Kommentar: Bis zum Tag des Gesprächs lief alles rund. Das Gespräch selbst war sehr verhalten. Die Herren Anzugträger waren sehr damit beschäftigt, ihre Übelegenheit zu demontrieren und nicht gerade mit Offenheit zu glänzen. Es wurde ziemlich viel rumgedruckst und um den heißen Brei geredet. Dennoch wurde klar, dass der vorherige Stelleninhaber schlichtweg an bürokratischen Hürden und konzerninternen Problemen gescheitert war und man nichts daraus gelernt hatte. Man wollte lediglich jemanden, dem diese Hürden nichts ausmachen würden und der sich durch Kungelei und machtpolitische Spielchen durchmogeln würde... Komische, starre Einstellung ohne Veränderungspotenzial.
Bewerbungsfragen:
Der gesamte Werdegang sollte vorgetragen werden - die beiden Vorgesetzten hatten sich offensichtlich nicht eine Minute vorbereitet. Lediglich der Personaler schien zu wissen, wen er vor sich hatte.
P.S. Was absolut unverschämt war, war die lange Wartezeit nach dem Bewerbungsgespräch. Obwohl das Gespräch insgesamt ganz gut lief und lange gedauert hatte, dauerte es 3 Monate (!), bevor ich nach eigener, mehrmaliger Nachfrage am Telefon erfuhr, dass
Gesprächsdetails:
Anzahl Interviews:
1
Anzahl Gesprächspartner:
1
Stressinterviews:
ja
Welche Gesprächspartner:
k.A.
Auswahlinstrumente:
Tests:
Recruitierungsevents
Assessment Center:
k.A. / Nein
Details +
Unternehmen: AXA Konzern Beworben für Position: Marketing online Jahr der Bewerbung: 2011 |
Ergebnis: Absage |
19.09.2011
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
ID: TUVhVA==
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Umgang mit Bewebern arrogant & von oben herab
Kommentar:
Bis zum Tag des Gesprächs lief alles rund. Das Gespräch selbst war sehr verhalten. Die Herren Anzugträger waren sehr damit beschäftigt, ihre Übelegenheit zu demontrieren und nicht gerade mit Offenheit zu glänzen. Es wurde ziemlich viel rumgedruckst und um den heißen Brei geredet. Dennoch wurde klar, dass der vorherige Stelleninhaber schlichtweg an bürokratischen Hürden und konzerninternen Problemen gescheitert war und man nichts daraus gelernt hatte. Man wollte lediglich jemanden, dem diese Hürden nichts ausmachen würden und der sich durch Kungelei und machtpolitische Spielchen durchmogeln würde... Komische, starre Einstellung ohne Veränderungspotenzial.
Bewerbungsfragen:
- Der gesamte Werdegang sollte vorgetragen werden - die beiden Vorgesetzten hatten sich offensichtlich nicht eine Minute vorbereitet. Lediglich der Personaler schien zu wissen, wen er vor sich hatte.
- P.S. Was absolut unverschämt war, war die lange Wartezeit nach dem Bewerbungsgespräch. Obwohl das Gespräch insgesamt ganz gut lief und lange gedauert hatte, dauerte es 3 Monate (!), bevor ich nach eigener, mehrmaliger Nachfrage am Telefon erfuhr, dass
Gesprächsdetails:Auswahlinstrumente:
Beworben für Position: Marketing online
Jahr der Bewerbung: 2011 | Ergebnis: Absage | 19.09.2011