Vorgesetztenverhalten: Management ohne Management Skills, keine sozialen Qualitäten. Keine Wertschätzung und wenn dann nur dann, wenn man über alle Maßen gut arbeitet.
Leistungsdruck "von oben" auf die Mitarbeiter, der leider zu einem schlechten Klima untereinander führt, sowie zur "inneren Kündigung". es wird praktisch nie gelobt und es gibt auch keine richtige Förderung der Mitarbeiter, da dies nicht zur Unternehmenskultur passt. Vorgesetzte grenzen sich oft ab, womit sie die Distanz erhöhen. Kollegenzusammenhalt: "Haifischbecken", kein Kollegenzusammenhalt, keine Hilfsbereitschaft, Konkurrenz untereinander, viel Lästerei, das "Wir" fehlt. Egoistisches, zickiges Verhalten und Beleidigungen werden toleriert. es wird öffentlich und emotional kritisiert, arrogante Kollegen bilden die Unternehmeskultur. Es wird aber auch viel gelacht. Interessante Aufgaben: Interessante und sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es wird nie langweilig, selbstständiges Arbeiten Arbeitsatmosphäre: Lob untereinander kaum vorhanden. Durch hohe Fluktration kommt es kaum zu längeren Betriebszugehörigkeiten. Mitarbeiterzufriedenheit wird klein geschrieben. Es werden des öfteren von verschiedenen Mitarbeitern Tränen vergossen. Flache Hierarchien, einfache Wege zu Vorgesetzten. Konkurrenz untereinander, schlechtes Arbeitsklima, Egozentrisches Verhalten oft vorzufinden, wenig Teambildung, "anschwärzen" von anderen Kollegen beim Chef normal. Auf den ersten Blick wirkt es aber ganz anders, da denkt man zuerst: "nur nette Leute hier". Kommunikation: Kommunikation natürlich personenabhängig. Viele Meetings und Rundmails. Alle per Du. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): große Tische, helle und schöne, gepflegte Räume, aber sehr sehr laut, da Großraumbüro, "jeder hört alles", manchmal Platzmangel. sehr gutes Gebäude, leider keine Kantine, aber großer Aufenthaltsraum. Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, dafür muss man aber auch mal am Wochenende und Feiertagen arbeiten, Überstunden sind üblich, wenig Urlaub Gleichberechtigung: sowohl Männlein als auch Weiblein, keine Bevorzugung Umgang mit Kollegen 45+: es gibt nur wenige Kollegen unter 45. Karriere- /Weiterbildung: Weiterbildung gibt es, muss man sich meistens aber "erkämpfen" bzw. immer wieder anfragen. gibt es meist nur, wenn der Vorgesetzte es als relevant sieht, nicht, wenn man selbst begründen kann, warum man es gut findet Gehalt und Benefits: absolut unangemessene Bezahlung, aber dafür Getränke umsonst, tolle Rabatte, tolle betriebl. Altersvorsorge etc. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Regelmäßige Spenden an soziale Einrichtungen etc. Image: Gutes Image!
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BB Promotion Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: - | 23.06.2011
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Robin Bannefeld, Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik (1:10)
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Schlechtes Betriebsklima, unangemessene Bezahlung, flache Hierarchien
Vorgesetztenverhalten: Management ohne Management Skills, keine sozialen Qualitäten. Keine Wertschätzung und wenn dann nur dann, wenn man über alle Maßen gut arbeitet. Leistungsdruck "von oben" auf die Mitarbeiter, der leider zu einem schlechten Klima untereinander führt, sowie zur "inneren Kündigung". es wird praktisch nie gelobt und es gibt auch keine richtige Förderung der Mitarbeiter, da dies nicht zur Unternehmenskultur passt. Vorgesetzte grenzen sich oft ab, womit sie die Distanz erhöhen.
Kollegenzusammenhalt: "Haifischbecken", kein Kollegenzusammenhalt, keine Hilfsbereitschaft, Konkurrenz untereinander, viel Lästerei, das "Wir" fehlt. Egoistisches, zickiges Verhalten und Beleidigungen werden toleriert. es wird öffentlich und emotional kritisiert, arrogante Kollegen bilden die Unternehmeskultur. Es wird aber auch viel gelacht.
Interessante Aufgaben: Interessante und sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es wird nie langweilig, selbstständiges Arbeiten
Arbeitsatmosphäre: Lob untereinander kaum vorhanden. Durch hohe Fluktration kommt es kaum zu längeren Betriebszugehörigkeiten. Mitarbeiterzufriedenheit wird klein geschrieben. Es werden des öfteren von verschiedenen Mitarbeitern Tränen vergossen. Flache Hierarchien, einfache Wege zu Vorgesetzten. Konkurrenz untereinander, schlechtes Arbeitsklima, Egozentrisches Verhalten oft vorzufinden, wenig Teambildung, "anschwärzen" von anderen Kollegen beim Chef normal. Auf den ersten Blick wirkt es aber ganz anders, da denkt man zuerst: "nur nette Leute hier".
Kommunikation: Kommunikation natürlich personenabhängig. Viele Meetings und Rundmails. Alle per Du.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): große Tische, helle und schöne, gepflegte Räume, aber sehr sehr laut, da Großraumbüro, "jeder hört alles", manchmal Platzmangel. sehr gutes Gebäude, leider keine Kantine, aber großer Aufenthaltsraum.
Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, dafür muss man aber auch mal am Wochenende und Feiertagen arbeiten, Überstunden sind üblich, wenig Urlaub
Gleichberechtigung: sowohl Männlein als auch Weiblein, keine Bevorzugung
Umgang mit Kollegen 45+: es gibt nur wenige Kollegen unter 45.
Karriere- /Weiterbildung: Weiterbildung gibt es, muss man sich meistens aber "erkämpfen" bzw. immer wieder anfragen. gibt es meist nur, wenn der Vorgesetzte es als relevant sieht, nicht, wenn man selbst begründen kann, warum man es gut findet
Gehalt und Benefits: absolut unangemessene Bezahlung, aber dafür Getränke umsonst, tolle Rabatte, tolle betriebl. Altersvorsorge etc.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Regelmäßige Spenden an soziale Einrichtungen etc.
Image: Gutes Image!
Jobstatus: keine Angabe | Hierarchie: - | 23.06.2011