

J&M informiert monatlich alle Mitarbeiter über Zu- und Abgänge im Unternehmen. Das ist uns auch sehr wichtig. Die Gründe von Abgängen handhaben wir in beiderseitigem Interesse natürlich hochvertraulich. Selbstverständlich kann der einzelne Mitarbeiter Kollegen ins Vertrauen ziehen. Im Gegenteil: Wir legen auf Kontakt mit ehemaligen Mitarbeitern sehr viel Wert und werden dies in Form eines Alumni-Netzwerkes auch weiter ausbauen.
Bereits vor dem Eintritt eines neuen Mitarbeiters werden dessen erste Kundenprojekteinsätze verbindlich geplant.
Dabei werden die neuen Kollegen so schnell als möglich vor Ort beim Kunden in Beratungsprojekten eingesetzt - sollte dies nicht sofort ab den allerersten Tagen bereits der Fall sein, bereiten sich die neuen Kollegen im Office auf die ersten Projekteinsätze vor, arbeiten sich zusammen mit erfahrenen Beratern in die neuen Themengebiete ein, bzw. absolvieren notwendige Trainings.
Auch die Mitarbeit in unseren internen fachübergreifenden Arbeitsgruppen, den sog. Communities spielt dabei eine wichtige Rolle, zum einen für neuen Kollegen selbst zur Integration ins Unternehmen und ihre fachliche Einarbeitung, zum anderen für J&M in der Weiterentwicklung unserer Wissens- und Beratungsgebiete.
Anja-Karina Deimel, HR-Managerin
J&M Management Consulting





Durchwachsen
Vorgesetztenverhalten: Durch die Matrixorganisation erfolgt die Beurteilung des Disziplinarvorgesetzten nicht durch eigene Erfahrungen sondern ausschließlich durch den Austausch mit Anderen. Teilweise unrealistische Ziele was die Mitarbeiterentwicklung betrifft. Kollegenzusammenhalt: Kollegialität wird auf langfristigen Projekten groß geschrieben. Man arbeitet zusammen, man hält zusammen und man feiert zusammen. Interessante Aufgaben: Man hat wenig Entscheidungsspielraum was die eigenen Aufgabengebiete angeht sofern nicht die Kontakte innerhalb der Firma in die entsprechenden Richtungen geknüpft sind und die Projekte da sind. Arbeitsatmosphäre: Man ist Berat...Jobstatus: Ex-Job seit 2012 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 24.05.2012