Karriere & Weiterbildung bei EOL Group GmbH
EOL Group GmbH
Branche: Internet / Multimedia
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9 Kommentare
Erfahrungsberichte zu:

Karriere & Weiterbildung EOL Group


vor 48 Wochen
"- Karrieremöglichkeiten hat man nur, wenn man sein Privatleben völlig hintenanstellt und permanent Überstunden macht und auch seine wenige Freizeit mit den Kollegen aus höheren Hierarchieebenen verbringt. - Weiterbildungen haben derzeit nur eine Form – Wochenendworkshops. Diese werden weder vergütet, noch wird ein Freizeitausgleich an anderen Tagen eingeräumt. Solche Workshops dienen leider keiner Weiterbildung der Mitarbeiter, sondern der Weiterentwicklung von firmeneigenen Projekten. - Eine zweite Art der Workshops sind die Wochenendworkshops, um den Mitarbeitern für den Einsatz während einer stressigen Zeit zu danken. Der Ablauf dieser Workshops ist jedoch derselbe wie bei allen anderen Wochenendworkshops, d.h. es geht auch hier zum einen um Teambuilding-Maßnahmen und zum anderen zum Brainstorming für neue Projekte, d.h. um Arbeit am Wochenende. - Es ist angedacht, Weiterbildungen anzubieten, ohne dabei professionelle Trainer zu engagieren und wirklich in die Entwicklung der Mitarbeiter zu investieren. Zudem finden auch jene „Weiterbildungen“ außerhalb der Arbeitszeit statt. - Weiterbildungen müssten priorisiert werden, da vor allem junge Mitarbeiter ohne bzw. mit geringer Berufserfahrung und teilweise ohne fachliche Ausbildung ins Unternehmen geholt werden. Die Mitarbeiter können also das anwenden, was sie bis dahin kennengelernt haben, bleiben dann aber auf einer Stelle stehen, ohne die Chance auf eine Weiterentwicklung. - Viele Mitarbeiter werden als Trainees eingestellt. Der Gedanke eines Trainees im Allgemeinen ist der, dass Trainees ausführlich in verschiedene Stationen ihres Fachbereichs eingearbeitet werden, um sich zu entwickeln und seine Stärken und Schwächen herauszukristallisieren. Bei der EOL gibt es eine solche Einarbeitungszeit nicht. Man wird auch hier unter dem üblichen branchenüblichen Traineegehalt bezahlt, muss sich jedoch selbstständig alle Prozesse in kürzester Zeit aneignen, um möglichst schnell produktiv zu sein."
> 1 Jahr
"Keine Weiterbildung. Zu Karriere siehe Beliebtheit (gerne auch weiterhin Stellungnahme der EOL dazu. Bitte nicht wieder der Verweis auf EOL Academy, die defacto nicht existiert). Workshops dienen nur dazu, auch am Wochenende zu arbeiten und einzelne Units/Teams auf bevorstehende (harte) Zeiten einzustimmen. Man kann aber nicht verneinen, dass die Stimmung auch mal richtig gut sein kann."
> 1 Jahr
"Es gibt an und an Workshops am Wochenende die jedoch meist dazu dienen, neue Projekte aufzuziehen (= noch mehr Überstunden), und nicht, etwas Bestimmtes neu zu erlernen oder sich weiter zu bilden."
> 1 Jahr
"Wird leider noch nicht ganz so ernst genommen von der Geschäftfsührung, aber Mitarbeiter haben von alleine interne Weiterbildungen ins Leben gerufen"
> 1 Jahr
"Perspektiven hat jeder einzelne mehr als genug in der immer noch jungen EOL. Dies wird auch ständig unter Beweis gestellt, indem verdiente Mitarbeiter befördert werden und das durch alle Gehaltsschichten hindurch. Beim überwiegenden Teil der EOL freut man sich auch offen und ehrlich für den Anderen, was ich auch nicht für selbstverständlich erachte. Sicherlich ist nicht jede Entscheidung für den Einzelnen nachvollziehbar, aber das liegt in der Natur der Sache - insbesondere wenn es in Abteilungen geschieht, zu denen man nicht gehört. Das wäre in jedem anderen Unternehmen genauso."
> 1 Jahr
"In keinem Betrieb vorher hab ich soviel lernen können wie in der EOL. Daumen hoch!"

Abteilung: Marketing / Produktmanagement
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> 1 Jahr
"Weiterbildung ist explizit unerwünscht - außer sie findet außerhalb der Arbeitszeiten am Wochenende statt. Natürlich wird sie nicht bezahlt - mir wurde sie sogar explizit verboten. Die sogenannten "Workshops" der Firma finden ausschließlich am Wochenende statt - selbstverständlich ohne Bezahlung oder Freizeitausgleich - und sind keine Weiterbildung oder auch nur konzentriertes Projektarbeiten, sondern nur von der Firma kontrollierte Freizeitgestaltung, die einzig und allein dem Zweck dienen, die Angestellten dazu zu zwingen, mehr Privatleben in der Firma zu verbringen."
> 1 Jahr
"Es gibt eine feste Karriereleiter, die in bestimmten Abschnitten ohne übermäßge Anstrengung erklommen werden kann. So sind z.B. zeitliche Intervalle vorgegeben, in denen man vom Trainee zum Junior und dann zum Manager aufsteigt, wenn man nur seine Arbeit ordentlich macht. Jeder der sich durch eigenes Engagement und Einsatz hervortut, kann diese Intervalle verkürzen und sogar in hohe Führungspositionen aufsteigen. So zum Beispiel haben zwei Mitarbeiter z.B. als Trainee angefangen und sitzen nun im Directors Board. Wenn dass keine Karrierechance ist. Was die Aus- und Weiterbildung auf dem Papier angeht, hat man es bei der EOL nicht ganz so leicht. Direkte Fortbildungsmaßnahmen habe ich noch nicht gesehen und von Azubis wird der selbe hohe Einsatz erwartet wie von jedem anderen auch. Es gibt Ausbildungsstätten, wo man mit weniger Einsatz zum Abschluss kommt - aber im Vergleich wesentlich weniger lernt. Das, was man bei der EOL alles lernen kann, wird scheinbar oft nicht mehr geschätzt. Die Azubis können von Anfang an auf den großen Marken arbeiten. Der Aufwand, den die Vorgesetzten dadurch durch häufige und größere Korrekturschelifen haben zählt dazu. Dadurch werden dem Azubi Erfahrungen vermittelt, die er in keiner Schlue lernen kann."

Standort: Fernwald-Annerod | Abteilung: Produktion
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> 1 Jahr
"Weiterbildung fängt in der Regel ja mit der Ausbildung an. Dieser Punkt ist in der EOL ebenfalls einer der größten Schwachstellen und Kritikpunkte. Der Satz auf der Firmenwebsite „In der EOL werden Azubis individuell gefördert“ kann nur mit seiner schönen Betonung glänzen. Azubis werden sehr oft wie Produktionsmaschinen behandelt, die auch von Nachtschichten (ohne Ausgleichsmöglichkeiten) nicht verschont bleiben. Ganz nach dem Motto, ein Azubi ist eine billige Arbeitskraft, also lassen wir sie auch arbeiten. Als Auszubildender erhält man in der EOL keinerlei Unterstützung. Vorbereitungen auf Klausuren oder Prüfungen werden mit wenig Freizeit und viel Arbeit nahezu unmöglich gemacht. Wenn man diesen ersten Schritt der Karriereleiter dennoch gemeistert hat (oft in anderen Unternehmen), wird einem das weitere Aufsteigen schwer gemacht, es sei denn man versteht sich prächtig mit der Geschäftsleitung. Man bekommt das Gefühl, dass nicht die Leistung bewertet und gefördert wird, sondern das Anbiedern an die Leiter...."

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