Pro: Leistung wird nicht nur gesehen, sondern auch honoriert. Das Betriebsklima innerhalb der ISIS ist sehr gut und kollegial und man lacht viel, auch dann, wenn es mal stressig ist.
Verbesserungsvorschläge: 1. Die Geschäftsführung sollte sich an die getroffenen Aussagen und Absprachen halten 2. Die Einführung einer Zeiterfassung, damit keiner ungesetzlich lange arbeiten muß 3. Die Produkte ordentlich entwickeln und nicht einen superoptimischen Verkaufskurs fahren 4. Eine Unterstützung von MA durch die Führungspositionen einführen 5. Realistische Planvorgaben in allen Bereichen 6. Ehrlich mit Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten umgehen 7. Eine realistische Marktabschätzung und ein realistische Produktplazierung durchführen
Kommentar: Praegend fuer diese Firma sind Saetze wie: Das muss heute (mittlerweile 17.00) noch fertig werden. Gestern war der eine Prototyp nicht fertig dann sind heute Abend 2 fertig.
Zu grosser Termindruck wird rigoros ignoriert und nur mit persoenlicher ueberdurchschnittlicher Leistung wettgemacht (unterbesetzt). Das Unternehmen leidet unter Interna Informationsmangel. Ganz nach dem Motto: Was der Hans nicht weis macht ihn nicht heiss Kritische Stimmen werden nicht akzeptiert. Es wird fast alles per Definition festgelegt. Planlose Aktionen runden das Profil ab.
Kommentar: Hier gibt es keine Aufstiegschancen noch finanzielle Anreize innerhalb der Jobs. Lediglich eine Geschäftsleitung ohne Führungspersönlichkeit. Was Chef sagt, muss gemacht werden. Zitat: "ich will das aber so." Entscheidungen sind all zu oft fern ab jeder Logik, sinnlos und führen lediglich zu mehr Arbeitsaufwand. Finanzieller Ausgleich oder Zeitausgleich: Fehlanzeige! Mehrarbeit (auch am Wochenende) wird nicht nur erwartet, sondern direkt gefordert. Der Arbeitseinsatz der Mitarbeiter wird mit 130%-150% kalkuliert.
Die Planungen der Projekte sind unrealistisch hinsichtlich der zeitlichen Machbarkeit. Aber da davon ausgegangen wird, dass Mitarbeit...
Vertriebsassistenz
Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 25.10.2011