Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte, in meinem Falle mein Disponent, hat mit mir seit ca 2-3 Monaten keinen Kontakt mehr. Und das, obwohl ich wiederholt auf allgemeine/ meine Missstände aufmerksam gemacht habe. Diese musste ich nun immer formell regeln. Kollegenzusammenhalt: Mitarbeiter außerhalb des Büros halten einigermaßen zusammen. Innerhalb des Büros weiß ich es leider nicht. Kommunikation: Wie schon geschrieben, habe ich mit meinen Vorgesetzten schlechten bzw garkeinen Kontakt. Wichtige Sachen, die verschwinden, kann ich nur noch per Einschreiben schicken. Alles andere verschwindet bzw war nie da/ "ist nie angekommen", obwohl mir das gegenteilige Monate vorher berichtet wurde. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Kann ich keine genaueren Angaben zu machen, da ich nicht im Büro arbeite. Büros bzw Besprechungszimmer wirken kalt. Work-Life-Balance: Viel falsch machen konnte Kelly bis jetzt noch nicht. Aber es wird davon ausgegangen, dass man z.Bsp. Sonntag Mittag/ Nachmittag privat unterwegs ist um Montag zu arbeiten. Gehalt und Benefits: Kelly bezahlt nach Tarif. Offiziell. Sein Geld muss man sich trotzdem fast schon einklagen. Es dauert auch ewig, bis man sein Recht durchgesetzt kriegt. Mahnungen bewirken, nach ca 2 Monaten, anscheinend einiges. Umwelt-/Sozialbewusstsein: Bewusstsein für Soziales: Fehlanzeige.
Ich fühle mich wie eine Melkkuh ohne Wert. Image: Bei Kunden ist Kelly gut angesehen.
Bei Mitarbeitern überhaupt nicht.
Pro: Man kann für namhafte Kunden arbeiten.
Contra: Man muss fast schon vor Gericht ziehen, um seine Rechte durchgesetzt zu kriegen.
Auch Mahnungen zu schreiben bereiten wenig freude, musste aber getan werden.
Ich habe viele Nerven und Zeit verloren.
Verbesserungsvorschläge: 1. Kelly Services weiß definitiv, was sie falsch machen. Das darf auch nicht als Unterstellung gewertet werden; das ist Fakt, nachdem ich sogar ein Gespräch hatte mit einem hohen Vorgesetzten.
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Kelly Services Deutschland & Co. OHG Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Arbeitnehmerüberlassung | 17.12.2011
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Vorgesetztenverhalten: Vorgesetzte, in meinem Falle mein Disponent, hat mit mir seit ca 2-3 Monaten keinen Kontakt mehr. Und das, obwohl ich wiederholt auf allgemeine/ meine Missstände aufmerksam gemacht habe. Diese musste ich nun immer formell regeln.
Kollegenzusammenhalt: Mitarbeiter außerhalb des Büros halten einigermaßen zusammen. Innerhalb des Büros weiß ich es leider nicht.
Kommunikation: Wie schon geschrieben, habe ich mit meinen Vorgesetzten schlechten bzw garkeinen Kontakt. Wichtige Sachen, die verschwinden, kann ich nur noch per Einschreiben schicken. Alles andere verschwindet bzw war nie da/ "ist nie angekommen", obwohl mir das gegenteilige Monate vorher berichtet wurde.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Kann ich keine genaueren Angaben zu machen, da ich nicht im Büro arbeite. Büros bzw Besprechungszimmer wirken kalt.
Work-Life-Balance: Viel falsch machen konnte Kelly bis jetzt noch nicht. Aber es wird davon ausgegangen, dass man z.Bsp. Sonntag Mittag/ Nachmittag privat unterwegs ist um Montag zu arbeiten.
Gehalt und Benefits: Kelly bezahlt nach Tarif. Offiziell. Sein Geld muss man sich trotzdem fast schon einklagen. Es dauert auch ewig, bis man sein Recht durchgesetzt kriegt. Mahnungen bewirken, nach ca 2 Monaten, anscheinend einiges.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Bewusstsein für Soziales: Fehlanzeige. Ich fühle mich wie eine Melkkuh ohne Wert.
Image: Bei Kunden ist Kelly gut angesehen. Bei Mitarbeitern überhaupt nicht.
Pro:
Man kann für namhafte Kunden arbeiten.
Contra:
Man muss fast schon vor Gericht ziehen, um seine Rechte durchgesetzt zu kriegen.
Auch Mahnungen zu schreiben bereiten wenig freude, musste aber getan werden.
Ich habe viele Nerven und Zeit verloren.
Verbesserungsvorschläge:
1. Kelly Services weiß definitiv, was sie falsch machen. Das darf auch nicht als Unterstellung gewertet werden; das ist Fakt, nachdem ich sogar ein Gespräch hatte mit einem hohen Vorgesetzten.
Jobstatus: Aktueller Job | Hierarchie: Arbeitnehmerüberlassung | 17.12.2011