Phantomjobs

  • Quiet Man
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vor > 1 Jahr
Hi Leute!
Ich möchte auf eine äußerst bedenkliche Entwicklung im Bereich Arbeitsmarkt/HR-Management aufmerksam machen.
Immer
öfter erlebe ich (und viele andere), dass man auf Bewerbungen Absagen
erhält, wobei sich letztendlich herausstellt, dass es besagte Jobs gar
nicht gibt. Anders ist es nicht zu erklären, dass kurz nach dem Eingang
eine Absage ("Stelle wurde bereits besetzt", "Ihr Profil hat unseren
Vorstellungen nicht exakt entsprochen",...) dieselbe Stelle wieder
ausgeschrieben wird. Mir wurde mittlerweile von verschiedenen Seiten
inoffiziell bestätigt, dass Firmen Jobinsersate schalten weil einerseits
dies eine gute wie billige Werbung ist (Unternehmen schreibt tolle Jobs
aus - muß ja eine tolle Firma sein) und darüber hinaus das Budget für
Stellenausschreibungen ohnehin "verbraten" werden muß. Deshalb werden
Stellen einfach mehrmals ausgeschrieben.
Das ist an sich schon übel,
noch schlimmer ist allerdings, dass es dadurch zu einem regelrechten
Absagemarathon kommen kann, der den Bewerber stark an sich zweifeln
lässt ("darf doch nicht wahr sein, schon wieder eine Absage obwohl mein
Profil perfekt auf die Ausschreibung passt").
So gesehen soll man sich von so machen Absagen nicht entmutigen lassen; mache Jobs gibt es defakto nicht.
  • kanunu4Me
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
Hallo Quiet Man,
.
darüber habe ich mich in der Vergangenheit auch schon sehr sehr oft geärgert.
Ich kann Deine Erfahrungen jedenfalls bestätigen.
.
Beste Grüße,
C
(http://www.kununu.com/job-forum/neu-im-job-forum/stellenausschreibung-als-marketing)
  • stoner2
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 10
vor > 1 Jahr
Hallo,
ich hatte ähnliche Erfahrungen.
Klar, mit Jobanzeigen in Tageszeitungen zeigt ein Unternehmen "hallo, es gibt uns, und wir sind prima und es geht uns gut, deshalb stellen wir ein".
Ich kann mir aber auc hvorstellen, dass manche Stellen nur ausgeschrieben werden, weil man muss (z.B. wegen interner Vorgaben), man hat aber eigentlich schon schon seinen Wunschkandidaten gefunden (ein/e Mitarbeiter/in oder Sohn/Neffe/Schwager eines hohen Tieres in der Firma).
In vielen Firmen herrscht auch großer Schlendrian. Da kann es passieren, dass man vergißt, eine Jobanzeige auf der eigenen Homepage oder einer Online-Jobbörse zu entfernen, obwohl die Stelle schon besetzt ist oder wegen internen Änderungen gar nicht mehr besetzt werden soll. :cry:
Solche Mißwirtschaft ist leider weit verbreitet. Vielen Unternehmen würde es wirtschaftlich besser geben, wenn diese Unternehmen besser gemanaget wären. Manager werden halt manchmal nicht die fähigsten Leute eines Unternehmens, sondern zuweilen blind-loyale Jasager und Radafhrer. Und solche bekommen es dann halt nicht hin, saubere interne Prozesse aufzusetzen und deren Einhaltung sicherzustellen. :evil:
Dennoch denke ich, dass einige Firmen bewußt falsche Stellenausschreibungen plazieren. Grund: Werbung, aber auch um zu sehen, was der Markt so bietet und was so die aktuellen  Gehaltsvorstellungen sind. Daran kann man dann ermessen, ob die eigenen Leute eher über- oder unterbezahlt sind und wie groß das Marktangebot ist. Das kann man dann prima benutzen, um die eigenen Leute noch etwas "effizienter" auszuquetschen. So nach dem Motto "was, das wird dir zu viel? Und du willst mehr Geld? Am Markt gibt es jede Menge geeignete Leute, die den Job machen wollen, und sogar für weniger Gehalt".
Grüße
stoner
  • kanunu4Me
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
... Tja!
Man kann es gerade zu anfassen ... Wir brauchen ganz dringend Arbeitskräfte aus Ost-Europa. Die sind willig und billig und nicht so kritisch und irgendwie auch bescheidener und auch nicht so weit weg, kulturell gesehen.
.
Der heimische Arbeitsmarkt gibt ja auch fast nichts mehr her: Fachkräftemangel wohin man sieht. Ein Fünf-vor-Zwölf der Vollbeschäftigung. Wie zu Zeiten der New Economy, Greencards und IT-Indern die dann doch eigentümlich deplaziert erschienen.
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Ja, ja ... vielleicht ist doch was dran an der Reinkarnation oder ich leide deja vu's.
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Gruss,
C
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • kcd6c10
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  • Beiträge: 2
vor > 1 Jahr
Fachkräftemangel ist eine Mär.
Die in die Welt gesetzt wurde, um die Regierung und die Bevölkerung schonend darauf vorzubereiten, dass wir mehr Inder, tschechen und Ukrainer ins Land holen müssen um den pösen Fachkräftemangel zu beseitigen.
In realiter heisst Fachkräftemangel doch nur:
Unternehmen haben keine Lust, selber Leute aus- und weiterzubilden. Aus- und Weiterbildung lohnt auch nicht, wenn man nur in Quartalszahlen denkt.
Und Fachkräftemangel bedeutet auch. dass die Unternehmen  keine Lust haben, den zahlreich vorhandenen deutschen Fachkräfte faire Konditionen zu bieten.
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 1 Jahr
Ich habe es in meiner alten Firma miterlebt.
 
Plötzlich kam eine ganze Kompanie Leiharbeiter, die in Wirklichkeit nicht gebraucht wurde. So dass man sich fragen musste, wozu sind die hier eingestellt. Von dieser Gruppe war ich umgeben. Die Leiharbeiter wurden mir als langjähriger Mitarbeiterin als vorbildlich dargestellt. Diese bekamen in allem Recht, waren willig und billig, wurden von der Geschäftsleitung angehört, ich dagegegen nach mehr als 25 Jahren nicht mehr. Konnte ich mir etwas kaufen, was andere sich nicht leisten konnten, stiessen sie mit den Schuhen nach meinem Stuhl. Wenn ich mich beschwerte, wurde eine Aktennotiz über "mein Verhalten" gefertigt. Ich war nur noch die böse Teure.
 
bodrum
 
  • kanunu4Me
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
Hallo bodrum56!
.
Mit den Ukrainern habe ich auch meine Erfahrungen gemacht. Die Leute sind sehr interessiert daran in Deutschland zu arbeiten. Kein Wunder das Durchschnittseinkommen liegt dort bei ca. 200 Euro im Monat (Quelle: Welt online).
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Das macht natürlich keinen Spaß, wenn man in direkten Wettbewerb mit den Leuten steht. Bei den Verleihern oder Dienstleistungsunternehmen die davon profitieren sieht das anders aus. Die haben ihre helle Freude an der Gewinnspanne, auch dann noch wenn weit unterhalb von Mindest- oder Tariflöhnen gezahlt wird.
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"Deutschland schafft sich ab" trifft zumindest auf die einheimischen Arbeitnehmer zu. Meine Meinung. Eine Lösung habe ich auch nicht.
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VG,
C
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • stoner2
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 10
vor > 1 Jahr
.

.... wenn weit unterhalb von Mindest- oder Tariflöhnen gezahlt wird.
.
"Deutschland schafft sich ab" trifft zumindest auf die einheimischen Arbeitnehmer zu. Meine Meinung. Eine Lösung habe ich auch nicht.
 
Moin.
Ja, da ist viel dran.
Deutschland schafft sich zwar nicht ab, aber es verwandelt sich in Richtung Billiglohnland. Langsam, aber spürbar.
Selbst die USA protestieren ja mittlerweile gegen das Lohndumping in Deutschland.
Mindestlöhne wären daher ganz unbedingt nötig.
Wird es aber nicht geben. Selbst ein SPD-Kanzler wie Schröder hatte das nicht "auf dem Plan". Kein Wunder, die SPD ist ja eh nur noch eine CDU 2.0.
Vieles muss auch auf EU-Ebene klargestellt werden.
Trotz EU wäre viel Spielraum, siehe Frankreich und andere EU-Länder, in denen es nicht mehr so einfachgeht, Stammbelegschaft durch Leiharbeiter zu ersetzen und Leiharbeiter die selbe Arbeit zu erheblich schlechteren Konditionen machen zu lassen.
In D-Land gibt es zwar nun das Gesetz, dass ein Leiharbeiter nach 1/2 Jahr im selben Betrieb das gleiche gehalt bei gleicher Arbeit bekommen soll wie ein Festangestelleter; dies wird aber in der Praxis wohl meist unterlaufen, in dem Leiharbeiter eben nach 5 Monaten und 29 Tagen kurz in einen anderen Betrieb geschickt werden. Der arbeitnehmerfeindliche Gesetzgeber hat also bewußt eine Hintertür eingebaut.
Abhilfe wäre wie gesagt ein flächendeckender Mindestlohn, bei Leiharbeitern die Gesetzesregel "Gleiche Arbeit, gleiche Konditionen, ab der ersten Woche" und auf EU-Ebene Vorstöße dagegen, dass Tschechen, Rumänen usw. (auch studierte Fachkräfte) nicht als Lohndumper in EU-Stammländern mißbraucht werden können.
Ferner werden momentan Unternehmen indirekt subventioniert, deren Gehälter so niedrig sind, dass Mitarbeiter trotz Vollzeitjob Anspruch auf Hartz IV haben. Ein Gesetz, dass solche Unternehmen dem Staat die Hartz-IV-Beträge erstatten müssen, inkl. deutlichem "Verwaltungs-Zuschlag", würde dem rasch einen Riegel vorschieben.
Wird aber nicht kommen.
Zu schwach ist die Lobby der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zu stark die Lobby der Profiteure, und die Politiker von Union, FDP, SPD und z.T. den Grünen sind zu sehr von den Profiteurs-Lobbyisten "gekauft" bzw. haben sich zu sehr von diesen abhänggig gemacht.
Lösungen mit Chance auf Erfolg sehe ich leider nicht, so lange sic him politischem und ökonomischen System nix ändert, und solche Änderungen im System sind mit CDU, SPD, FDP und Grünen leider nicht realistisch.
Das klingt alles sehr pessimistisch, ich denke aber, dass das sehr realistisch ist. Und das Schönreden von Realitäten bringt uns nicht weiter.
Ciao
stoner
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 1 Jahr
@ Hallo kanunu4Me
 
Ich habe es sogar noch miterlebt, dass ein Teil des Rechnungswesens nach Polen verlagert wurde und eine Gruppe polnischer Arbeitskräfte an unserem Standort in Deutschland eingearbeitet wurden, und zwar mussten dies einige Sachbearbeiter aus dem Rechnungswesen vor Ort übernehmen.
 
Die Stimmung in dieser Umgebung kann sich wohl jeder vorstellen:mrgreen:
 
bodrum
 
  • whiteRabbit
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 6
vor > 1 Jahr
Das mit dem Fachkräftemangel und Aufschwung kommt nur in bestimmten Bereichen an.
Als Absolvent einer Uni/FH hat man es sehr schwer, einen geeigneten Einstieg zu finden. Neben den überzogenen Ansprüchen (Kenntnisse in x und y, Berufserfahrung von mindestens ..., verhandlungssichere Fremdsprachen,...) sind viele Firmen nicht bereit, Einsteigern eine Chance zu geben, man muss sofort "einsatzfähig" sein. Oft werden Stellen nicht besetzt, weil man von Firmenseite keine Kompromisse eingehen will, man will den "perfekten Bewerber".
Ausländer, "ältere" Bewerber (40+), Wiedereinsteigerinnen und Arbeitslose haben trotz Qualifikation und Ausbildung noch weniger Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Mittlerweile wird es schon für den End-30iger schwierig. Wohin soll das führen?
Als Bewerber bekommt man oft noch nicht mal eine Reaktion vom Unternehmen. Mittlerweile gibt es schon befristete 3-Monats-Stellen. Unbefristete Stellen? Freundliche Gespräche? Eher ein Luxus, leider.
  • kaa2da7
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
@Quiet Man :
Ich kann das alles nur bestätigen. Ich bin seit einem Monat arbeitslos, und hab gedacht das wäre nicht so Wild. Es gibt ja jede menge Zeitarbeitsfirmen bei uns, mit jeder menge Job angeboten. Gleich bei meinem ersten Tag beim Arbeitsamt hat man mir dort direkt gesagt das diese Stellen nicht wirklich existieren.
So ich bin jetzt 1 Monat arbeitslos, und habe in diesem Monat 29 Bewerbungen verschickt. Nichts !!! Sämtliche Zeitarbeitsfirmen, die ja sofort, dringend suchen (angeblich) NIX !
An mangelnder Ausbildung kann es nicht liegen, ich habe 3 abgeschlossene Berufsausbildungen.
Ich habe mich vom Koch bis hin zum Wachmann (Qualifikation vorhanden) und sogar in der Wäscherei beworben, daran kann es also auch nicht liegen.
Muss ja wohl doch am Alter liegen, ich bin ja mit 44 auch schon ein Greis !
Traurig,  traurig armes Deutschland
  • Faulpelz
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 22
vor > 1 Jahr
Na wenn dieser Thread kein Potenzial für eine Selbsthilfegruppe (40+ und will immer noch arbeiten....) enthält. Ich glaube echt, dass eine 40+-Jobbörse eine echte Chance hätte. So ein wer-was-was-Netzwerk vielleicht. Ich bin leider technisch ein Vollidiot und kann nicht mal eine Homepage programmieren. Aber das hätte vielleicht Zukunft. Dann würden sich ja auch die Unternehmen so ein Gütesiegel verleihen wollen - wir stellen auch alte Menschen ein! Das 40+-Gütezeichen :mrgreen:
Aja und zu den Phantomjobs. Bin ich froh mal was darüber zu lesen, ich dachte schon ich bild mir das ein.
 
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  • kanunu4Me
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  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
Hallo Faulpelz!
Na, hör' mal: Was heißt hier ALT :?
.
Die Generation 40+ ist erfahren, zuverlässig und loyal, aber doch nicht ALT! Wir sollen schließlich ab 40 noch mindestens 27 Jahre arbeiten (in Deutschland liegt das Renteneintrittsalter bei 67) und das auch noch voll motiviert ... oder zumindest so motiviert, dass es niemand merkt, dass wir es nur für Geld tun.
.
Wie das funktionieren soll? Keine Ahnung, die Arbeitslosigkeit unter älteren steigt drastisch, während gleichzeitig immer weniger junge Leute auf den Arbeitsmarkt drängen. Das ist ein rein demografischer  Faktor, mehr nicht. Um Diskussionen im Keim zu ersticken, verkündet der Chef der Arbeitsagentur: Wer jetzt keinen Job bekommt, hat ein Problem. So, so ...
.
Fazit: Wir sind schuld, zu alt, zu teuer, zu Was-Weiß-Ich-Nicht, ...
Aus zuverlässiger Quelle weiß ich von eine junge Frau aus einer Personalabteilung, die nach genauer Weisung Bewerber aussortiert: Nach Alter, Anzahl der Auslandsaufenthalten, Berufserfahrung, u.s.w.
.
Ist das Diskriminierung älterer Arbeitnehmer? Widerspricht es  Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsgesetzen?
Ja schon, aber es bleibt ohne Konsequenzen und Personalentscheidungen kann jeder Unternehmer so handhaben wie es ihm beliebt.
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VG,
C
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • Faulpelz
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 22
vor > 1 Jahr
ist mir persönlich ein Rätsel wie das gehen soll, dass man in der freien Wirtschaft bis 67 arbeiten soll, wenn man schon mit 40 nicht mehr gerne angestellt wird, und nur mehr in Nischen eine Chance hat. Aber ich werds ja sehen.
Vielleicht sollte ich mich um einen Job bei der Arbeitsagentur umsehen 8)
  • arwen60
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 5
vor > 1 Jahr
tja diese Phantomjobs scheinen die Regel zu sein, warum auch immer......es ist echt unglaublich wie dreist manche Unternehmen agieren. Manche haben sogar eine Bewerberhotline! Sagt eigentlich schon Alles......
habe vergessen zu erwähnen, dass man bei dieser "Bewerberhotline" in einer Endlosschleife endet und eh keiner abhebt. Nach genau 22 Min habe ich aufgelegt, bin mal auf die Telefonrechnung gespannt.
ach, da kommt mir gerade beim schreiben ein neuer Gedanke - Vielleicht ist es ja auch nur eine neue Masche Geld zu machen...werde es weiter  verfolgen.
p.s. ich bin sooooo sauer :evil:
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
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