vor 11 Wochen
"Die Kommunikation zwischen Koordinatoren und mir war grauenhauft - offensichtlich besteht die Koordinatoren- und Vorgesetztenschicht fast nur aus schwarzen Schafen - denn es wurde beleidigend, demütigend, schikanös, belästigend und nötigend, sowie ungleichberechtigt, ja sogar verleumderisch bis hin verlogen.
Hierfür 3 Beispiele:
1.) Um 8 Uhr musste man im Computersystem eingeloggt sein.
Also stellte Herr Koordinator, der übrigens erst ab 12 Uhr Mittags nach seinem Kaffee überhaupt in der Lage war korrekt mit einem zu kommunizieren die Regel auf, man solle sich um 7:45 Uhr einstempeln.... So weit, so gut.... Ich konnte beobachten, dass viele deutschstämmige sich teils um 7:55 Uhr einstempelten, ja gab sogar eine Spezialistin (Deutsche), die nahe zu täglich zu spät auf Arbeit erschien (5-10 min. war Starndard), nicht nur, dass sie sich weit zu spät einstempelte, sie war noch viel später im System eingeloggt.
Auch ich kam mal zu spät zum einstempeln, so z.b. um 7:46 Uhr aber auch mal um 7:53 Uhr.
Der selbe Herr Koordinator sagte mir er finde mich kindisch, kurz zuvor erzählte ich, dass es mir (da ich drauf angesprochen wurde) momenten natürlich nicht so gut geht, da meine Mutter fast Tag genau vor einem Jahr verstorben ist. (Dies empfand ich als ungleichberechtigung und Schikane).
2.) Mit einem Arbeitskollegen ging ich zur Pause, daraufhin sagte mir ein Vorgesetzter im O-Ton: "Lass dich im Fahrstuhl nicht von ihm schwängern". (Ich fühlte mich beleidigt, gedemütigt, da es auch andere Kollegen gehört haben, belästigt, genötigt und verleumdet, weil ich mich dem Arbeitskollegen nicht hatte. Übrigens maßte sich der besagte Vorgesetzte an mir zu sagen, dass "er ja nicht dumm sei und sehen würde, dass wir uns sehr mögen, auch wenn wir noch nicht in der Kiste waren"). Des Weiteren unterstellte er mir, dass ich meine blauen Kontaktlinsen als O-Ton: "Drogentarnung" trage. Andere "lustige" Sprüche spare ich mir an dieser Stelle.
3.) Als Verleumdung und Lüge sehe ich, dass mir unterstellt wurde, Drogen zu konsumieren. Ich bot einen Drogentest an - 3 Mal! Aber darauf wurde nicht ein Mal eingegangen, stattdessen bombadierte man mich mit Behauptungen, ich sei aggressiv, aphatisch, euphorisch, geisitg abwesend und verwirrt.
Dies sind schlichtweg falsche Behauptungen. Die Koordinatorin hätte ja auf den Drogentest eingehen können, warum nur nicht???"