Vorgesetztenverhalten: Entscheidungsträger eitel,Kritik nicht erwünscht, Mitarbeiter werden in ihrer Abwesenheit offen bei anderen angeschwärzt, wer krank wird, muss sich Sprüche anhören. Neue Kollegen werden hochgelobt und fallen umso tiefer. Kollegenzusammenhalt: Hilfsbereitschaft ist nicht vorhanden, weil jeder Angst, wenn man einmal eine bestimmte Tätigkeit übernimmt, müsste man sie immer machen. Und die Angst ist nicht unberechtigt. Arbeitsatmosphäre: Es wird offen unterschieden zwischen bevorzugten Mitarbeitern und denjenigen, die man mitschleifen muss (gefühlte 90% der Mitarbeiter). Nur für erstere bemüht man sich um ein gutes Betriebsklima. Kommunikation: Die Kommunikation ist so gut oder schlecht, wie in jeder anderen Firma wahrscheinlich auch. Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Neuer Anstrich, Teppich war sicher über 15 Jahre in Gebrauch, vor Kurzem gab es Ersatz, PCs sind nagelneu, neue ERP (ProAlpha), kurz: gute Arbeitsbedingungen. Work-Life-Balance: 12-Std Tage werden erwartet, Mitarbeiter, die pünktlich gehen oder nicht genug Überstunden machen,wird gesagt, man sei von ihnen persönlich enttäuscht. Work ja, Life nein. Teilzeit arbeitende Mütter werden verachtet, ein Entscheidungsträger sagt offen, von ihm aus bräuchten die Frauen keine Kinder kriegen. Die Menschheit würde blöderweise aussterben, aber die Firma hätte weniger Probleme als mit den "Halbtagsmuttis", die man nicht mehr haben will. Gleichberechtigung: Nur Männer machen die gut dotierten Jobs, egal welche Vorbildung sie haben. Umgang mit Kollegen 45+: Grundsätzlich keine Bedenken bezüglich der Einstellung älterer Menschen. Karriere- /Weiterbildung: Wer laut über die Witze der Entscheider lacht, wird bevorzugt und kommt -innerhalb enger Rahmen- weiter. Mangelnde Intelligenz muss dabei kein Hinderungsgrund sein. Gehalt und Benefits: Auszahlung immer pünktlich, Gehälter im Branchenvergleich lächerlich.2011 wurde seit 1997 erstmalig die Gehälter für alle um eine geringe Prozentzahl erhöht. Image: Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Wer da ist und bleibt, findet entweder wg. seiner Qualifikation nichts anderes oder ist wechselfaul. Aus Überzeugung und Freude ist niemand da.
Kaum zu empfehlen
Vorgesetztenverhalten: Entscheidungsträger eitel,Kritik nicht erwünscht, Mitarbeiter werden in ihrer Abwesenheit offen bei anderen angeschwärzt, wer krank wird, muss sich Sprüche anhören. Neue Kollegen werden hochgelobt und fallen umso tiefer.
Kollegenzusammenhalt: Hilfsbereitschaft ist nicht vorhanden, weil jeder Angst, wenn man einmal eine bestimmte Tätigkeit übernimmt, müsste man sie immer machen. Und die Angst ist nicht unberechtigt.
Arbeitsatmosphäre: Es wird offen unterschieden zwischen bevorzugten Mitarbeitern und denjenigen, die man mitschleifen muss (gefühlte 90% der Mitarbeiter). Nur für erstere bemüht man sich um ein gutes Betriebsklima.
Kommunikation: Die Kommunikation ist so gut oder schlecht, wie in jeder anderen Firma wahrscheinlich auch.
Arbeitsbedingungen (Räume, ...): Neuer Anstrich, Teppich war sicher über 15 Jahre in Gebrauch, vor Kurzem gab es Ersatz, PCs sind nagelneu, neue ERP (ProAlpha), kurz: gute Arbeitsbedingungen.
Work-Life-Balance: 12-Std Tage werden erwartet, Mitarbeiter, die pünktlich gehen oder nicht genug Überstunden machen,wird gesagt, man sei von ihnen persönlich enttäuscht. Work ja, Life nein. Teilzeit arbeitende Mütter werden verachtet, ein Entscheidungsträger sagt offen, von ihm aus bräuchten die Frauen keine Kinder kriegen. Die Menschheit würde blöderweise aussterben, aber die Firma hätte weniger Probleme als mit den "Halbtagsmuttis", die man nicht mehr haben will.
Gleichberechtigung: Nur Männer machen die gut dotierten Jobs, egal welche Vorbildung sie haben.
Umgang mit Kollegen 45+: Grundsätzlich keine Bedenken bezüglich der Einstellung älterer Menschen.
Karriere- /Weiterbildung: Wer laut über die Witze der Entscheider lacht, wird bevorzugt und kommt -innerhalb enger Rahmen- weiter. Mangelnde Intelligenz muss dabei kein Hinderungsgrund sein.
Gehalt und Benefits: Auszahlung immer pünktlich, Gehälter im Branchenvergleich lächerlich.2011 wurde seit 1997 erstmalig die Gehälter für alle um eine geringe Prozentzahl erhöht.
Image: Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Wer da ist und bleibt, findet entweder wg. seiner Qualifikation nichts anderes oder ist wechselfaul. Aus Überzeugung und Freude ist niemand da.
Jobstatus: Ex-Job seit 2010 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 10.02.2011