Kommentar: Das 1. Bewerbungsgespräch dauerte ganze 4 Stunden. Nicht einmal Leitungswasser wurde dabei zum Trinken angeboten. Zuerst wurde das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle vorgestellt. Danach ging es mit der Bewerberseite weiter. Fast jede Frage/Zwischenfrage war mit Misstrauen gespickt, um zu prüfen ob man davor aufgepasst hat (genau wie in der Schule). Manche Aussagen waren mir etwas zu persönlich, z.B. im Sinne von: "Sie sind in einer elenden Lage und müssen den Job annehmen…"
Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass die Firma verzweifelt nach jemanden sucht, der die Rolle einer Führungskraft übernimmt, weil sich kein Mitarbeiter dazu bereit erklärt hat. Kein Wunder, den hier werden sicher Überstunden geschoben (Ende des Gesprächs ging bis Tief in den Abend hinein, rot angelaufene Augen des Gesprächspartners, Gesichtsausdrücke der Mitarbeiter, siehe Kommentare von Mitarbeitern auf dieser Bewerbungsplattform).
Es sind auch negative Aussagen über aktuelle Mitarbeiter gefallen, z.B. im Sinne von "der ist unselbständig" oder "man muss sich gegen sie behaupten, weil sie versuchen werden, einen fertig zu machen". Abgesehen von der Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitern deutet das für mich ganz klar auf ein hartes Ringen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern hin. Zu den Mitarbeitern: weiter so! Vielleicht kapieren "die da oben" das endlich Mal (!?)
Das 2. Gespräch war nicht so schlimm wie das erste. Der Tisch blieb wieder blank. Zwei Gesprächspartner von drei kamen verspätet. Paar freundliche Gesichtsausdrücke, eine Frage Zwischendurch (nur fürs Gedächtnis), warme Händedrücke, seit dem keine Antwort mehr. Eine Auskunft per Telefon wurde abgeblockt.
Gesprächsdetails:
Anzahl Interviews:
2
Anzahl Gesprächspartner:
4
Stressinterviews:
ja
Welche Gesprächspartner:
Die Firma selbst
Auswahlinstrumente:
Tests:
Leistungstests
Assessment Center:
k.A. / Nein
Details +
Unternehmen: Mühlbauer AG (Rommel GmbH) Beworben für Position: k.A. Jahr der Bewerbung: 2010 |
Ergebnis: In Evidenz |
07.02.2011
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
ID: SkVqVQ==
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Gesprächsdetails:Das 1. Bewerbungsgespräch dauerte ganze 4 Stunden. Nicht einmal Leitungswasser wurde dabei zum Trinken angeboten. Zuerst wurde das Unternehmen und die ausgeschriebene Stelle vorgestellt. Danach ging es mit der Bewerberseite weiter. Fast jede Frage/Zwischenfrage war mit Misstrauen gespickt, um zu prüfen ob man davor aufgepasst hat (genau wie in der Schule). Manche Aussagen waren mir etwas zu persönlich, z.B. im Sinne von: "Sie sind in einer elenden Lage und müssen den Job annehmen…"
Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass die Firma verzweifelt nach jemanden sucht, der die Rolle einer Führungskraft übernimmt, weil sich kein Mitarbeiter dazu bereit erklärt hat. Kein Wunder, den hier werden sicher Überstunden geschoben (Ende des Gesprächs ging bis Tief in den Abend hinein, rot angelaufene Augen des Gesprächspartners, Gesichtsausdrücke der Mitarbeiter, siehe Kommentare von Mitarbeitern auf dieser Bewerbungsplattform).
Es sind auch negative Aussagen über aktuelle Mitarbeiter gefallen, z.B. im Sinne von "der ist unselbständig" oder "man muss sich gegen sie behaupten, weil sie versuchen werden, einen fertig zu machen". Abgesehen von der Geringschätzung gegenüber den Mitarbeitern deutet das für mich ganz klar auf ein hartes Ringen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern hin. Zu den Mitarbeitern: weiter so! Vielleicht kapieren "die da oben" das endlich Mal (!?)
Das 2. Gespräch war nicht so schlimm wie das erste. Der Tisch blieb wieder blank. Zwei Gesprächspartner von drei kamen verspätet. Paar freundliche Gesichtsausdrücke, eine Frage Zwischendurch (nur fürs Gedächtnis), warme Händedrücke, seit dem keine Antwort mehr. Eine Auskunft per Telefon wurde abgeblockt.
Auswahlinstrumente:
Beworben für Position: k.A.
Jahr der Bewerbung: 2010 | Ergebnis: In Evidenz | 07.02.2011