vor 47 Wochen
"Einerseits wünscht sich IBM eine stärkere Fluktuation bei den Mitarbeitern, damit das durchschnittliche Gehaltsniveau nahe bei den Einstiegsgehältern liegt. Andererseits braucht man für die Einarbeitung in komplexe Themen oft Jahre. Um nun zu verhindern, das langjährige Mitarbeiter zu hohe Kosten verursachen, sollte man als älterer Mitarbeiter nicht mehr mit intensiver Karriereförderung oder relevanten Gehaltssteigerungen rechnen. Dies beginnt meisst schon gegen Ende 30 / Anfang 40. Von dieser Regel gibt es natürlich Ausnahmen. Wer sich gut Darstellen kann und bereit ist viele Überstunden zu investieren, kann auch in höherem Alter Karriere machen. Von älteren Mitarbeitern, die z.B. Wert auf Freizeit legen, wird aber erwartet, das sie Ihren Job erledigen und sich ansonsten ruhig und wohlgefällig verhalten."
Standort: Böblingen | Abteilung: Forschung / Entwicklung
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