Vorgesetztenverhalten: Es gibt nur wenige mit Rückgrat. Manche haben es, die Mehrzahl taucht bei Konflikten ab. Kollegenzusammenhalt: Gott sei Dank sind die Guten in der Mehrzahl. Interessante Aufgaben: Aufgaben könnten interessanter sein, Personalentwicklung findet nicht statt. Arbeitsatmosphäre: Im Prinzip gut, einige wenige können aber die Atmosphäre sehr belasten, ohne dass sie jemand daran hindert. Kommunikation: Untereinander gut, je höher die hierarchische Ebene, desto mehr wird auf Kommunikation verzichtet. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Kriegen bald sehr schöne Räume Work-Life-Balance: Optimale Möglichkeiten für Eltern, Geld zu verdienen. Gleichberechtigung: Frauen werden in bestimmten Bereichen nur als Alibi auf höheren Positionen geduldet. Umgang mit Kollegen 45+: Macht keinen Unterschied, ob jung oder alt Karriere- /Weiterbildung: Kommt auf den Bereich an. Manche schicken ihre Mitarbeiter auf Fortbildungen, andere nicht. Gehalt und Benefits: Man verdient dort gutes Geld. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der BR ist ein sozialer Arbeitgeber. Image: Trotz vieler Sparmaßnahmen erstaunlicherweise immer noch gut.
Pro: Die flexiblen Arbeitszeiten sind genial. Das öffentlich-rechtliche, seriöse Image spiegelt die Professionalität wieder, die man selbst gerne bietet.
Contra: Personalentwicklung findet nicht statt, interne Stellenausschreibungen sind nur pro forma, es werden Leute an Land gezogen, die schlichtweg unqualifiziert sind, aber über Beziehungen den Job oder Posten trotzdem bekommen.
Verbesserungsvorschläge: 1. bessere Personalentwicklung, mehr Chancen für Frauen in (angeblich frauenuntypischen) Bereichen wie Politik, kein vor Selbstlob triefendes Intranet
Details +
Bayerischer Rundfunk in München (PR / Kommunikation) Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Freelance | 16.02.2011
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Robin Bannefeld, Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik (1:10)
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Kommunikation: Untereinander gut, je höher die hierarchische Ebene, desto mehr wird auf Kommunikation verzichtet.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Kriegen bald sehr schöne Räume
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Gleichberechtigung: Frauen werden in bestimmten Bereichen nur als Alibi auf höheren Positionen geduldet.
Umgang mit Kollegen 45+: Macht keinen Unterschied, ob jung oder alt
Karriere- /Weiterbildung: Kommt auf den Bereich an. Manche schicken ihre Mitarbeiter auf Fortbildungen, andere nicht.
Gehalt und Benefits: Man verdient dort gutes Geld.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Der BR ist ein sozialer Arbeitgeber.
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Pro:
Die flexiblen Arbeitszeiten sind genial. Das öffentlich-rechtliche, seriöse Image spiegelt die Professionalität wieder, die man selbst gerne bietet.
Contra:
Personalentwicklung findet nicht statt, interne Stellenausschreibungen sind nur pro forma, es werden Leute an Land gezogen, die schlichtweg unqualifiziert sind, aber über Beziehungen den Job oder Posten trotzdem bekommen.
Verbesserungsvorschläge:
1. bessere Personalentwicklung, mehr Chancen für Frauen in (angeblich frauenuntypischen) Bereichen wie Politik, kein vor Selbstlob triefendes Intranet
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Freelance | 16.02.2011