Vorgesetztenverhalten: Sehr viele Wechsel der Vorgesetzten - daher auch sehr unterschiedliche Qualität der Führung. Kollegenzusammenhalt: Ein großer Lichtblick - die Kollegen halten zueinander. Interessante Aufgaben: Je nach Abteilung sind die Aufgaben sehr interessant. Arbeitsatmosphäre: Nimmt ständig ab - hoher Kostendruck etc. Kommunikation: Vieles läuft über e-tools. Das mag modern sein, fördert aber das Vertrauen in das Unternehmen nicht gerade. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Größtenteils auf 50er Jahre Standard, speziell in den Fabriken unterdurchschnittlich. Work-Life-Balance: So was soll es geben - aber nicht bei Conti. Gleichberechtigung: Sehr viele verschiedene Herkunftsländer der Kollegen machen die Zusammenarbeit spannend. Umgang mit Kollegen 45+: Es gibt nicht mehr viele - das Thema KnowHow Transfer muß Conti neu erfinden. Teilweise werden Betriebsrentner für Projekte wieder aktiviert. Karriere- /Weiterbildung: Karriere wird schon arg vom Nasenfaktor bestimmt. Gehalt und Benefits: Das Gehalt ist ab AT eine Sache des eigenen Verhandlungsgeschicks. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Man hält die gesetzlichen Vorgaben ein. Image: Das Image könnte durchaus besser sein. Das liegt aber viel an den vorgenannten Punkten. Für viele karriereinteressierten junge gutausgebildeten High-Performer ist Conti eher nur eine Durchlaufstation.
Verbesserungsvorschläge: 1. Der Personalvorstand sollte sich mal die Zufriedenheit der Mitarbeit direkt einholen und sich nicht nur auf etools verlassen
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Continental Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: - | 28.12.2011
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
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Conti - Quo Vadis?
Vorgesetztenverhalten: Sehr viele Wechsel der Vorgesetzten - daher auch sehr unterschiedliche Qualität der Führung.
Kollegenzusammenhalt: Ein großer Lichtblick - die Kollegen halten zueinander.
Interessante Aufgaben: Je nach Abteilung sind die Aufgaben sehr interessant.
Arbeitsatmosphäre: Nimmt ständig ab - hoher Kostendruck etc.
Kommunikation: Vieles läuft über e-tools. Das mag modern sein, fördert aber das Vertrauen in das Unternehmen nicht gerade.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Größtenteils auf 50er Jahre Standard, speziell in den Fabriken unterdurchschnittlich.
Work-Life-Balance: So was soll es geben - aber nicht bei Conti.
Gleichberechtigung: Sehr viele verschiedene Herkunftsländer der Kollegen machen die Zusammenarbeit spannend.
Umgang mit Kollegen 45+: Es gibt nicht mehr viele - das Thema KnowHow Transfer muß Conti neu erfinden. Teilweise werden Betriebsrentner für Projekte wieder aktiviert.
Karriere- /Weiterbildung: Karriere wird schon arg vom Nasenfaktor bestimmt.
Gehalt und Benefits: Das Gehalt ist ab AT eine Sache des eigenen Verhandlungsgeschicks.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Man hält die gesetzlichen Vorgaben ein.
Image: Das Image könnte durchaus besser sein. Das liegt aber viel an den vorgenannten Punkten. Für viele karriereinteressierten junge gutausgebildeten High-Performer ist Conti eher nur eine Durchlaufstation.
Verbesserungsvorschläge:
1. Der Personalvorstand sollte sich mal die Zufriedenheit der Mitarbeit direkt einholen und sich nicht nur auf etools verlassen
Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: - | 28.12.2011