Vorgesetztenverhalten: Bewertung und Behandlung ausschließlich nach persönlicher Sympathie...bei Problemen dauert es lange, bis man ein Gespräch mit der, meines Erachtens, teilweise unqualifizierten Führungsebene bekommt, dieses erfolgt dann zwar irgendwann, aber lösungsfrei...Teamleiter in einigen Abteilungen sind inkompetent, was den Umgang mit Mitarbeitern und persönlichen Problemen angeht Kollegenzusammenhalt: Gut, bis man mal die besseren Zahlen hat - das wird dann systematisch entweder von der Führungsebene per Mail in der halben Firma bekannt gegeben oder man erhält tolle Preise, wie z.B. "einmal eine Stunde früher gehen". Wenn man dies dann auch noch tut, macht man sich alle Kollegen zum Feind... Interessante Aufgaben: Jahrelang EXAKT dasselbe im Vertrieb...keine Abwechslung, keine Aufstiegsmöglichkeit, keine Möglichkeit der Gehaltsanpassung bei "guten Zahlen", da Provisionsziele auch für gute Verkäufer teilweise unerreichbar Arbeitsatmosphäre: Schlecht. Druck, wenns zahlentechnisch nicht läuft, wie es sollte.
Früher gehen (wg. Arztbesucht etc.) nicht möglich, hier muss man sich einen ganzen Tag Urlaub nehmen.
Wehe, man kommt erst um 09:00 Uhr und verlässt seinen Arbeitsplatz abends pünktlich...die Vorgesetzten beginnen den Tag damit, die Mitarbeiter auf Zeit des Firma-Betretens zu kontrollieren und ebenso endet er auch. Mit böswilligen E-Mails oder Kommentaren vor allen Kollegen zur Folge.
Die Teamleiter sind (bei fehlenden Türen im fast ganzen Gebäude) so positioniert, dass jeder Toilettengang beobachtet (und auch notiert) werden kann. Kommunikation: Gleich null. Ein Anruf nach dem anderen und nur nicht zu viel persönliches Gespräch. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): 6 Mann in einem viel zu kleinen Raum (aber natürlich mit Teamleiter zur Beobachtung), man versteht sein eigenes Wort nicht beim Telefonieren Work-Life-Balance: So gut wie unmöglich. Man ist gezwungen, die Mittagspausen und auch Raucherpausen in geregelten Zeiten einzunehmen und darf nicht pünktlich Feierabend machen. Noch dazu wird bei schlechter Auftragslage oft verlangt, morgens eher anzufangen und abends länger zu bleiben - 30 Minuten Minimum - natürlich unvergütet bei eh schon grottenschlechtem Gehalt Gleichberechtigung: Nur dann vorhanden, wenn Zahlen gut - also gleichberechtigt jeweils gut oder schlecht. Karriere- /Weiterbildung: Chancenlos. Beim Aufgabenfeld aber nicht verwunderlich - wer ungefähr 100mal am Tag exakt dasselbe Gespräch führt, hat generell wenig Chancen. Gehalt und Benefits: Callcenter bzw. Zeitarbeit zahlt in der Regel (aus eigener Erfahrung) besser Image: Im nürnberger Raum inzwischen (als Arbeitgeber, nicht als Portal) nicht mehr allzu gut
Schlechte Erfahrung
Vorgesetztenverhalten: Bewertung und Behandlung ausschließlich nach persönlicher Sympathie...bei Problemen dauert es lange, bis man ein Gespräch mit der, meines Erachtens, teilweise unqualifizierten Führungsebene bekommt, dieses erfolgt dann zwar irgendwann, aber lösungsfrei...Teamleiter in einigen Abteilungen sind inkompetent, was den Umgang mit Mitarbeitern und persönlichen Problemen angeht
Kollegenzusammenhalt: Gut, bis man mal die besseren Zahlen hat - das wird dann systematisch entweder von der Führungsebene per Mail in der halben Firma bekannt gegeben oder man erhält tolle Preise, wie z.B. "einmal eine Stunde früher gehen". Wenn man dies dann auch noch tut, macht man sich alle Kollegen zum Feind...
Interessante Aufgaben: Jahrelang EXAKT dasselbe im Vertrieb...keine Abwechslung, keine Aufstiegsmöglichkeit, keine Möglichkeit der Gehaltsanpassung bei "guten Zahlen", da Provisionsziele auch für gute Verkäufer teilweise unerreichbar
Arbeitsatmosphäre: Schlecht. Druck, wenns zahlentechnisch nicht läuft, wie es sollte. Früher gehen (wg. Arztbesucht etc.) nicht möglich, hier muss man sich einen ganzen Tag Urlaub nehmen. Wehe, man kommt erst um 09:00 Uhr und verlässt seinen Arbeitsplatz abends pünktlich...die Vorgesetzten beginnen den Tag damit, die Mitarbeiter auf Zeit des Firma-Betretens zu kontrollieren und ebenso endet er auch. Mit böswilligen E-Mails oder Kommentaren vor allen Kollegen zur Folge. Die Teamleiter sind (bei fehlenden Türen im fast ganzen Gebäude) so positioniert, dass jeder Toilettengang beobachtet (und auch notiert) werden kann.
Kommunikation: Gleich null. Ein Anruf nach dem anderen und nur nicht zu viel persönliches Gespräch.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): 6 Mann in einem viel zu kleinen Raum (aber natürlich mit Teamleiter zur Beobachtung), man versteht sein eigenes Wort nicht beim Telefonieren
Work-Life-Balance: So gut wie unmöglich. Man ist gezwungen, die Mittagspausen und auch Raucherpausen in geregelten Zeiten einzunehmen und darf nicht pünktlich Feierabend machen. Noch dazu wird bei schlechter Auftragslage oft verlangt, morgens eher anzufangen und abends länger zu bleiben - 30 Minuten Minimum - natürlich unvergütet bei eh schon grottenschlechtem Gehalt
Gleichberechtigung: Nur dann vorhanden, wenn Zahlen gut - also gleichberechtigt jeweils gut oder schlecht.
Karriere- /Weiterbildung: Chancenlos. Beim Aufgabenfeld aber nicht verwunderlich - wer ungefähr 100mal am Tag exakt dasselbe Gespräch führt, hat generell wenig Chancen.
Gehalt und Benefits: Callcenter bzw. Zeitarbeit zahlt in der Regel (aus eigener Erfahrung) besser
Image: Im nürnberger Raum inzwischen (als Arbeitgeber, nicht als Portal) nicht mehr allzu gut
Jobstatus: Ex-Job seit 2011 | Hierarchie: - | 19.01.2012