
Die Mitarbeiter sollten das Gefühl haben, das ihr Stellenwert dem Umsatz vorrangig ist.
Vorgesetztenverhalten: Aktuell sehr gut Interessante Aufgaben: Selber schuld, wenn man den hier nicht findet Kommunikation: Manchmal fast zuviel Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Grossraum. Wem's nicht gefällt, sieht die Bewertung anders aus. Gleichberechtigung: Mittlerweile sind die Männer bald ein wenig benachteiligt, so werden die Frauen gefördert. Umgang mit Kollegen 45+: Kommt auf den Geschäftsgang an. Je schlechter desto... Karriere- /Weiterbildung: Karriere gut (liegt auch an einem selber), bei der Schulung wird seit Jahren gespart Pro: Flexible Arbeitszeit. Homeoffice Contra: 3. Säule, Ausbildung, Sparen, Sparen, Sparen Verbesserungsvorschläge: 1...
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IBM Schweiz in Zürich (Vertrieb / Verkauf) Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 14.02.2011
Pro: Work@Home, das einzige was mich hält und das beste was das Unternehmen zu bieten hat. Contra: IBM ist stark Geld-Kapital orientiert, Humankapital kauft man dort wo es am billigsten ist und geht mit den teureren Mitarbeitern sehr billig um.
Lift&Shift ... die Schweiz ist teuer, aber dass sie gut ist sieht keiner. Traurig dass man jeden Rappen herauspresst... Verbesserungsvorschläge: 1. Presst nicht jeden Rappen heraus.
Baut Mitarbeiter auf, gebt ihnen Perspektiven und gebt vielleicht eine Beschäftigungsgarantie bis 2013, damit alle endlich mal auf die Arbeit konzentrieren können.
Pro: Flexibles Arbeitszeitmodel, gute Möglichkeiten Job & Privates zu integrieren, teilweise gute Kollegen Contra: Spart am falschen Ende (Fringe benefits, wie Essensubventionen, Altersvorsorge) scheut aber davor, Prozesse zu vereinfachen und dadurch effizienter zu werden. Shareholder value ist wichtiger als die Angestellten und das wird auch so kommuniziert. Karrieremöglichlichkeiten sehr vom Management abhänging, wenn man Pech hat, landet man in einer Sackgasse. Stimmung unter den Mitarbeitern ist sehr schlecht. Verbesserungsvorschläge: 1. Mitarbeiter als Treibende Kraft hinter Unternehmen anerkennen und auch so behandeln
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IBM Schweiz in Zürich (Vertrieb / Verkauf) Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 24.08.2010
Kommentar: Auch wenn viel innerhalb der IBM gemeckert wird, bleibt die IBM ein sehr guter Arbeitgeber. Im Vergleich zu anderen Unternehmen geniesst man doch noch recht viel Freizeit. Es wird einem früh Verantwortung übertragen und es gibt einen starken Teamgedanken. Durch die Grösse der Firma hat mehr sehr viele verschiedene Karrieremöglichkeiten.
Kommentar: IBM war schon immer sehr stark im Marketing. Dies hat viele Vorteile, aber wenn das Füllen mit Inhalten zeitlich stark ins Hintertreffen gerät, dann wirkt sich dies kontraproduktiv aus. Die Inhalte können auch nicht mit freiwilligen Arbeit gefüllt werden, obwohl es immer wieder begeistert mit welchem Elan Kollegen und Kolleginnen zum Teil ihre Freizeit opfern, um eine Vision zu verwirklichehn. Weil dieser Elan meistens ungenügend mit finanziellen Mitteln unterstützt wird (nicht Lohn oder Bonus wird hier angesprochen), sind viele dieser Initiativen wie Sternschnuppen. Verbesserungsvorschläge: 1. Ideen sollten von einer breitabgestützten Gruppe v...
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IBM Schweiz in Zürich HQ (IT) Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 25.10.2009
Kommentar: IBM bewegt sich vom sogenannten "preferred" immer mehr zum "commodity" Arbeitgeber und will sich ganz bewusst diesen Status nicht mehr leisten. Konkret heisst das Abbau bei den Pensionskassenleistungen, weniger Budget für die Ausbildung der Mitarbeiter, Nullrunden bei Lohnerhöhungen, etc.Zudem haben die Länder fast gar keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr, sondern es wird nur ausgeführt was von der Zentrale diktiert wird.Diese Strategie passt nicht mit den Produkten von IBM zusammen welche in ihrer Art überwiegend einzigartig sind und entsprechend Geld kosten.
Kommentar: Auf dem Weg zum Sogenannten "Globally Integrated Enterprise" verlieren die Länderorganisationen der IBM immer mehr an Power. Reine Execution ist gefragt. Das Management oberhalb des Country Levels ist wenig interessiert am Wohlergehen der Mitarbeiter, sondern nur am Revenue/Profit oder der Kostenminimierung. Dabei geht oft der Blick für die Realität verloren.Trotz allem bietet IBM nach wie vor viele Goodies für die Mitarbeiter, allem voran grosse Flexibilität mit Work at home, Variable Arbeitszeiten, neue Arbeitsmodelle, social benefits etc. Aber es wird auch ein immenser Einsatz dafür gefordert.
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IBM Schweiz Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Führungskraft | 11.04.2008
Sehr gut, wenn man kein Privatleben hat
Vorgesetztenverhalten: Alles bei IBM ist Politik. Zusagen und Statements werden hintenrum revidiert, wenn es dem Vorgesetzen hilfreich ist. Der loyale Mitarbeiter hat das Nachsehen. Auch vermeintlich freundschaftlich gesinnte Teamleader lassen ihre Kollegen ins Messer laufen, um sich selbst gut aussehen zu lassen. Gerne schmücken sich Vorgesetzte auch mit Leistungen ihrer Mitarbeiter ("Wir sind doch alle ein Team!"). Misserfolge sind wiederum klare "Einzel-Leistungen". Vorgesetzte mit Rückgrat gibt es noch, Tendenz aber sinkend. Der grosse Erfolgsdruck aus den USA sorgt leider dafür, dass sich im Zweifelsfall jeder selbst der Nächste ist. Kollegenzusammenhal...Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 16.04.2012