Pro: Contra: Verbesserungsvorschläge:
es gibt nicht wirklich etwas gutes..
Habe den vertrag unterschrieben aber keine kopie erhalten. Außerdem stand in dem vertrag das man auf (450€) basis arbeitet, für 15 stunden die woche, mir wurde aber gesagt das die 15 stunden noch alt wären und noch nicht geändert wurden sind und das ich 17 stunden die woche arbeiten soll. Man kann aber etwas was in einem vertrag steht nicht mündlich nichtig machen, es zählt nämlich das was im vertrag steht.
nicht weiter zu empfehlen...
1. Cmc sollte mal die Verträge und den ganzen Papierkram überarbeiten, damit alles seine richtigkeit hat...
Wir bedauern, dass sie keine Kopie erhalten haben. Üblicherweise werden alle neuen Verträge nach unserer Personalabrechnung kopiert und an die Mitarbeiter geschickt. Diese hätten wir Ihnen auf Ihren Anruf hin selbstverständlich zugeschickt.
Die im Vertrag angegebenen 15 Stunden sind korrekt und orientieren sich an der 450€-Grenze. Dies ist ein durchschnittlicher Wert, der beispielsweise von Woche zu Woche ausgeglichen werden kann (in einer Woche arbeitet man nur 5 und in der darauffolgenden 30 Stunden).
Martina Scharpenberg, Leiterin der Personalabteilung
CMC Die Dienstleister
Vorgesetztenverhalten: Hinterlistig und falsch
Pro: Contra: Verbesserungsvorschläge:
Kollegenzusammenhalt: nein
Arbeitsatmosphäre: die Firma übt nur Druck aus dadurch wird das Klima unter den Arbeitern an gespannt und ungerecht
Umgang mit Kollegen 45+: geduldet ,aber die neuen werden bei der gerinsten Sache in der Probezeit schnell entlassen , da geht s ja noch einfach , über 45 Ja , man darf nie zu genau sein , denn da ist man dann zu langsam aber ordentlich muss es auch sein , sonst stimmt das wieder nicht , für das Geld ist das alles ein Witz
da gibt es nicht s gutes
Ausbeuterfirma
1. mehr Kollegialität ,
Vielen Dank für Ihre Kritik. Wir bedauern, dass es in ihrem Team zu Unstimmigkeiten gekommen ist. Eigentlich hören wir überwiegend genau das Gegenteil.
Es ist richtig, dass ein gewisser Zeitdruck besteht, damit die Arbeit vollständig erledigt ist, allerdings handelt es sich nicht um Akkordarbeit und Qualität geht vor Quantität.
Wir beschäftigen sehr viele Mitarbeiter, die älter als 45 Jahre alt sind, viele sind sogar im Rentenalter und diese Mitarbeiter sind zuverlässig und arbeiten schnell und gewissenhaft, insofern können wir diesen Kritikpunkt nicht nachvollziehen.
Martina Scharpenberg, Leiterin der Personalabteilung
CMC Die Dienstleister
Contra:
solange man funktioniert ist alles Bestens!!! Mitarbeiter werden stets an ihre Grenzen gebracht. Es wird alles Besser, ist ein Lieblingssatz, dabei wir alles schlimmer!!
Work-Life-Balance: man hat so gut wie nie ein wochenende frei. ich arbeite auf 400 euro basis meistens 5 tage die woche, hatte bisher in einem halben jahr gut 2 samstage frei, ansonsten kein wochenende. Pro: Contra:
Gehalt und Benefits: gehalt ist schlecht. man kriegt die stunden, die man zu viel hat garnicht ausbezahlt.
das verhältnis zu kollegen ist super.
lohn schlecht, man macht zu viele unbezahlte stunden. hat so gut wie nie ein wochenende frei. viele teams sind unterbesetzt.
Vielen Dank für ihre Bewertung, wir sind immer bemüht, Kritik ernst zu nehmen, mögliche Schwachstellen zu erkennen und zu verbessern.
Es ist nicht richtig, dass unsere Mitarbeiter zu viel gearbeitete Stunden nicht bezahlt bekommen. Wir führen Arbeitszeitkonten, die im Laufe der Folgemonate abgebaut werden. Hier kommt es nie dazu, dass Stunden verloren gehen oder nicht bezahlt werden. Jede Stunde, die sie für uns arbeiten, bekommen sie auch bezahlt.
Unsere Stundenlöhne sind Tariflöhne und richten sich nach dem für uns geltenden Tarifvertrag des Verbandes der Instore Logistic Services.
Da wir hauptsächlich im Lebensmitteleinzelhandel tätig sind, gelten Samstage als reguläre Arbeitstage. Generell sind unsere Teamleiter dazu angehalten, die Mitarbeiter so einzuplanen, dass die Samstage gleichmäßig aufgeteilt werden. Möglicherweise wäre Ihr Anliegen in einem Gespräch mit der Teamleitung zu klären gewesen. Ansonsten steht Ihnen unser Büro montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr telefonisch zur Verfügung oder per email unter info@diedienstleister.eu.
Martina Scharpenberg, Leiterin der Personalabteilung
CMC Die Dienstleister
Contra: Verbesserungsvorschläge:
Bezirksleiter überfordert und zum Teil können sie keine klare Aussagen machen und vor allen Dingen sollten die erst Mal eine Schulung in Menschenführung nehmen. Zum Beispiel: Bei Personalmangel stehen sie noch da mit der "Stopuhr" in der Hand und kritisieren herum das" Motiviert" die Mitarbeiter sehr, Und das noch bei einem Stundenlohn von 6,50€.
1. Die oberer Leitung sollte sich doch mal Gedanken machen, warum ständig Personal gesucht wird. Beziksleiter und Personalabteilung sollten doch mal an Schulungen teilnehmen .......
Pro: Contra: Verbesserungsvorschläge:
Ich finde die Arbeitsstellen von CMC sind eher für Mütter oder Rentner geeignet, welche sich ein paar Euro dazu verdienen möchten. Viel Geld bekommt man nicht für das was man leistet!
Feldwebel als Vorgesetzte, teilweise Accordarbeit, Bezahlung ist grausam, man bekommt keinen Arbeitsvertrag(keine Kopie), Kollege ist via SMS gekündigt worden, danach erst per Post, mal zu viele Angestellte in einem Markt und mal zu wenig, Kommunikation mit Vorgesetzten nur via SMS, keine festen Ansprechpartner
1. Betriebsanweisungen an Vorarbeiter, zwecks Kommunikation, Arbeitsverträge in Kopien an Angestellte aushändigen, mehr Festanstell...
Vorgesetztenverhalten: mann könnte meinen die vorgesetzen sind hartz 4 empfänger die keine ahnung vom job haben und überfordert sind Pro: Contra: Verbesserungsvorschläge:
eigentlich gar nichts.es gibt nur die Tatsache,dass es im moment keinen andren job gibt
vorgesetzter,gehalt,arbeitsmoral der firma cmc
1. am besten alle Rewemärkte aufgeben
Arbeit bis an die Grenzen auf Grund schlechter Koordination
Pro:
Pünktliche Zahlung. Gute Organisation der Hotels. Reiseabrechnungen werden ebenfalls pünktlich gezahlt. Relativ gute Zeiteinteilung.
Contra:
Ich habe in der Firma vor längerer Zeit gearbeitet. Dies was ich mir bei dem Bewerbungsgespräch und der folgenden Anstellung, von meiner Arbeit versprochen hatte, entsprach nur in einem geringen Maaß der Realität. Keine Ballance zwischen Büroarbeit und Aussentätigkeit. Das Fahrzeug was mir gestellt wurde entsprach einem Twingo, mit dem ich häufig und merhmals pro Woche 500-800 km weit fahren musste, bis ich überhaupt erst beginnen konnte. Und dann im Laufe der Woche ca. 1000 km zurücklegte. Dann gab es immer wieder...
Jobstatus: Ex-Job seit 2010 | Hierarchie: Angestellte/r - Arbeiter/in | 24.04.2013