Mittlere Marktposition unter starkem finanziellem Druck
Vorgesetztenverhalten: Unrealistische Zielsetzungen (oft nicht signifikant beinflussbar). Mikroziele verhindern Makroziele (unit statt company optimisation). firefighting: Quartalszahlen (budget cut) wichtiger als mittel- und langfristige Verbesserung.(zB de-investment von cost avoidance Maßnahmen wie competence development) Kollegenzusammenhalt: Hilfsbereitschaft herrscht auf persönlicher Ebene vor. Auf Abteilungsebene Konkurrenzkampf. Interessante Aufgaben: Autonomie sehr unterschiedlich. Fall zu Fall verschieden.
Bottom-up Informationen führen selten zu den erwarteten Entscheidungen.
Gute Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice. Arbeitsatmosphäre: Externe Beurteilungen der Firma lösen Unsicherheit bei den Mitarbeitern aus. Kommunikation: "Meeting Minutes" Kultur OK.
Zahlreiche Informationen über Erfolge. Negativer Net Profit wird nicht von allen Mitarbeitern wahrgenommen.
Informationsfluss wird durch internen Wettbewerb beinträchtigt. Perönliche Netzwerke sind wichtig. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Durschnittlich. Konsolidierungspläne mit shared desks etc.
Gut: Ergonomie-Kontrollen durch Sicherheitsbeauftragte. Work-Life-Balance: Verantwortung des Mitarbeiters. Muss "Nein" sagen können. I.d.R. OK. Oft Chefabhängig. Gleichberechtigung: Kenne keine Benachteiligungen. Gibt Mütter mit Teilzeit-AT-Vertrag. Umgang mit Kollegen 45+: Langdienende Kollegen beziehen in der Regel überdurchschnittliche Gehälter. Kostenfaktor. Kostensenkungsmaßnahmen. Mehr als 10 Jahre Erfahrung hat geringen Wert. Schneller technologischer Wandel lässt länger zurückliegende (fachliche) Erfahrung irrelevant erscheinen. Karriere- /Weiterbildung: Beförderung ab bestimmten Niveau schwierig. Vorrangig nur durch Wechsel in neue Position möglich.
Classroom training fällt oft budget cut zum Opfer.
Sehr gutes Angebot(hunderte) von kostenlosen e-learnings zu allen Themen. Gehalt und Benefits: Gehalt etwa auf Branchenniveau. Übliche - überdurchschnittliche Sozialleistungen. So gibt es etwa eine betriebliche Sozialberatung. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Energieeffizenz ist ein Kaufargument für die Produkte.
Es gibt ein unternehmensweites "Environmental Management System".
Natürlich Mülltrennung und Recycling. Image: Analysten beurteilen die Firma zwiespältig. Etwa: Gute Ideen, aber unterm Strich kein Gewinn.
Pro: Hochtechnologie. Interessant. Guter Zusammenarbeit der Mitarbeiter auf persönlicher Ebene. Weiterbildung via e-learning umfangreich und kostenlos.
Contra: Net loss. Risiko des Arbeitsplatzverlustes nach Beendigung des joint venture 2013.
Mittlere Marktposition unter starkem finanziellem Druck
Vorgesetztenverhalten: Unrealistische Zielsetzungen (oft nicht signifikant beinflussbar). Mikroziele verhindern Makroziele (unit statt company optimisation). firefighting: Quartalszahlen (budget cut) wichtiger als mittel- und langfristige Verbesserung.(zB de-investment von cost avoidance Maßnahmen wie competence development)
Kollegenzusammenhalt: Hilfsbereitschaft herrscht auf persönlicher Ebene vor. Auf Abteilungsebene Konkurrenzkampf.
Interessante Aufgaben: Autonomie sehr unterschiedlich. Fall zu Fall verschieden. Bottom-up Informationen führen selten zu den erwarteten Entscheidungen. Gute Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice.
Arbeitsatmosphäre: Externe Beurteilungen der Firma lösen Unsicherheit bei den Mitarbeitern aus.
Kommunikation: "Meeting Minutes" Kultur OK. Zahlreiche Informationen über Erfolge. Negativer Net Profit wird nicht von allen Mitarbeitern wahrgenommen. Informationsfluss wird durch internen Wettbewerb beinträchtigt. Perönliche Netzwerke sind wichtig.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Durschnittlich. Konsolidierungspläne mit shared desks etc. Gut: Ergonomie-Kontrollen durch Sicherheitsbeauftragte.
Work-Life-Balance: Verantwortung des Mitarbeiters. Muss "Nein" sagen können. I.d.R. OK. Oft Chefabhängig.
Gleichberechtigung: Kenne keine Benachteiligungen. Gibt Mütter mit Teilzeit-AT-Vertrag.
Umgang mit Kollegen 45+: Langdienende Kollegen beziehen in der Regel überdurchschnittliche Gehälter. Kostenfaktor. Kostensenkungsmaßnahmen. Mehr als 10 Jahre Erfahrung hat geringen Wert. Schneller technologischer Wandel lässt länger zurückliegende (fachliche) Erfahrung irrelevant erscheinen.
Karriere- /Weiterbildung: Beförderung ab bestimmten Niveau schwierig. Vorrangig nur durch Wechsel in neue Position möglich. Classroom training fällt oft budget cut zum Opfer. Sehr gutes Angebot(hunderte) von kostenlosen e-learnings zu allen Themen.
Gehalt und Benefits: Gehalt etwa auf Branchenniveau. Übliche - überdurchschnittliche Sozialleistungen. So gibt es etwa eine betriebliche Sozialberatung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Energieeffizenz ist ein Kaufargument für die Produkte. Es gibt ein unternehmensweites "Environmental Management System". Natürlich Mülltrennung und Recycling.
Image: Analysten beurteilen die Firma zwiespältig. Etwa: Gute Ideen, aber unterm Strich kein Gewinn.
Pro:
Hochtechnologie. Interessant. Guter Zusammenarbeit der Mitarbeiter auf persönlicher Ebene. Weiterbildung via e-learning umfangreich und kostenlos.
Contra:
Net loss. Risiko des Arbeitsplatzverlustes nach Beendigung des joint venture 2013.
Verbesserungsvorschläge:
1. Kurzfristiges Sparen (mit langfristigem Verlust) stoppen. Inhouse Konkurrenz stoppen.
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Management | 09.11.2011