Vorgesetztenverhalten: Entscheidungen werden über die Ebenen strikt ausgeführt ohne Gegenstimmen oder eigene Meinung im Sinne seiner Mitarbeiter Kollegenzusammenhalt: Auf eine Ebene ist ein sehr kollegiales, familäres Zusammenarbeit zu verstehen ohne Verständnis für das Management Interessante Aufgaben: Wer Vertrieb mag, ist hier richtig, denn hier zählt nur der Vertrieb, alle anderen Organe der Company sind diesem untergeordnet. Arbeitsatmosphäre: Druckausgeprägt, jede Woche zählt nur die neue Zahl die vom Unternehmen aufgerufen wird. Dementsprechend ist es kein entspanntes Miteinander Kommunikation: Man ist jederzeit über Entwicklungen des Marktes, der Company in weitesten Informiert. Insbesondere auf seine derzeitige Zielerreichung. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Im Grundsatz hat man Mobiles Office, Räume mit gehobenem Service und Ausstattung. Im Grundsatz liegt alles weit über dem Markt. Work-Life-Balance: Dies wird zwar promoted, jedoch ist es nicht spürbar und nicht darstellbar, da die Company auf einem Produktivitätsfaktor, geliebt von Analysten, weit über dem Markt liegt. 70+ Stunden pro Woche sind keine Seltenheit Gleichberechtigung: Natürlich legt ein amerikanisches Unternehmen sehr starken Wert auf Gleichberechigung, wenn man jedoch genauer Hinschaut fällt, im einfachen Fall, schon einmal auf das max. 1% aller Führungsebenen weiblich sind. Umgang mit Kollegen 45+: Da die aktuelle Alterstruktur zu 80% unter 45 Jahren liegt, gibt es einen Umgang in dieser Form recht selten. Jedoch ist die Erwartungshaltung dann ebenso gestaltet und es gibt nicht diesen "maturen" Ansatz, das hier Know How Träger vorhanden sind. Karriere- /Weiterbildung: Durch die Landesorganisationen, zwichen 300 -10.000 Mitarbeitern, ist ein Karriereweg nicht richtig erkennbar.
Management Posten werden meist auf Jahre besetzt, in eine übergeordnete Rolle auf internationaler Ebene nicht richtig anerkannt, sodass man später Probleme hat wieder in die Landesorganisation einzutauchen. Gehalt und Benefits: Man spürt eine Marktgerechte Vergütung, welcher jedoch mit allen Big Player im Markt eine gleiche Güte hat.
Altersversorgung gut strukturiert, jedoch ist die Halbwertzeit der Mitarbeiter nicht auf ein Rentenalter ausgelegt. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Natürlich engagiert sich ein amerikanisches Unternehmen unter CSR Gesichtspunkten, also da wo auch meistens Werbetechnisch gut platziert ist.
Deutschland hat hier eine derzeit eine 1 Tag im Jahr Alternative mit der Lebenshilfe. Dies ist ein guter Ansatz Image: Nach Aussen die meistgeachtete IT Unternehmung der letzten 25 Jahre mit einen guten Marktanteil.
Pro: Der Brand im Markt und das breite Portfolio
Contra: No Worklifebalance, Durck, Power Management
Verbesserungsvorschläge: 1. 360 Grad Bewertung mit impakt für die Management Ebene
Details +
Cisco Systems (Vertrieb / Verkauf) Jobstatus: Ex-Job seit 2006 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 19.02.2011
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Interessante Aufgaben: Wer Vertrieb mag, ist hier richtig, denn hier zählt nur der Vertrieb, alle anderen Organe der Company sind diesem untergeordnet.
Arbeitsatmosphäre: Druckausgeprägt, jede Woche zählt nur die neue Zahl die vom Unternehmen aufgerufen wird. Dementsprechend ist es kein entspanntes Miteinander
Kommunikation: Man ist jederzeit über Entwicklungen des Marktes, der Company in weitesten Informiert. Insbesondere auf seine derzeitige Zielerreichung.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Im Grundsatz hat man Mobiles Office, Räume mit gehobenem Service und Ausstattung. Im Grundsatz liegt alles weit über dem Markt.
Work-Life-Balance: Dies wird zwar promoted, jedoch ist es nicht spürbar und nicht darstellbar, da die Company auf einem Produktivitätsfaktor, geliebt von Analysten, weit über dem Markt liegt. 70+ Stunden pro Woche sind keine Seltenheit
Gleichberechtigung: Natürlich legt ein amerikanisches Unternehmen sehr starken Wert auf Gleichberechigung, wenn man jedoch genauer Hinschaut fällt, im einfachen Fall, schon einmal auf das max. 1% aller Führungsebenen weiblich sind.
Umgang mit Kollegen 45+: Da die aktuelle Alterstruktur zu 80% unter 45 Jahren liegt, gibt es einen Umgang in dieser Form recht selten. Jedoch ist die Erwartungshaltung dann ebenso gestaltet und es gibt nicht diesen "maturen" Ansatz, das hier Know How Träger vorhanden sind.
Karriere- /Weiterbildung: Durch die Landesorganisationen, zwichen 300 -10.000 Mitarbeitern, ist ein Karriereweg nicht richtig erkennbar. Management Posten werden meist auf Jahre besetzt, in eine übergeordnete Rolle auf internationaler Ebene nicht richtig anerkannt, sodass man später Probleme hat wieder in die Landesorganisation einzutauchen.
Gehalt und Benefits: Man spürt eine Marktgerechte Vergütung, welcher jedoch mit allen Big Player im Markt eine gleiche Güte hat. Altersversorgung gut strukturiert, jedoch ist die Halbwertzeit der Mitarbeiter nicht auf ein Rentenalter ausgelegt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Natürlich engagiert sich ein amerikanisches Unternehmen unter CSR Gesichtspunkten, also da wo auch meistens Werbetechnisch gut platziert ist. Deutschland hat hier eine derzeit eine 1 Tag im Jahr Alternative mit der Lebenshilfe. Dies ist ein guter Ansatz
Image: Nach Aussen die meistgeachtete IT Unternehmung der letzten 25 Jahre mit einen guten Marktanteil.
Pro:
Der Brand im Markt und das breite Portfolio
Contra:
No Worklifebalance, Durck, Power Management
Verbesserungsvorschläge:
1. 360 Grad Bewertung mit impakt für die Management Ebene
Jobstatus: Ex-Job seit 2006 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 19.02.2011