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"Durch das 2stündige wechseln der Takte kommt man mal in den Genuß körperlich schwere und anstrengende Arbeiten zu verrichten, danach dann aber eine leichtere Tätigkeit. Also, es liegt ein Wechsel zwischen schwerer und eher leichter Arbeit vor. Meine zu verrichtende arbeit an einem Takt richte ich mir so ein, wie er mir am besten und am schnellsten von der Hand geht."