Vorgesetztenverhalten: Druck von "oben" und Angst bestimmen den Arbeitsalltag. MA werden als dumm hingestellt. Kaum jemand hat noch Lust, auf Arbeit zu gehen. Kollegenzusammenhalt: teamabhängig! Letztendlich kämpft jeder für sich allein. Einige Vorgesetzte (TL) denken sie hätten einen höheren Stellenwert und verhalten sich auch dementsprechend. Arrogant und demotivierend...Der Druck wirkt sich kontraproduktiv aus. Krankenstand noch nie so hoch wie momentan! Interessante Aufgaben: Seit der Programmumstellung auf alle Fälle interessanter, aber Systemausfälle und ein unausgereiftes Programm oder Neueinspielungen stören einen reibungslosen Arbeitsablauf. Da dieses Programm um einiges anspruchsvoller ist als das vorhergehende, leidet natürlich die Quantität. Eigentor Chefetage? Kommunikation: Anweisungen werden unterschiedlich von den Teamleitern aufgefasst und dementsprechend in den Teams weiter gegeben und danach gehandelt. Frei nach dem Sinn: Jeder macht doch was er will! Meistens nicht im Sinne der Arbeitnehmer Work-Life-Balance: unsinnige Mehrarbeit am Wochenende...sodass man am Montag nach Hause geschickt wird, da nicht mehr genügend Arbeit vorhanden ist?! Es wird keine Rücksicht auf private Belange genommen. Krankenstand sehr hoch... Gehalt und Benefits: keine Lohnerhöhung seit Jahren, obwohl Anforderungen an MA immer höher werden. Weihnachtsgeld und freiwillige Leistungsprämie werden zusammen im November gezahlt. Splittung auf 2 Monate wäre für den Arbeitnehmer vorteilhafter, da nach Steuerabzug von dem eh schon wenigem Geld kaum etwas übrig bleibt.
Pro: Leider nichts mehr
Contra: Momentan alles!
Verbesserungsvorschläge: 1. Aufstellung eines Betriebsrates wäre von Vorteil, Arbeitnehmervertretung etc...
Weiter so und es ist schneller zu ende als gedacht!
Medent nichts für schwache Nerven!
Vorgesetztenverhalten: Druck von "oben" und Angst bestimmen den Arbeitsalltag. MA werden als dumm hingestellt. Kaum jemand hat noch Lust, auf Arbeit zu gehen.
Kollegenzusammenhalt: teamabhängig! Letztendlich kämpft jeder für sich allein. Einige Vorgesetzte (TL) denken sie hätten einen höheren Stellenwert und verhalten sich auch dementsprechend. Arrogant und demotivierend...Der Druck wirkt sich kontraproduktiv aus. Krankenstand noch nie so hoch wie momentan!
Interessante Aufgaben: Seit der Programmumstellung auf alle Fälle interessanter, aber Systemausfälle und ein unausgereiftes Programm oder Neueinspielungen stören einen reibungslosen Arbeitsablauf. Da dieses Programm um einiges anspruchsvoller ist als das vorhergehende, leidet natürlich die Quantität. Eigentor Chefetage?
Kommunikation: Anweisungen werden unterschiedlich von den Teamleitern aufgefasst und dementsprechend in den Teams weiter gegeben und danach gehandelt. Frei nach dem Sinn: Jeder macht doch was er will! Meistens nicht im Sinne der Arbeitnehmer
Work-Life-Balance: unsinnige Mehrarbeit am Wochenende...sodass man am Montag nach Hause geschickt wird, da nicht mehr genügend Arbeit vorhanden ist?! Es wird keine Rücksicht auf private Belange genommen. Krankenstand sehr hoch...
Gehalt und Benefits: keine Lohnerhöhung seit Jahren, obwohl Anforderungen an MA immer höher werden. Weihnachtsgeld und freiwillige Leistungsprämie werden zusammen im November gezahlt. Splittung auf 2 Monate wäre für den Arbeitnehmer vorteilhafter, da nach Steuerabzug von dem eh schon wenigem Geld kaum etwas übrig bleibt.
Pro:
Leider nichts mehr
Contra:
Momentan alles!
Verbesserungsvorschläge:
1. Aufstellung eines Betriebsrates wäre von Vorteil, Arbeitnehmervertretung etc... Weiter so und es ist schneller zu ende als gedacht!
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 01.02.2012