Vorgesetztenverhalten: Direkte Vorgesetzte (Gruppenführer) kollegial, aber nicht für wichtige Sachen authorisiert, um zu entscheiden.
Zu viele Ebenen blockieren den Informationsfluss und Vorschläge/Anliegen zerbröseln von Ebene zu Ebene. Kollegenzusammenhalt: Kollegen sind untereinander top aufgestellt und halten großteils zusammen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Kommunikation: Dreimal im Jahr Betriebsbesprechung mit den wichtigsten/nötigen Infos. Gruppenbesprechungen, um Arbeitsaufkommen und Arbeitsbewältigung zu kommentieren Mangelware! Dafür jährliche Mitarbeiterjahresgespräche. Wenn auch manchmal umsonst. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): "fast"-Reinrau...
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Schreiner Group (Sonstige) Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: - | 16.05.2012
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
ID: SkRoWVl9
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Vorgesetztenverhalten: Nahezu alle Vorgesetzten verleiren den Mut, wenn sie an die Geschäftsführung denken und stehen dann nicht mehr zu ihren Mitarbeitern Work-Life-Balance: Überstunden sidn das einzige Kriterium, nach dem die Mitarbeitermotivantion gemessen wird. Wer keine macht muss beim Chef vorreiten. Karriere- /Weiterbildung: Mitarbeiter werden schon einmal wie Schachfiguren hin- und hergeschoben. Aber eine wirkliche Karriere ist innerhalb des Unternehmens leider nicht möglich. Gehalt und Benefits: Niedrige Einstiegsgehälter sind die beste Voraussetzung eine der vielen offenen Stellen zu bekommen. Gehaltserhöhungen ein absolutes Tabu! Umwelt-/Sozialbew...
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Schreiner Group in Zentrale in Oberschleißheim (Sonstige) Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 20.12.2011
Pro: gute Weiterbildungsmöglichkeiten Contra: viele starre Regeln, Misstrauens- und Kontrollkultur, teilweise humorlose und arrogante Arbeitsatmosphäre Verbesserungsvorschläge: 1. KVP für mehr Freude an der Arbeit
Ehrlichkeit, Offenheit, Freude und realistisch gute Bezahlung
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Schreiner Group Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Management | 21.10.2011
Pro: - Ausstattung der Büros/ Arbeitsausstattung
- interessante Produkte
- fähige Mitarbeiter Contra: - absolute Kontrolle- und Mißtrauenskultur
- viele ungeschriebene Regeln
- Entscheidungen werden nur von der GFü getroffen, Abteilungsleiter haben kaum Entscheidungsgewalt
Pro: Parkhaus Contra: - Die Führungskräfte haben weniger Einfluss auf die Organisation, als allgemein angenommen wird - Es gibt keinen Raum für ein frohes Miteinander, der Unternehmenswert Freude steht auf dem papier, nicht in den Gesichtern Verbesserungsvorschläge: 1. Mehr faktenbasierte Entscheidungsmethoden, weniger emotionale.
Pro: Der Generationenwechsel stellt eine Chance dar, die Kommunikation und Dachmarkenstrategie zu entemotionalisieren und zu professionalisieren. Contra: Es ist noch nicht klar, wie die künftige GFÜ die Stellung von Marketing-Kommunikation positioniert und unterstützt. Der hohe Qualitätsanspruch an Kommunikation und Werbung wird von den GBs zugunsten des Opportunismus und wirtschaftlicher Überlegungen verwässert. Die Organisationsstruktur innerhalb der GBs ist in Bezug auf Projekte uneinheitlich und oft lückenhaft. Es fehlen tw Prozessverantwortliche, die mit Gestaltungsspielraum und Freude innovative Leistungen abrufen. Synergien und Wissen wird oft nich...
Vorgesetztenverhalten: Die direkten Vorgesetzten geben sich in der Regel Mühe, können aber in der Regel keine Verantwortung abgeben, da sie selbst keine bekommen Kollegenzusammenhalt: Not schweißt zusammen Arbeitsatmosphäre: Man kann kaum jemand vertrauen. Oben ist man nur gut angesehen, wenn man Negatives über Dritte erzählt. Wer eine abweichende Meinung hat, auf dem Flur nicht immer freundlich lächelt oder auch nur zu langsam über den Hof läuft muss um seinen Job fürchten. Kommunikation: Kummunikation bedeutet hier "Alles ist wunderbar". nach außen hui nach innen pfui. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Das ist in Ordnung, aber man muss dankbar sein, dass ma...
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Schreiner Group Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: - | 09.06.2011
Pro: Der Generationenwechsel ist bald abgeschlossen. Damit geht der Wandel für die mehrzahl aber erst richtig los; sehr vieles wird dabei anders und besser werden, die alten Rezepte haben halt ausgedient Contra: Die Führungskräfte sind häufig sehr selbstherrlich und müssen einmal richtig gefordert und richtig geführt werden, daß sie ihre Grenzen und Unzulänglichkeiten erkennen Verbesserungsvorschläge: 1. Leistungsgerechte Bezahlung auf allen Ebenen
Pro: sicherer Arbeitsplatz, wenn man mit Widersprüchen sinnvoll umgehen kann Contra: innovation ist nur möglich, wenn ein partnerschaftlicher Führungsstil gelebt wird, Befehl, Kontrolle und Belohnung/strafe sind nicht mehr zeitgemäß Verbesserungsvorschläge: 1. weniger Regelungen, nach denen sich alle zu richten haben, dadurch Abbau von Bürokratie, weil weniger kontrolliert werden muss, mehr miteinander, damit das ganze mehr ergibt als die summe seiner teile, Generationenwechsel umsetzen
Vorgesetztenverhalten: Viele Chefs straucheln die Werte des Inhabers auch im Alltag zu leben, da viel Widersprüche in Anspruch und Wirklichkeit (Zielsetzung ohne Nachverfolgung, vielzuviele Regeln und Prozessvorschriften, mehr Instrumente als Arbeitszeit, endlose Besprechungen...) bestehen. Viele Chefposten sind mit Interims-Managern besetzt. Kollegenzusammenhalt: meist sehr kollegialler Umgang untereinander Interessante Aufgaben: Das Unternehmen bietet sehr viele spannende Tätigkeitsfelder - auch aufgrund der starken Internationalisierung. Manche Jobs werden sehr von Chefs instrumentalisiert... Arbeitsatmosphäre: Das Klima ist meist gut - jedoch herrscht ei...
Pro: Die Mitarbeiter haben durchweg ein hohes Engagement und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen. Der Teamgeist ist durchgängig sehr gut, dadurch macht die Zusammenarbeit Spass! Contra: Entscheidungen sind zumeist an der Spitze Geschäftsleitung zentraliert, das blockiert Entscheidungen und signalisiert Mißtrauen! Das Unternehmen befindet sich im Übergang in die nächste Generation, dieser scheint allerdings nicht so recht voranzukommen. Verbesserungsvorschläge: 1. Verschlankung der Prozesse, Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen, Übergabe an die nächste Generation (endlich) vollziehen und dadurch den Kulturwandel fortführen. ...
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Schreiner Group Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Management | 26.03.2011
Pro: super Kollegen
erfolgreiches Unternehmen
sichtbares Bemühen, Mißstände abzustellen Contra: teilweise altmodische und kontrollorientierte Prozesse Verbesserungsvorschläge: 1. den Mitarbeitern mehr Verantwortung übertragen 2. erkennen, dass das Unternehmen kein kleiner Familienbetrieb mehr ist
Pro: gute arbeitsbedingungen,es wird viel getan um arbeitsunfälle zu vermeiden.tolle arbeit, man versucht wirklich zur weltspitze zu gehören.
kleine geschenke zu weihnachten und ostern. Contra: schulungen werden für den normalen arbeiter ausserhalb der arbeitszeit gelegt und das auch noch unbezahlt. für die leute aus dem büro innerhalb der arbeitszeit (bezahlt). bezahlung doch eher provinziell. die leistung der arbeiter wird nicht geschätzt. bei betriebsversammlungen wird ganz klar die unwahrheit gesagt aber dafür wird dann ein gedicht vorgelesen.ist ja auch ganz toll. das betriebsklima ist ganz schlecht, nur scheint die geschäftsleitung das zu ignoriere...
Pro: Tolle Produkte
Gute Räumlichkeiten
Neue Arbeitsmittel
Parkhaus
Teilzeitarbeitsplätze
Viele arrangierte Mitarbeiter die das Unternehmen voran bringen wollen
Soziales Arrangement Contra: Den Mitarbeitern und ihren Führungskräften wird viel zu wenig zugetraut, was in Anbetracht der wirklich vielen guten Mitarbeiter sehr sehr schade ist. Hier besteht eher Misstrauen als Vertrauen. Kontrollwahn und die Angst nichts aus den Händen geben zu wollen führen dazu, dass die eigenen aufgestellten Prozesse viel zu langsam von statten gehen. Mit mehr Einigkeit könnte so manches schneller und effektiver funktionieren und auch die Mitarbeiter hätten wied...
Pro: - Die Unternehmensleitung fragt aktiv Feedback nach und nimmt dieses ernst - in der Tat verwunderlich, daß einige Kommentatoren hier das nicht wahrnehmen (wollen?)
-Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht der Profit. Erträge werden reinvestiert. Contra: - Vergütung sollte leistungsorientierter sein
- Weniger Leute, dafür bessere Bezahlung
Pro: Das Unternehmen ist leistungsstark und im Kern gesund. Es hat hervorragende, innovative Produkte und hochinteressante Kunden. Die Mitarbeiter haben einen Teamgeist, wie ich ihn in keinem anderen Unternehmen erlebt habe. Sie sind leistungsstark und stellen sicher, dass es trotzdem läuft.
Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm, das über jährliche Mitarbeiterfördergespräche gesteuert wird.
In der Technik hat in den letzten Jahren eine dramatische Weiterentwicklung stattgefunden, hier sind wir auf dem Weg zum Spitzenunternehmen! Contra: Ich kann die teilweise abgegebenen Jubelbewertungen nicht ganz nachvollziehen. Das Unternehmen neigt da...
Pro: Nur ganz ganz wenige Unternehmen ermöglichen derart intensive individuelle Weiterbildung und Freiräume. Wir hatten riesige positive Veränderungen in der Technik und sind hier auf Weltklasseniveau. Contra: In den Verwaltungsbereichen könnte es noch etwas schneller vorangehen, aber die Richtung stimmt. Mir geht die kleinkarierte Nörgelei hier auf die Nerven, fürr wen es hier unter dem Strich nicht stimmt hat glaube ich noch nicht viel anderes gesehen..
Pro: Ich kann - ehrlich gesagt - vieles, was hier niedergeschrieben ist, nicht nachvollziehen.
Insbesondere in der Wirtschaftskrise hat sich das Unternehmen - und damit die Führung - für die Mitarbeiter stark gemacht.
Während andere Firmen Mitarbeiter gekündigt haben, wurden bei der Schreiner Group - meines Wissens nach - keine Kündigungen aus wirtschaftlichen Gründen ausgesprochen. Das Technologie-/Geschäftsbereiche, die seit Jahren ausschließlich mit Verlust agieren, irgendwann einmal geschlossen werden, sehe ich als normalen Weg für ein wirtschaftlich orientiertes Unternehmen an.
Weiterhin habe ich die Zusammenarbeit sowohl mit Kollegen als auch ...
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Schreiner Group (Sonstige) Jobstatus: Ex-Job seit 2010 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 16.11.2010
Zum leben zu wenig, zum sterben zu viel
Vorgesetztenverhalten: Direkte Vorgesetzte (Gruppenführer) kollegial, aber nicht für wichtige Sachen authorisiert, um zu entscheiden. Zu viele Ebenen blockieren den Informationsfluss und Vorschläge/Anliegen zerbröseln von Ebene zu Ebene. Kollegenzusammenhalt: Kollegen sind untereinander top aufgestellt und halten großteils zusammen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Kommunikation: Dreimal im Jahr Betriebsbesprechung mit den wichtigsten/nötigen Infos. Gruppenbesprechungen, um Arbeitsaufkommen und Arbeitsbewältigung zu kommentieren Mangelware! Dafür jährliche Mitarbeiterjahresgespräche. Wenn auch manchmal umsonst. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): "fast"-Reinrau...Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: - | 16.05.2012