Es wurden Situationen im Berufsalltag geschildert und gefragt, wie man sich verhalten würde, berufliche Ziele (..in 5Jahren), Höhepunkte der Karriere, Tiefpunkte und wie man sich verhalten hat, Einstellung zu Auslandsaufenthalten,...
Der gesamte Werdegang wurde durchgesprochen, Motivation bezüglich Studienwahl und Wahl der BASF,...
Firmenhistorie, -aufbau, wissenschaftliche Fachfragen, aktuelle Entwicklungen im wissenschaftlichen Gebiet (auch die wirtschaftliche Perspektive), Problemstellungen zu den man kreative Lösungsansätze finden sollte,...
Wann haben Sie bereits (erfolgreich) im Team gearbeitet?
Generell: Unternehmerisches Denken, Kommunikationsfähigkeit, Integrationsfähigkeit waren u.a. die Themen
Wenn Sie sich in 30 Jahren sehen und dann immer noch bei BASF arbeiten, worauf möchten Sie dann stolz sein? (A: Ich habe BASF zu tollen Produkten verholfen.)
Fragen haben sich häufig wiederholt. Einfallsarmut? Mangelnde Absprache? Bewusste Strategie? Mir ist es nicht klar geworden.
Nicht gut fand ich Fragen persönlichen Art (wo arbeitet denn Ihre Frau? Wo haben Sie Ihre Frau kennengelernt?).
Manche Fragen w
Warum BASF? Warum das Fach studiert? Warum keinen Postdok-Aufenthalt gemacht?
Hätten Sie das, was Sie studiert haben, noch mal studiert? Würden Sie etwas anders machen?