Kommentar: Der ganze Bewerbungs-Vorgang an sich sehr positiv und wertschätzend, gute Firma, tolle Gebäude, sehr schnelle Reaktion, aber die Fragen und Inhalte im Gespräch durchaus merkwürdig.
Es war zu erkennen, dass sie meinen Lebenslauf kaum gelesen hatten, sonst wäre diese Einladung gar nicht zustande gekommen.
Dass auf Antworten nachgefragt wird, ist ja normal, aber das zwei oder dreimal nachgehakt wird bei irgendwelchen Themen, ist komisch. (Was haben Sie von Ihrem Studium erwartet? - Ich wollte mir beweisen, dass ich das kann - Ja gut, aber was haben Sie erwartet? *was soll man denn darauf noch antworten, wo geht das hin? dann doch lieber Fragen zur vakanten Aufgabe oder zu Erfolgen in letzter Zeit*)
In der 2. Runde wäre es sogar zu fachlichen Tests gekommen: eine Fallstudie sei zu lösen, wurde mir angekündigt. So was ist mir woanders noch nicht untergekommen.
Auf meinen Vorschlag, ein Praktikum zu machen, wurde gar nicht mehr eingegangen, die Reaktionen waren regelrecht unwirsch. So wird man innerhalb von einer halben Stunde vom hofierten Kandidaten ("die Guten sind schnell weg") zum aussortierten "Rest".
Ich emfpand die Stimmung als abschätzig.
Bewerbungsfragen:
Was haben Sie von Ihrem Studium erwartet? (mit mehrmals nachfragen)
Warum haben Sie sich erst jetzt auf diese Stelle beworben?
Sie sind derzeit arbeitslos. Wie gestalten Sie Ihren Tagesablauf?
Klar, dass man sich nicht negativ über den ehemaligen Arbeitgeber äußert, klar auch, dass man ungewöhnliche Abschnitte im Leben erläutern muss, klar auch, dass da nachgefaßt wird. Aber in einem bestimmten Fall haben sie immer weiter gebohrt bis in die Det
Fachfragen zur Technik, die mich völlig überrascht haben.
Sie hatten Erwartungen, die ich mit meinem Werdegang gar nicht hätte erfüllen können. Sie hätten nur mal die ersten drei Zeilen meines Lebenslaufs zu lesen brauchen.
Ich fühlte mich bloßgestellt
Gesprächsdetails:
Anzahl Interviews:
1
Anzahl Gesprächspartner:
2
Stressinterviews:
ja
Welche Gesprächspartner:
Die Firma selbst
Auswahlinstrumente:
Tests:
Recruitierungsevents
Assessment Center:
k.A. / Nein
Details +
Unternehmen: Ströer Media Beworben für Position: IT Jahr der Bewerbung: 2011 |
Ergebnis: Absage |
16.11.2011
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Für Arbeitgeber:Umgang mit Bewertungen
ID: TUJqUw==
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Ich wurde bloßgestellt, unfair
Kommentar:
Der ganze Bewerbungs-Vorgang an sich sehr positiv und wertschätzend, gute Firma, tolle Gebäude, sehr schnelle Reaktion, aber die Fragen und Inhalte im Gespräch durchaus merkwürdig.
Es war zu erkennen, dass sie meinen Lebenslauf kaum gelesen hatten, sonst wäre diese Einladung gar nicht zustande gekommen.
Dass auf Antworten nachgefragt wird, ist ja normal, aber das zwei oder dreimal nachgehakt wird bei irgendwelchen Themen, ist komisch. (Was haben Sie von Ihrem Studium erwartet? - Ich wollte mir beweisen, dass ich das kann - Ja gut, aber was haben Sie erwartet? *was soll man denn darauf noch antworten, wo geht das hin? dann doch lieber Fragen zur vakanten Aufgabe oder zu Erfolgen in letzter Zeit*)
In der 2. Runde wäre es sogar zu fachlichen Tests gekommen: eine Fallstudie sei zu lösen, wurde mir angekündigt. So was ist mir woanders noch nicht untergekommen.
Auf meinen Vorschlag, ein Praktikum zu machen, wurde gar nicht mehr eingegangen, die Reaktionen waren regelrecht unwirsch. So wird man innerhalb von einer halben Stunde vom hofierten Kandidaten ("die Guten sind schnell weg") zum aussortierten "Rest".
Ich emfpand die Stimmung als abschätzig.
Bewerbungsfragen:
- Was haben Sie von Ihrem Studium erwartet? (mit mehrmals nachfragen)
- Warum haben Sie sich erst jetzt auf diese Stelle beworben?
- Sie sind derzeit arbeitslos. Wie gestalten Sie Ihren Tagesablauf?
- Klar, dass man sich nicht negativ über den ehemaligen Arbeitgeber äußert, klar auch, dass man ungewöhnliche Abschnitte im Leben erläutern muss, klar auch, dass da nachgefaßt wird. Aber in einem bestimmten Fall haben sie immer weiter gebohrt bis in die Det
- Fachfragen zur Technik, die mich völlig überrascht haben.
Sie hatten Erwartungen, die ich mit meinem Werdegang gar nicht hätte erfüllen können. Sie hätten nur mal die ersten drei Zeilen meines Lebenslaufs zu lesen brauchen.
Ich fühlte mich bloßgestellt
Gesprächsdetails:Auswahlinstrumente:
Beworben für Position: IT
Jahr der Bewerbung: 2011 | Ergebnis: Absage | 16.11.2011