vor 22 Wochen
"Urlaub wird mal kurzfristig gestrichen oder "zwangsverordnet". 70-Stunden-Woche wird erwartet, kein Freizeitausgleich. Wenn man mal krank wird, wird man ständig angerufen und gefragt, wann man wieder kommt. Meetings am Wochenende oder man wird am Wochenende beauftragt ins Büro zu fahren, um irgendwas zu erledigen. Argumentiert wird mit "Sie verdienen schließlich genug". Aus Angst den Job zu verlieren macht man mit - aber kurz vor "Burn-Out"! Einige haben das Unternehmen schon aus diesen Gründen verlassen, wenn diese nicht vorher wegen "mangelnder Leistung" (d.h. im Unternehmensjargon: "Der arbeitet tatsächlich nur 40 Stunden") entlassen werden."