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4,23
  • 22.08.2015
  • Neu

Bereich leben

Firma Impuls Finanzmanagement AG
Stadt Gersthofen
Jobstatus Ex-Job seit 2015
Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in

Vorgesetztenverhalten

mein Vorgesetzter war vom Verhalten wie ein Freund - streng aber fair - nie einen besseren Vorgesetzten gehabt

Kollegenzusammenhalt

Das feeling war wie in einer kleinen Familie - ab und an Differenzen aber in schweren sitiatuonen war jeder für den anderen da

Verbesserungsvorschläge

  • Ich war begeistert - gibt es nichts zu sagen

Pro

Eigene Zeiteinteilung - familiäres feeling - Belohnung für seinen Fleiß - Fitnessstudio

1,92
  • 26.07.2015
  • Neu

Meine Empfindung zum Impulsiven System

Firma impuls Finanzmanagement AG
Stadt Berlin
Jobstatus keine Angabe
Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Abteilung Sonstige

Verbesserungsvorschläge

  • Faire Entlohnung. Ein guter Vorgesetzter sollte nicht nur Zahlen im Kopf haben sondern auch den Mensch sehen.

Pro

Das Image der Firma. Die Firma verkauft sich nach außen gut. Vergleich des kompletten deutschen Marktes mit bis zu 40 Anbietern

Contra

Das impulsive Märchen vom Vertriebsmitarbeiter

Oder bei Impuls auch neutral als Kundenberater bezeichnet...

Man Gründe eine Firma und handle mit den Versicherungen Konditionen aus und „kassiert“ im Schnitt ordentlich Provisionsbeiträge.
Damit man schnell einen Vertrag abschließen kann, macht man sich Gedanken von einem Einheitsantrag, Einheitlichen Gesundheitsfragen usw.

Man möchte als Firma gut erscheinen und überzeugt jemanden Werbung als top Arbeitgeber auszustellen und lässt seinen Beratungsprozess beim TÜV prüfen.
Der Kunde steht bei der Beratung im Mittelpunkt wird dann attestiert... Was auch immer das beutet. Der Kunde soll halt viel reden...
Damit man als Top 50 Arbeitgeber bewertet wird gibt es auch mal Urlaubsreisen, gutes Auto usw. für die erfolgreichen Vertriebler. Wenn man die Bewertung erhalten hat, kann man die Konditionen ja ändern. Wer schaut eigentlich schon drauf, in welchen Jahren man genau Top Arbeitgeber wurde. TOP Arbeitgeber ist ja groß geschrieben, dahinter die Jahre.

Damit macht man natürlich Werbung beim potentiellen Interessenten sowohl beim Kunden als auch beim potentiellen Mitarbeiter. Immer schön mit dem Qualitätssiegel.

Dann macht man strenge Regeln und schafft Standards so dass jeder Mitarbeiter schnell austauschbar ist.

Zusätzlich zeichnend man jedes Gespräch des Kunden zur eigenen Sicherheit und zu Dokumentationszwecken auf.
Somit ist nun sicher wenn der Kunde und/oder der Vertriebsberater einen Fehler begangen haben nicht man als Firma selbst haften muss oder sich rausreden kann.
Und man kann immerhin noch weiter alles ganz genau nachvollziehen was so den lieben langen Tag geschafft wird.

Dann sucht man sich Mitarbeiter und wirbt mit einem tollen attraktiven System.
Man rechnet denen den Idealfall vor und was man für Provision bekommen kann.
Gelogen ist es nicht immerhin klappt das auch so bei 20 % der Mitarbeiter.
Diese beweisen ist täglich und diese nimmt man auch als Referenzwert.

Dann stellt man mal einfach mal schnell 5-10 Leute ein.
Im Unternehmen gibt es immer Mitarbeiter die aufsteigen wollen die ernennt man dann zum Coach. Ist eine ganz ehrenvolle Aufgabe die Betonung liegt auf ihre Bezahlung für die Coach Stelle ist nur marginal und die 500 Einheiten müssen der noch geschrieben werden.

Somit lässt man Leute quasi relativ preiswert ausbilden ohne dass man Personalkosten zusätzlich aufbringen muss.

Jetzt setzt man einfach auf Masse man lässt den neuen zwei Monate Schutz in denen sie keine Einheiten bringen müssen.
Danach besteht man aber auch 500 Einheiten damit man sich für 42,5 Stunden in der Woche verpflichtend anstellen lässt.

Sollte der Mitarbeiter jetzt nichts verkaufen hat man ja kein Risiko. Erstens gibt es eine Probezeit von sechs Monaten und zusätzlich einen befristeten Jahresvertrag.
Wenn die 500 Einheiten nicht kontinuierlich geschrieben werden rutscht der Stornotopf auf -3000 €. Dann zahlt man nur noch 1000 € brutto raus.
Wer jetzt noch nicht genug hat arbeitet hier für 42,5 Stunden.
Wenn jetzt etwas verkauft wird arbeitet der Mitarbeiter quasi sein minus ab und bekommt als Belohnung wieder 2000 brutto ausbezahlt. Die Provisionen die der unter 8,5 Euro Mitarbeiter weiter dem Unternehmen einspielt bekommt das Unternehmen natürlich voll von den Versicherungsgesellschaften. Denen geht die Entlohnung ja nichts an.

Somit hat man gleich noch ne erhöhte Rendite.

Läuft es gut muss der Mitarbeiter zuerst mal 5000 € im Topf ansammeln, damit er 100 % der Provision ausgezahlt bekommt die Arbeit dennoch nur ein Bruchteil von der eigentlichen Provision entspricht, die Impulse (Kontakte von potentiellen Interessenten) hält.
Schließlich entstehen ja auch kosten denn der Vertriebler wird ja mit Kontakt Interessenten versorgt.
Das Marketing scheint wohl nicht optimal der Arbeit zu leisten oder schlechte beziehungsweise billige Bezugsquellen zu haben denn circa 60 % der gekauften Adressen müssen beanstandet werden und verursachen Arbeit.
Auf Dauer ist es für die Firma ja nicht schlimm der Mitarbeiter muss ja die Arbeit stemmen.

Apropos Marketing.
Im Laufe der letzten 3 Jahre wurde das Marketing immer schlechter. Die Impuls (potentielle Kontaktadressen) werden immer mieser. Beanstandungsquoten von 60-70% sind normal.
Die Top Leute aus dem Marketing sind gegangen, als man gekürzt hat.
Die haben sich etwas besseres gefunden. Das Marketing liefert minderwertige Adresse im Vergleich zu früher... Die Vertriebsmitarbeiter haben dadurch mehr Arbeit und verkaufen weniger. Dann wurden die Provisionen der Vertriebsmitarbeiter gekürzt. Normalerweise wer länger im Unternehmen bleibt, sollte eigentlich ehr mehr Geld und nicht weniger Geld bekommen. Das ist ja auch toll. Im Arbeitsvertrag bezieht man sich auf die Provisionstabelle. Die ändert man halt immer nach Bedarf. Eine gute Änderung wird super verkauft. Dabei kann man aber halt auch vergessen, dass die anderen Änderungen ehr nachteilig sind. Aber was will man machen. akzeptieren oder gehen. Bisher jeder, der mit dem Vorstand sich angelegt hat war danach nicht mehr im Unternehmen. Den Betriebsrat fragen. Da kann man lange suchen. Wer das Wort ausspricht, der ist auf der Abschlussliste...
Die wirklich guten Vertriebler sind gegangen.
Anstatt dass man jemand lange einlernt, bekommt der Vertriebler nen Crashkurs. Das war es. Nach 2 Monaten ist er auf eigene beine gestellt Wenn er dann die Leistung nicht bringt, dann ist er „raus“...
Unmöglich gerade in der Ferienzeit die Leistung zu bringen... Wenn auch die Topverkäufer grade mal so 1000 1200 Einheiten haben und der Rest so um die 500-700 Einheiten maximal liegt. Dann kann man nicht erwarten, dass man von dem Jungfleisch, welches unter Welpenschutz steht, dass die hier noch Erfolge im Sommerloch reißen sollen...
Alles in allem vergrault man sich hier einige junge schlaue potentielle Mitarbeiter. Anstatt dass man sie mal 6 Monate mitträgt, heuert man lieber mal wieder 3 neue an, zahlt ihnen 2 Wochen in ein Low Budget Hotel in Gersthofen, bringt ihnen die Basics bei und lässt sie auf die Menschheit los....
In der Hoffnung, dass hier ein Topverkäufer dabei ist...
Das Rad dreht sich. Man vergisst hier aber, das viele motiviert waren, es auch geschafft hätten. Die machen sich dann selbstständig, habe das System Impuls kopiert und werden alleine erfolgreich... Hier sind die Provisionen höher und man muss wenn man das Impulsive System anwendet nur 1-2 Versicherungen im Monat verkaufen, dann hat man schon ordentlich ausgesorgt für den Monat. Da klappt das System dann auch einwandfrei...

Gehen wir aber mal vom positiven Fall aus, dass der Vertriebler bei Impuls verkauft.

Läuft jetzt alles gut und der Mitarbeiter scheidet aus hat er ja noch Geld im Topf welches er aber natürlich noch nicht sofort ausgezahlt bekommt.
Läuft alles schlecht de läuft alles schlecht lässt der Vertriebspartner maximal 3000 € minus beim Unternehmen.


Die Realität ist das im Schnitt im ja viele Mitarbeiter anfangen und im ersten halben Jahr die meisten wieder gehen oder gegangen werden.
Vertrieb ist natürlich kein Zuckerschlecken und mit Watte wird auch nicht geworfen.

Wer hier denkt er wäre Kundenberater hat den Job nur halb verstanden. Erweiterte Grundlagen im verkäuferischen denken sind auf jeden Fall angebracht.
Alles in allem ist das eine lustige Mischung.

Ich tippe mal so auf circa 20 % der Personen bleiben natürlich auch im Unternehmen. Die anderen gehen früher oder später oder werden gegangen.

Betonenswert ist auch der Umgang in der Bayrischen Niederlassung.
Damit der Kundeberater motiviert ist auch gut zu verkaufen, setzt man Ziele von 800 Einheiten. 500 sind die Einheiten, damit es sich rechnen würde. Wenn der Mitarbeiter es zum Monatsende nicht packt, dann ist er halt arbeitslos. Punkt.
Etwas Druck hat nie geschadet. Wenn man mal 1-2 Monate Pech hat oder ein Sommerloch herrscht, dann kann man ja den Kunden überzeugen, dass es auch jetzt gerade im Urlaub wichtig ist, sich zu versichern.... Ist alles Vertriebssache.

Dann erschafft man noch 10 Gebote. Gebot 9 heißt. Keine Ausreden.
Egal was man seinem Vorgesetzen sagt um sich zu rechtfertigen, der Fehler ist immer beim Kundenberater. Denn schließlich hatte man die Person ja am Telefon. Man hat also den Kaufbedarf nicht ausreichend geweckt. Das ist ja der Job, für den man eingestellt wurde.
Auch so passt die Formulierung immer gut. Keine Ausreden ist eine Aussage die immer passt, damit der Cheffe sich nicht rechtfertigen muss. Man würgt den Mitarbeiter mit dem Satz ab „Keine Ausreden“ ich will nichts mehr davon hören...

Klasse ☺

Die Vorgesetzen haben übrigens keinen Umsatzdruck, oder davon spürt man nichts. Die Versammeln sich gerne mal und gehen eine rauchen, während der Kundenberater seine 100 Anwahlversuche vollbekommen muss. Denn man kann ja nur erfolgreich sein,wenn man täglich mindestens 1 Erstegespräch und 1 Verkaufsgespräch hat. Da bleibt kaum Zeit zum rauchen ☺ Aber Arbeit ist ja auch zum Arbeiten da. Man muss schließlich 1 Stunden Pause angerechnet bekommen, auch wenn man die eigentlich teilweise gar nicht nehmen kann, weil man noch ein Gespräch hat.

Ob es jemanden gefällt oder nicht muss er natürlich selbst wissen. Ob das zu der Realität entspricht oder nicht muss er selbst herausfinden. Das war mein Beitrag wie ich das System aus meiner subjektiven Sicht empfunden habe.
Alternativ kann man ja auch noch in eine andere Abteilung wechseln, wenn man hier schon ein paar Jahre dabei ist. Ich wollte allerdings das Unternehmen verlassen

Bin im erweiterten Sinne jetzt auch im Bereich Finanzmanagement habe es aber eher mit bargeldlosen Zahlung zu tun.
Da hat man noch eine Freizeit und muss nicht permanent abends arbeiten.

Dennoch kann ich jedem raten dies ist System mal auszuprobieren. Vielleicht hat man ja Glück und ist einer der 20 % und verdient in kurzer Zeit viel Geld.
Kurzfristig klappt es auch sicherlich beim ein oder anderen ein sehr überdurchschnittliches Einkommen zu haben.
Langfristig wird aber auch dieser Vertriebler nicht glücklich den die Storno Haftung ist eine ganz miese Sache.
Es sind schon einige von +2000 € mal schnell auf -2000 € im Topf gefallen. Wenn einem ein paar Key Kunden wegbrechen geht das schnell.

Ich persönlich habe es nie bereut bearbeitet zu haben. Ich von meiner Art bin den Typ der ein schlechtes Betriebsklima nicht als schlimm empfinde sondern ich finde es ist eine gute Lektion im Leben abgehärtet zu werden. Außerdem lernt man danach auch verkäuferisches zu denken und man darf ja nie vergessen das ganze Leben ist ein Verkauf ob man es wahrhaben möchte oder nicht.

Ich möchte die Leute warnen die jung und naiv sind und wirklich daran glauben dass man eher langfristig viel Geld verdienen kann.
Oftmals stellt man auch eher junge Leute ein und gibt ihnen Hoffnungen dass man ja viel verdienen kann.
Aber ob dies nur ein Traum oder Realität bleibt ist eben sehr sehr sehr fraglich bei vielen.

Was eigentlich auch mal ganz interessant wäre prüfen zu lassen ob das mit den 1000 € brutto so rechtens ist. Das ist dann ja schließlich weit unter dem Mindestlohn.
Ich denke hier nur bezüglich sozialversicherungspflichtigen Abgaben usw.

Wer jetzt glaubt dir für gibt's ja einen Betriebsrat der soll weiter träumen.
Einem Betriebsrat habe ich nie kennen gelernt und auf die Frage wird auch er gelacht.
Das Unternehmen ist auch so toll so dass es gar keine Ergebnisse an die Mitarbeiter gelangen. Im Vorstand ist man sich wohl zu stolz die Zahlen zu veröffentlichen.

Ich hoffe dass das Unternehmen ordentlich Gewinn ein spielt.
Es wäre ja schade wenn das Unternehmen sich auch versklavt und die jeweiligen Versicherungen im Grunde genommen das Geld machen.

Ich wünsche allen Lesern einen impulsiven Tag.

1,00
  • 12.07.2015
  • Standort: Gersthofen
  • Neu

Kein gutes Callcenter mehr die für gute Adressen sorgen sollten

Firma impuls Finanzmanagement AG
Stadt Berlin
Jobstatus keine Angabe

Verbesserungsvorschläge

  • Bezugnahme auf die Bewertung vom 10. Juli 2015: Hat sich wohl immer noch nichts geändert. Wird ja immer schlimmer. Unbelehrbar! Tja was will man dazu sagen, es gab früher hervorragende und sehr professionelle Callcenter Agents die jahrelang dort sehr erfolgreich für den Außendienst terminiert haben, die jedoch alle aus lachhaften Gründen gekündigt worden sind. Die haben natürlich alle was besseres gefunden, wo sie mit Würde vom Arbeitgeber behandelt werden, und geschätzt werden, was man von Impuls nicht behaupten kann. Dort musste man trotz jahrelanger überdurchschnittlich guter Leistung tägliches Mobbing ertragen. Selber Schuld, wenn man sehr gute und erfolgreiche Kräfte entlässt und irgendwelche neuen Leute einstellt, die den Außendienst nicht mehr mit professionellen Adressen versorgen kann. Keine guten Termine - kein Umsatz im Außendienst. Hätte man sich mal früher überlegen sollen. Das ständige Wechseln des Personals hat halt der Firma und dem Image zutiefst geschadet. Ein No-Go das beste Personal das es gibt wegen Nichtigkeiten gegen ein schlechtes Personal auszutauschen. Aber jetzt sieht man mal was im Vertriebsaußendienst passiert ist. Das Mitleid hält sich bei allen in Grenzen. Einfach nur selbst schuld. Das mit den 1000 Euro brutto für eine 42,5 Stunden Woche grenzt ja an eine Unverschämtheit. Das macht doch keiner mit. Die Firma hat doch ein Negativimage, das weiß doch mittlerweile jeder. Überall findet man was besseres. Schlimm, das sich das viele dort noch gefallen lassen und so labil sind sich nichts besseres zu suchen. Selbst schuld, wer da noch arbeitet.

Vergleich Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu

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impuls Finanzmanagement AG
2,38
kununu Durchschnitt
3,16

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impuls Finanzmanagement AG
2,38
Durchschnitt Banken
3,41

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