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Barbara Hunz Personalmanagement GmbH

Barbara Hunz Personalmanagement GmbH

  Deutschland
 Personalwesen / Personalbeschaffung


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1,00
  • 13.03.2015
  • Neu

Einfach unmöglich!

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Jobstatus keine Angabe
Abteilung Administration / Verwaltung

Contra

Ich kann mich allem anderen nur anschließen. Habe mich selbst auch auf eine interne Stelle beworben und musste einige male hinterher telefonieren um nachzufragen, wie der Stand der Dinge ist.

Nach einigen Wochen, als ich den Job schon lange abgeschrieben hab, bekam ich einen Anruf des Unternehmens und wurde allen Ernstes gefragt, ob ich mir einen Job bei Firma XY als XY vorstellen könnte.

Kackendreiste Masche um sich neue Leute für Personalvermittlung ran zu schaffen!!!

Höchste Vorsicht geboten.

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Jobstatus keine Angabe

Vorgesetztenverhalten

Realitätsfern und abgehoben.

Kollegenzusammenhalt

Eingeschüchtert und unzuverlässig.

Interessante Aufgaben

Eintönig.

Arbeitsatmosphäre

Gedämpft. Sehr distanzierter Umgang.

Image

Der Ruf ist grotoit!

Contra

Ich hatte mich auf eine In-House Stelle direkt bei B. Hunz beworben und absolvierte einen Probearbeitstag in ihrem Büro. Meine Aufgabe bestand darin, Stellenangebote bei StepStone zu suchen, die ausschreibenden Unternehmen anzurufen und mich zu erkundigen, ob Sie daran interessiert seien, dass wir – als Hunz – sie bei Ihren Rekrutierungsbemühungen unterstützen. Eine sehr leichte Aufgabe also, auch wenn die Unternehmen meist genervt waren. Ein Gesprächspartner schilderte mir sogar, dass sie bisher nur Schlechtes von Hunz gehört hätten und daher kein Interesse bestehe.
Die Praktikantin und rechte Hand von Fr. Hunz wollte mir am Ende der Woche bescheid geben, wie es weitergeht. Da sich jedoch niemand meldete, rief ich die Woche drauf selbst bei Hunz an. In dem Gespräch erklärte mir die Praktikantin, sie habe noch nicht mit Fr. Hunz sprechen können, würde sich im Laufe des Tages aber wieder bei mir melden.
Da sie sich jedoch zum zweiten Mal nicht an die Abmachung hielt (sehr unprofessionell!), schrieb ich Frau Hunz am nächsten Tag eine E-Mail, in der ich mein Interesse an der Stelle nochmals bekundete. Darauf schrieb sie in einem einzigen Satz, ich solle ihr bitte mitteilen, wie ich mich meiner Meinung nach bei ihr einbringen könne. Da das Aufgabenprofil aufgrund der Ausschreibung und durch den Probearbeitstag eindeutig war, fand ich diese Bitte sehr merkwürdig, dennoch schilderte ich ihr nochmals, wie ich mich und meine Kompetenzen in die Stelle einbringen könnte. Eine Antwort habe ich darauf nie erhalten. Ein Rückruf kam natürlich auch nie wieder.
Zum Glück, wie ich jetzt sagen muss! Eine Bekannte mit Kontakten in der Personalbranche erzählte mir später, dass es eine Masche von Hunz sei, In-House Stellen auszuschreiben, um ihren eigenen Kandidatenpool zu füllen und das auch die „Probearbeitstage“ nur dazu dienten, sich ein Bild von den Bewerbern zu machen, die Stellen jedoch nicht besetzt würden.
Auch sonst wirkte B. Hunz auf mich sehr unprofessionell. Frau Hunz pflegt einen sehr unkonventionellen Umgang mit Bewerbern und hat eine sehr hektische, teilweise selbstherrliche Art. In einem ersten Telefongespräch fragte sie bspw., wie ich die wirtschaftliche Situation in Deutschland einschätze. Als ich ihr sagte, dass D im Vergleich zu anderen EU Staaten gut dastehe, meinte sie, diese Einschätzung sei falsch: es herrsche Massenarbeitslosigkeit und die Zahlen aus der Presse würden nicht die Realität widerspiegeln. Dennoch lud sie mich zu einem Bewerbungsgespräch ein, weil ich mich „nett anhöre“, wie sie sagte.
In unserem Gespräch nannte sie mir dann ein Negativbeispiel nach dem anderen über faule Akademiker mit überzogenen Anforderungen und versuchte dem ganzen durch rhetorische Fragen Nachdruck zu verleihen. Im Laufe des Gesprächs bekam ich immer mehr den Eindruck, die Frau lebe in ihrer eigenen Welt – voller Faulpelze, Nichtsnutze und Stellen abbauender Unternehmen. Diesen Eindruck unterstrich sie selbst noch dadurch, dass sie jeden Satz mit der Aussage beendete: „Und das ist die Realität!“
Um ihre These des düsteren Arbeitsmarkts zu untermauern, zitierte sie sogar die Praktikantin in den Raum, damit diese mir aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen könne, wie schlecht doch alles sei. Die Praktikantin sei vorher nicht gebrieft gewesen, wie sie mir versicherte. Selbstverständlich redete sie Frau Hunz total nach dem Mund...
Daher mein Rat: Lasst euch nicht darauf ein und lebt weiter in der Realität. Und nicht in ihrer.

1,00
  • 14.07.2014
  • Standort: Köln

Barbara Hunz Personalmanagement: 1,00 von 5

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Jobstatus Ex-Job seit 2014
Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Abteilung Administration / Verwaltung

Wohlfühlfaktor

Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Arbeitsatmosphäre
Kommunikation
Arbeitsbedingungen
Work-Life-Balance

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Image

Vergleich Arbeitgeber-Bewertungen auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu
auf Basis von 827.341 Bewertungen

Barbara Hunz Personalmanagement GmbH
 2,48
kununu Durchschnitt
 3,16

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Personalwesen / Personalbeschaffung - auf Basis von 34.447 Bewertungen

Barbara Hunz Personalmanagement GmbH
 2,48
Durchschnitt Personalwesen / Personalbeschaffung
 3,33
1,5
  • 19.02.2015
  • Neu

Man glaubt s nicht, aber so ist es.

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Beworben für Position Ich wurde angerufen
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis k.A.

Kommentar

Ich wurde angerufen, mein Profil fand Beachtung. Wie schmeichelhaft.
Was die Dame wohl nicht wusste, Sie hatte mich vor einem halben Jahr schon einmal angerufen, und konnte sich daran nicht mehr erinnern. Damals hatte sie schon meine Daten erhalten, und es passierte nichts, auch nicht nach mehrmaligen anrufen und E-Mails.
Es gab wohl eine Systemumstellung, sagte man mir..Wie peinlich ist das denn.
Ich sollte ihr meine E-Mail Adresse geben, und darauf dann Antworten und meine Daten erneut senden. Gesagt getan.
Ich bekam einen Tag später einen Anruf von einer anderen Dame, man möchte mich kennenlernen.
So haben wir dann einen Termin ausgemacht, mit einer anderen Personalberaterin, der auch prompt bestätigt wurde. Nachmittags um 16:00 Uhr.
Pünktlich um 16:00 stand ich in der Tür, ich wurde hereingebeten, und sollte noch ein paar Minuten im Zimmer Platz nehmen. 15 Minuten habe ich gewartet, dann ging die Tür auf, und die Personalberaterin kam herein. Ein freundliches hallo, plänkeln, plänkeln.
Vor ihr auf dem Tisch lagen einige Blätter, und was soll ich sagen, mein alter Lebenslauf lag vor ihr.
Ach ja Systemumstellung:
Dann kam die frage, ob ich mich auch für eine Zeitvermittlung zur Verfügung stellen wolle.
Nein, sicher nicht.
So kamen wir auf die Vakanzen zu sprechen, 3 an der Zahl, wobei ich mich bei einer schon bereits beworben hatte. Viel konnte sie mir nicht erzählen, aber Sie stellt mich bei den Firmen vor, und würde sich noch in derselben Woche Freitags bei mir melden. Sollte sie sich nicht melden (weil zu viel Stress) sollte ich mich Montag wieder bei Ihr melden.
Um 16:38 war ich aus der Praxis, (sorry, wirkte so) wieder draußen.
Es kam der Freitag, und wer hatte nicht angerufen, genau. So habe ich am Montag angerufen. Die Personalberaterin sei im Gespräch, sie ruft zurück. In dieser Woche habe ich 3x angerufen, sogar eine Mail geschrieben. Reaktion = 0
Fazit:
Ich glaube die suchen nur Leute für die Zeitarbeitsfirma
Die Büros wirken Steril, wie eine Arztpraxis
Die Personalberatung war unter aller Kanone, mein Lebenslauf hat man sich nicht durchgelesen, man hat nur davon geredet wie schlecht die Welt ist, und das der Arbeitsmarkt immer weiter den Bach runter geht. (warum macht Sie dann so einen Job?)
15 Minuten Wartezeit ohne Entschuldigung oder Erklärung gehen gar nicht. Es gab aber eine Getränkeauswahl: 1 Glas Wasser aus dem Wasserhahn.
Sowas unprofessionelles habe ich schon lang nicht mehr erlebt. Es steht ja auf ihrer Homepage
…..Professionalität und soziale Verantwortung gehen für uns Hand in Hand. Wir übernehmen volle Verantwortung für unsere Aufgaben und realisieren Konzepte mit überdurchschnittlichem Einsatz. Dabei sind wir unserer sozialen Verantwortung stets bewusst: Ihnen gegenüber, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unserem gesellschaftlichen Umfeld. Integrität beinhaltet für uns ein ethisch einwandfreies Verhalten und verpflichtet uns zu objektivem und gleichberechtigendem Handeln……

1,1
  • 18.02.2015
  • Neu

Bewerber als Testperson!

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Sehr unprofessionelle Arbeitsweise. Die Mitarbeiterin mit welcher ich das Gespräch vereinbart hatte, ist gar nicht erschienen ohne Erklärung oder Endschuldigung. Anstelle dessen wurde ich mit einer Dame konfrontiert die weder meinen Lebenslauf studiert, noch in irgendeiner Form das Gespräch vorbereitet hatte. Insgesamt wirkte sie sehr unerfahren und ich fühlte mich als Versuchsobjekt zum üben von Kandidatengesprächen.

Sehr schnell fand ich auch heraus das man gar nicht an der Vermittlung von Festeinstellung interessiert ist, das Groß der Bewerbungen ist für die Zeitarbeitskartei bestimmt. Eine "Nein" zu dieser wird dann mit einem bissig, hilflosen Kommentar und großen ungläubigen Augen quittiert.

Daher kann ich jedem raten niemals mit Barbara Hunz Personalmanagement zusammenzuarbeiten.

2,2
  • 15.01.2015

Test-Kandidat zum Spielen?

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Beworben für Position Kaufm. Angesteller
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Ich wurde recht zeitnah nach meiner Bewerbung zu einem Gespräch eingeladen. Bereits hier begann die unprofessionelle Arbeitsweise. Da ich zum Zeitpunkt des Anrufs unterwegs war, bat ich darum, mir den zuvor vereinbarten Termin noch einmal schriftlich zu bestätigen. Kurz darauf bekam ich auch ein Mail in dem allerdings keine Terminbestätigung enthalten war, ferner fand ich die Anschrift des Büros. Diese hatte ich aber bereits, hatte ich ja zuvor ein Bewerbungsschreiben mit Empfänger-Adresse aufgesetzt.
Zum Termin wurde ich zunächst freundlich begrüßt. Bis zum Eintreffen meiner Gesprächspartnerin musste ich allerdings 20 Minuten warten. Als das Gespräch dann startete, musste ich schnell feststellen, dass mein Gegenüber meinen Lebenslauf offensichtlich nicht angeschaut hat. Kein Problem, meinen Werdegang gebe ich auch gern noch einmal wieder.
Nach meiner Vorstellung und einer kurzen oberflächlichen Information zu der zu vergebenden Vakanz hatte ich dann die Möglichkeit Fragen zu stellen. Als ich nach der Branche fragte, in der der Mandant tätig ist, kam die Interviewerin sichtlich ins Stocken und konnte mir diese Frage nicht beantworten.
Wenn ich eine Vakanz für einen Kunden besetzen soll und Profile von geeigneten Kandidaten recherchiere, sollte ich dann nicht die Zielbranche kennen?
Nach 15 Minuten war das Gespräch zu der Vakanz bereits beendet und ich wurde gefragt ob ich damit einverstanden sei, dass mein Profil auch für die Zeitvermittlung zur Verfügung steht. Die Informationen die zur Zeitvermittlung folgten waren zeitlich fast genauso umfangreich, wie das vorangegangene Gespräch zur Vakanz. Nachdem auch die Zeitarbeitsvorstellung zu Ende war, bekam ich die Info, dass sich meine Gesprächspartnerin bis Ende der Woche bei mir mit einem Feedback melden wolle. Im gleichen Atemzug wurde ich aber auch aufgefordert, mich in der Folgewoche zu melden, sollte ich bis dahin nichts gehört haben. Ich bekam dann noch eine Visitenkarte, auf der der Name handschriftlich vermerkt war.
Abschließend muss ich sagen, dass ich das Gefühl habe, dass ich lediglich eigeladen wurde um die Zeitarbeitsdatei weiter zu füllen, bzw. der jungen Dame die Gelegenheit zu geben, mit mir als Kandidaten etwas zu üben. Ich habe leider einen höchst unprofessionellen Eindruck gewonnen und habe im Anschluss die Zusammenarbeit direkt beendet.

1,2
  • 03.08.2012

Ausbildung bei Barbara Hunz

Firma Barbara Hunz Personalmanagement
Jobstatus Ausbildung abgeschlossen
Abteilung PR / Kommunikation
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Abwechslung
Respekt
Karrierechancen
Betriebsklima
Respekt
Ausbildungsvergütung
Arbeitszeiten

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