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Ca. 4 Wochen nach Absenden meiner Bewerbung führte ein Hiring Manager ein 45-minütiges, vorher terminlich festgelegtes, Telefoninterview mit mir durch. 10 Minuten lang(!) portraitierte dieser die verschiedenen Bereiche der IBM und stellte mir danach größtenteils sehr unpersönliche Fragen, z.B. wie ich die spärlich formulierte Stellenausschreibung interpretieren würde, was ich von dem Bereich GBS bei IBM halten würde etc. All dies geschah mit einer absoluten Emotionslosigkeit seitens des Interviewers, der im offenbar keinerlei Interesse hatte, eine angenehme Atmosphäre aufkommen zu lassen. Das Gespräch war durchweg unangenehm, steril und aus meiner...
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Die "Beobachter" bei Gruppenübungen waren nicht professionell (IT-Manager statt Psychologen) und es wurden Themen gegeben, die nichts mit der Stelle zu tun hatten und über denen nicht jeder Bescheid wissen kann (Hardware). Schließlich traf die HR-Abteilung eine negative Entscheidung, obwohl der Abteilungsmanager sehr positiv gewesen war.
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Der Bewerbungsprozess wurde bis zum Vorstellungsgespräch von der zuständigen Abteilung verwaltet, was sehr gut und problemlos funktionierte. Nach der Zusage von der Abteilung kam allerdings die zentrale Personalabteilung ins Spiel.
Montag: Zusage der Abteilung
Freitag: Abteilung ruft an, sie haben von HR erfahren, dass sie doch Aufnahmestopp haben, das Angebot erübrigt sich also doch.
folgender Mittwoch: Abteilung ruft noch einmal an, dass sie vielleicht doch einstellen können; zwei Stunden später kommt die Empfehlung, doch eher mein anderes Angebot anzunehmen, da die Genehmigung der Einstellung - ich zitiere - "mehrere Monate" dauern könnte.
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Einen Monat nach meinem Telefoninterview hat man sich entschlossen mir eine Absage-Email zukommen zu lassen. Das aber nach Anfrage meinerseits. Aber immerhin, die Absageemail kam 20 Minuten vor Anpfiff der Partie Deutschland - Italien.
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Sehr kurzer Bewerbungszyklus. Vom ersten Kontakt durch Personalvermittler bis Vertragsangebot ca. 5 Wochen. Sehr angenehme Gesprächsatmosphäre, professionelles Level (ohne überflüssige Fragen wie etwa "Welcher Typ Mensch sind Sie?"). Vom persönlichen Gespräch bis zur Unterbreitung eines Angebotes hat es ca. 1 Woche gedauert.
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Die Absage kam von der Personalabteilung via Email (inkl. Standardtext) anstatt des verabredeten Anrufs seitens der Gesprächspartner. Kein Weltuntergang, aber doch nicht die feine englische Art.
Bewerbungsfragen:
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Insgesamt wird im Bewerbungsprozess viel gefragt und hinterfragt. Die Atmosphäre ist professionell aber durchaus entspannt. Was mich störte: Die endgültige Entscheidung wurde von Personen getroffen, mit denen ich nie gesprochen habe und deren Identität ich nicht kannte. Ich hatte das Gefühl, bei meinem Ansprechpartner jemanden gegenüber zu haben, der nicht entscheiden durfte. Das hat sich am Ende auch so herausgestellt.
SAP Technical Consultant
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Der Bewerber wurde anscheinen per "Kataloge" abgefragt, um in einen Schubladen innerhalb IBM einzuordnen. Persönliche Interesse wurde gar nicht gefragt, daher auch keine Frage über die Entwicklung in der Zukunft. Die Interviewer kennen das Thema nur aus der Vogelperspektive und werfen die Akronymen durcheinander (UI5 gehört anscheinen auch zu dem Thema SAP Mobile bei IBM)
Bewerbungsfragen:
Beworben für Position: Technical SAP Mobile Consultant
Jahr der Bewerbung: 2013 | Ergebnis: Absage | 11.04.2013