Vorgesetztenverhalten: Meine Vorgesetzte ist so, wie man sie sich nur wünschen kann. Demokratisch, Ideen aufgreifend, kooperativ, fördernd, deeskalierend, immer gut gelaunt und tut (fast) alles für Ihre Mitarbeiter, wenn es sein muss auch Kuchen, Eis oder Pflanzen kaufen. Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind in meinem Fall einem größeren Unternehmen typisch nicht übermäßig manigfaltig, jedoch kann man sich hier noch echt verwirklichen. Kommunikation: Die ist nicht immer optimal, was m.E. ein Problem in vielen Unternehmen ist und an der Flut von Daten und Datenquellen liegt. Was teilt man mit anderen, was speichert man wo ab, worüber spricht man in Meetings. Zuviel ist auch schädlich. Gleichberechtigung: Sind wir ehrlich, die Ingenieure sind schon noch das Maß der Dinge. Zum einen aus der Historie, zum anderen wohl aus zunehmenden Knappheit heute. Gehalt und Benefits: IG Metall. Inmitten der teuersten Stadt Deutschlands (übrigens logistisch ein großes Plus, da man nicht aus der Stadt pendeln muss, sofern man in ihr wohnt) gut, aber nicht so gut wie in Teisnach oder Memmingen. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sicher noch ausbaufähig. Anhand Beispielen wie Erdwärmenutzung, flexiblen Arbeitszeiten und Kindertagesstätten jedoch vorhanden. Image: Ich habe bisher nur Gutes gehört, was die Fluktuation und meine Eindrück unterstreichen.
Pro: Weltweites Ansehen für Technik / Produkte, auf die man stolz sein kann
stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen (Neubau und Aufrüstung von Bürogebäuden)
viele Freiheiten und Mitspracherecht / Offenheit für Vorschläge / Verbesserungen
es wird gelobt
Contra: branchenbedingt geringer Frauenanteil
Verbesserungsvorschläge: 1. Die Kappung bei 30 Plusstunden jeden Monat nervt etwas, das reicht vielleicht auch am Jahresende oder Halbjahresende zur höheren Flexibilität.
Details +
Rohde & Schwarz in München Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 07.10.2011
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Vorgesetztenverhalten: Meine Vorgesetzte ist so, wie man sie sich nur wünschen kann. Demokratisch, Ideen aufgreifend, kooperativ, fördernd, deeskalierend, immer gut gelaunt und tut (fast) alles für Ihre Mitarbeiter, wenn es sein muss auch Kuchen, Eis oder Pflanzen kaufen.
Interessante Aufgaben: Die Aufgaben sind in meinem Fall einem größeren Unternehmen typisch nicht übermäßig manigfaltig, jedoch kann man sich hier noch echt verwirklichen.
Kommunikation: Die ist nicht immer optimal, was m.E. ein Problem in vielen Unternehmen ist und an der Flut von Daten und Datenquellen liegt. Was teilt man mit anderen, was speichert man wo ab, worüber spricht man in Meetings. Zuviel ist auch schädlich.
Gleichberechtigung: Sind wir ehrlich, die Ingenieure sind schon noch das Maß der Dinge. Zum einen aus der Historie, zum anderen wohl aus zunehmenden Knappheit heute.
Gehalt und Benefits: IG Metall. Inmitten der teuersten Stadt Deutschlands (übrigens logistisch ein großes Plus, da man nicht aus der Stadt pendeln muss, sofern man in ihr wohnt) gut, aber nicht so gut wie in Teisnach oder Memmingen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Sicher noch ausbaufähig. Anhand Beispielen wie Erdwärmenutzung, flexiblen Arbeitszeiten und Kindertagesstätten jedoch vorhanden.
Image: Ich habe bisher nur Gutes gehört, was die Fluktuation und meine Eindrück unterstreichen.
Pro:
Weltweites Ansehen für Technik / Produkte, auf die man stolz sein kann
stetige Verbesserung der Arbeitsbedingungen (Neubau und Aufrüstung von Bürogebäuden)
viele Freiheiten und Mitspracherecht / Offenheit für Vorschläge / Verbesserungen
es wird gelobt
Contra:
branchenbedingt geringer Frauenanteil
Verbesserungsvorschläge:
1. Die Kappung bei 30 Plusstunden jeden Monat nervt etwas, das reicht vielleicht auch am Jahresende oder Halbjahresende zur höheren Flexibilität.
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 07.10.2011