Tag der Einheit, was bedeutet er für Euch und die Arbeitswelt in D, AUT, CH?

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vor > 3 Jahre
Hallo Zusammen,
aus gegebenen Anlass eröffne ich dieses neue Thema. Wie jedes Jahr, höre ich in diesen Tagen wieder vermehrt die unterschiedlichsten Meinungen zur Wiedervereinigung. Bei meinen Besuchen in den USA kann immer niemand verstehen, dass es bei uns auch Menschen gibt, die an der Vereinigung Deutschlands herumkritisieren. Vielleicht können die Teilnehmer dieses Forums ihre Meinung darlegen und begründen.
Welche Erfahrungen habt Ihr seit 1990 gemacht? Wie verändert sich seit dem Eure Arbeitswelt? Was bedeutet das immer grenzenloser werdende Europa für uns? Wie denken die Österreicher (als EU Mitglied) und die autonomen Schweizer darüber?
Ich bedanke mich vorab für Eure Beteiligung, wünsche allen Deutschen einen echten FEIERTAG, allen Österreichern und Schweizern einen erfolgreichen "All"Tag! Viele Grüße, Jürgen
  • 8Schritte
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vor > 3 Jahre
hallo

ich als österreicher denke das wir die EU auf keinen fall gebraucht hätten.für uns kleinen sag ich mal ist ja nichts besser geworden im gegenteil die ausgaben erhöhen sich ständig.es wird einem zwar vor der wahl viel versprochen aber entscheiden tun die ploitiker eh dann von selbst.das ist meine meinung.

lg.8schritte
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
Hallo Profile

Grundsätzlich habe ich seinerzeit die Wiedervereinigung mit Tränen in den Augen angesehen. Da wir hier in Basel sehr viel Grenzgänger aus Deutschland beschäftigen, sehe und höre ich in der Zwischenzeit auch viele negative Seiten.
Ich persönlich könnte auf diese in der Zwischenzeit offenen Grenzen ein wenig verzichten, d.h. wir werden immer mehr (autonom waren wir einmal, denn es blieb uns als Insel ja nichts anderes übrig, als bilaterale Verträge gegenüber der EU zu unterzeichnen) überschwemmt mit Arbeitskräften vor allem aus dem Ostblock. Beim Bau hat das üble Folgen für die eigenen Arbeitnehmer, da diese Menschen zu Dumpingpreisen arbeiten, d.h. ausgenützt werden von den Arbeitgebern. Diese Firmen können dann ohne Probleme so tiefe Offerten ausarbeiten, dass die Firmen mit inländischen Arbeitnehmern keine Chance mehr haben. Ich denke, dass es bei euch in D auch nicht viel anders ist.
Bei den Kaderjobs in der Chemie, auf den Banken und den Versicherungen kann man ebenfalls immer mehr beobachten, dass ausländische Arbeitnehmer in das mittlere und obere Kader kommen. Auch hier, die Lohnansprüche sind tiefer.

Seit nun ca. 3 Monaten dürfen auch wieder Asylanten in unser Land gelassen werden, was dazu geführt hat, dass wir Häuser suchen mussen um die Flut überhaupt bewältigen zu können. Diese kommen zuerst in ein Auffanglager für 2 bis 3 Tage, dort werden sie gründlich untersucht von einem Arzt, die Zähne werden eventuell geflickt. Ist alles o.k., bekommen sie ein Zimmer oder eine kleine Wohnung, Essensgeld und Kleider für den Bedarf. All dies kostet pro Person ca. 3'000.-- (nur für die ersten Tage).

Mich persönlich beängstigt diese Entwicklung schon ein wenig.

Grüsse, Wurzel
  • JoWood01
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vor > 3 Jahre
hi

mir persönlich wäre es lieber gewesen wir wären nie zur EU gekommen.und noch dazu jetzt mit den offenen grenzen da kann jeder aus und ein gehen wie es ihm beliebt.die einbruchsrate ist demnach auch wieder gestiegen.es vergeht kein tag wo nicht in der zeitung steht das wieder irgendwo eingebrochen wurde.ich will ja nicht sagen das es nur den ausländern ihre schuld ist aber vermehrt werden eben nur solche aufgegriffen.die steckt man dann in u-haft und der steuerzahler darf wieder plechen.bei den kontollierten grenzen war es doch noch besser.
@wurzel auch mich beängstigt diese entwicklung !

lg.jowood01
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Profile. Wiedervereinigung :roll: Tag der Einheit :roll: Das ich nicht lache :mrgreen:
Ich habe diese Jahr im Osten gearbeitet. Es schlug mir sehr viel Feindseligkeit entgegen. Von der ersten Minute hat man mich fühlen lassen, das ich ein Wessi bin.
Leider habe ich feststellen müssen , das sich bei den meisten im Kopf garnichts verändert hat. Da steht die " Mauer" immer noch & viele Ossis hätten sie sogar gerne zurück. Ständig hört man , das es doch damls so viel besser war.
Ich war in einer ziemlich großen Stadt - aber die Häuser & Straßen sahen teilweise so aus , als wäre eben der Krieg zu Ende. Da erhebt sich die Frage : Was passiert mit dem Solidaritätszuschlag ( den wir vermutlich nie mehr los werden ) :-:
Vielleicht noch ein Spaßbad bauen :mrgreen: :mrgreen: In Thüringen gibt es im Umkreis von 100 Km 11 Stück davon :evil: :twisted: Alle mit Staatsmitteln gebaut. :mrgreen: Da kommt doch echt Spaß auf :P
Wenn es nach mir ginge würde der "Soli" abgeschafft :!: :!:
Ich finde 18 Jahre sind genug............. L. GR. DIVA
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Profile. Tja , die Resonanz zu Deinem neuen Thema ist sehr bescheiden. Eigentlich schade , den zu dem Thema gäbe es bestimmt eine Menge zu sagen............. L. Gr. DIVA
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
zu diesen Thema paßt folgendes Zitat:

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert.

Martin Luther King,
amerikan. Bürgerrechtler
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vor > 3 Jahre
Hallo und vielen Dank an Euch für Eure Meinungen!...wenn es auch nur wenige waren, die sich äußern wollten...
Das Thema ist vielleicht auch etwas zu komplex für dieses Forum und seine Teilnehmer.
In den Beiträgen kam wenig Begeisterung über die Öffnung der Grenze und deutliche Sorge oder sogar Ablehnung zum grenzenlosen Europa zum Ausdruck. Aber was wäre die Alternative?
Zurück zu Schlagbaum und Stacheldraht?
Ursprünglich sah man in einem vereinten Europa die Chance zu mehr Zusammenarbeit und daher verminderter Feindseligkeit unter den Völkern.
Wandelt sich dieser äußere Frieden in Unzufriedenheit und Feindseligkeit zwischen den unterschiedlichen Kulturen nun im Land?
Sind wir nur nach außen friedlich und weltoffen aber im Kopf noch sehr kleinbürgerlich, ängstlich vor dem Fremden und lieber abgeschirmt?
Ich selbst sehe mehr Chancen als Gefahren und genieße die offenen Grenzen sehr. Auch lebe ich lieber in einem Land, in das viele hinein wollen als das ich in einem Land leben möchte, aus dem viele heraus wollen.
Natürlich bildet sich jeder seine Meinung entsprechend seiner Erfahrungen. Und natürlich kenne ich auch die Schattenseiten.
Trotzdem bin ich überzeugt, dass die Entwicklung richtig ist und es keine Alternative dazu gibt.
Nun liegt es an uns allen, was wir aus dieser neuen Situation machen.
Viele Grüße, Jürgen
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Profile

auch ich sehe in den offenen Grenzen und der Wiedervereinigung mehr Chancen zur Völkerverständigung. Leider gibt es aber immer noch zuviele ewig gestrige und Hardliner die gegen jede Veränderung sind oder nur Angst haben das ihr Wohlstand sich ändern könnte. Das fängt in der Politik an ( die Polnischen Zwillinge ) und hört beim Kleinbürger auf.
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vor > 3 Jahre
@Infinity @Profile. Ich bin durchaus für offene Grenzen .
Kein Mensch sollte in seiner Freiheit begrenzt sein.
Jedoch sollte der Osten mal langsam anfangen , nach 18 Jahren sich selbst zu finanzieren :!:Das würde aber heißen : mehr arbeiten .
Jedoch arbeiten tun dort viele heute noch nicht gern :roll:
Für mich gehört der Soldaritätszuschlag endlich abgeschafft.
Obwohl wir ja eine Demokratie sein wollen : mich hat keiner gefragt ob ich den Soli & auch den Euro will.
Alternativ würde ich etwas Geld sammeln & davon in Thüringen dann das 12. Spaßbad bauen :roll: :roll: Alles klar :-: L. Gr. DIVA :roll:
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Diva

stimmt, es ist aber auch so das viele "Wessis" die "Ossis" schamlos betrogen haben. Vieleicht kommt daher das Mißtrauen. Der Soli? Ja, da hast Du Recht, Der gehört abgeschafft! Nach so einer langen Zeit sollten die "neuen" Länder in der Lage sein es auch ohne zu schaffen. Und der Euro? Darüber ließe sich lange Diskutieren.
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Infinity. Das ist ja das was mich so ärgert. Aber uns beide fragt ja keiner - aber unsere Steuern nehmen sie gerne & sagen noch nicht mal danke............. L. Gr. DIVA :wink:
  • Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ Hallo,

Das Thema ist so komplex, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll.

Hier in Österreich wußten die meisten Menschen nicht, dass in Deutschland ein Tag der Einheit gefeiert wurde...man ist damit nicht so konfrontiert wie in Deutschland.
Die Österreicher haben auch eigene Probleme, die sie im Moment mehr interessieren.

Die österreichische Mentalität ist sehr pessimistisch.Die Menschen jammern und vor allem immer die Schuldigen suchen, wenn etwas nicht funktioniert.
Das vergangene Wochenende waren Wahlen hier.
Das Ergebniss war zu erwarten.Gewonnen haben wieder die 2 Parteien, die bisher an der Macht waren.
Sie haben zwar sehr viele Wähler verloren, aber durch das Ergebnis bleiben sie weiter federführend und an der Macht.
Sehr viele Protestwähler ( ich war auch dabei) haben andere Parteien gewählt, die bis jetzt fast keine Rolle gespielt haben.
Kurz gesagt, es wird sich nicht viel ändern.
Aber die Menschen jammern weiter, obwohl viele von ihnen gar nicht zur Wahl gegangen sind...so sind die Österreicher.

Tag der Einheit und die Ereignisse von damals waren eine weitere Folge von der polnischen Solidaritätsbewegung.
Dort hat es alles angefangen.
Es ist seht traurig jetzt , dass die polnischen Zwillinge(wie der Infinity schreibt) dort so viel Unfug getan haben.
Es geht vorallem um den Ruf, den Polen durch ihre Auftritte in der internationalen Politik, so geschadet haben.
All das, was der Walesa erkämpfte und an Freunden in der Weltpolitik gewonnen hat, hat der kleine Mann kaputt gemacht.
Man kann nur hoffen, dass der Kaczynski bald abgewählt wird.
Die Unzufriedenheit an seiner Politik in Polen ist enorm, vorallem in den Städten.
Unterstützt wird er von der katholischen Bewegung und der Landbevölkerung.
Die Intelligenz distanziert sich von ihm...

Was EU betrifft, möchte der Profile unsere Meinung wissen....
Ich bin für offenes Europa, offene Grenzen und die Freiheit...

So viel für heute.
Ich grüße Euch.
Sternenhimmel
  • bodrum56
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vor > 3 Jahre
@ all

Ich bin der Meinung, daß der Solidaritätszuschlag jetzt abgeschafft werden soll. Manche Städte im Westen sind inzwischen in schlechterem Zustand als im Osten. Grundsätzlich sind offene Grenzen besser als Unfreiheit. Aber die Menschen im Osten müssen auch lernen, aus eigener Kraft etwas zu erreichen.

bodrum
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vor > 3 Jahre
@bodrum56 Ich schliesse mich Deiner Meinung voll & ganz an. Habe ich ja auch schon geschrieben. Am meisten stört mich bei Leuten aus dem Osten von 35 Jahre aufwärts ,die Meinung, das ja in der DDR alles besser war. Wie gesagt , ich habe dieses Jahr im Osten gearbeitet & gerade von dieser Altersgruppe habe ich fast nur Feindseligkeit erfahren....Auch der Neidfaktor ist stark ausgeprägt. :roll: Und darum soll auch der soli abgeschafft werden! Nach 18 Jahren sollten sie mal alleine klarkommen. :roll: Sie nehmen alles für sich in Anspruch - Renten & alle Sozialleistungen, sind aber nicht bereit etwas von sich zu geben. :roll:Wenn in der DDR alles besser war - bitte - von mir aus können sie sie zurück haben :P( nur reisen sollten sie können ) Es stimmt , das Städte& Straßen im Westen teilweise in schlechterem Zustand sind wie im Osten , wurde ja auch bereits in den Medien thematisiert..... :roll:Aber bitte , lassen wir doch in Thüringen noch das 11. Spaßbad bauen... :evil: L. gr. DIVA :P
  • bw0326
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vor > 3 Jahre
Hallo zusammen,

als Deutscher in Österreich habe ich zwei Seiten der Geschichte kennen gelernt. Vieles davon ist schon gesagt worden.
Aber eines möchte ich doch noch los werden: Sowohl in DE als auch AT sind immer die anderen schuld, wenn die Wirtschaft mal hängt oder Arbeitsplätze wegfallen. Warum sind die wenigsten in der Lage, sich mal an der eigenen Nase zu fassen und sich zu überlegen, WARUM das so ist?

Dass die bösen Ausländer schuld an allem sind, ist halt ein nicht zu belegendes oder widerlegendes Totschlag-Argument - egal, in welchem Land dieser Welt man diese Frage stellt.

Aber: ich bin sicher, dass es wesentlich mehr Gewinner der (mehr oder weniger) offenen Grenzen gibt als Verlierer. Aber die jammern halt nicht den ganzen Tag rum, sondern versuchen, das Beste daraus zu machen.

Sorry, wenn sich das evtl. ein bisserl böse anhört, aber man sollte nicht nur immer eine Seite sehen.

Um zur Ausgangsfrage zurückzukommen:
Der deutsche 3. Oktober wird hier ebenso wenig wahrgenommen wie der österreichische 26. Oktober in Deutschland.

LG, bw0326
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vor > 3 Jahre
@bw0326 danke bw0326 für Deine Meinungsäusserung.
Sie entspricht so gar nicht dem hier vertretenen Mainstream und ist deshalb um so wichtiger.
Egal ob jetzt jemand anderer hier auch Deine Meinung vertritt oder nicht, es ist Deine Meinung und sie verleiht Dir Profil.
Und ganz nebenbei, ich zumindest, stimme Dir zu.

Viele Grüße, Jürgen
  • nestlefreak
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vor > 3 Jahre
ich hätte mir gewücht das die ddr revormiert paralell weiuter existiert hätte. das war auch der wunsch der montagsdemostranten. erst als es nicht mehr gefährlich war kam der pöpel aus den löchern und hat aus wir sind das volk wir sind ein volk gemacht. dan das tagesgebeht "helmut kohl wir danken die für coca cola und büchsenbier"
das kapital hat ihnen dan gezeigt woh es lang geht
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Nestlefeak

Ja, und an den Weihnachtsmann glauben wir heute noch......

Märchen erzählen unter "Weihnachtsgeschichten"........oder neues Thema..... DIVA
  • nestlefreak
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vor > 3 Jahre
die warheit schmerzt aber sie bleibt war
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Nestlefreak.
Das hat mit Wahrheit nur am Rande zu tun. :roll: :roll:
Selbst die Arbeiterklasse hat nicht nur gekämpft. Selbst da hatte das Leben noch ein paar nette andere Sachen zu bieten . :P
Die 68ziger haben auch am Rad gedreht & doch das Leben nicht vergessen.
Ich sage es nochmal : In diesem Forum kommt positives Denken :P ohne das ständige Rumgemosere :evil: :mrgreen: am besten an. :roll: Gr. DIVA
  • Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ Diva,

Das Wort " Rumgemosere" :D ist einfach Spitze. Sehr treffend :!:
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LGr.
Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ Sternenhimmel. Ja , Rumgemosere , ist mir einfach so rausgerutscht :roll: Ist doch auch wahr :roll: :roll: Aber , ich stehe dazu. Mußte einfach mal gesagt werden....... :P :P L. Gr. DIVA
  • bw0326
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vor > 3 Jahre
faszinierend. je länger der thread, desto mehr gleitet er vom eigentlichen thema ab. ist überall so.

punkt.
  • Diva
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vor > 3 Jahre
bw0326 Hallo, vielen Dank für Deine Feststellung :!: :!: & herzlich willkommen im Forum.
Wenn Du mal einen Wolkenschieber brauchst - siehe Eigenmotivation .
Ganz schönen Tag & viele Grüße DIVA :wink:
  • nestlefreak
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vor > 3 Jahre
eingangs wurde nach der meinung zur wiedervereinigung gefragt. meine meinung ist dazu nicht positiv. soll ich mich jetzt verbiegen? ich sage meine meinung immer auch auf arbeit. das ist mein grundrecht.
positiv denken hat der olle kohl gefordert. von dem denke ich rückblickend auch nicht positiv.
heile welt wäre ja schön aber wo ist die???
  • Diva
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vor > 3 Jahre
nestlefreak.
Eine heile Welt gibt es nicht (weder im Osten , noch im Westen ) und gab es sowieso noch nie. Schon zu Christi Geburt bekämpften sich die Menschen & das ist bis heute so geblieben. :roll:
Eine heile Welt , ist immer das , was Du selbst daraus machst - mit Deiner Familie , Deinen Freunden.
Die kleinste Demokratie der Welt ist nun mal die Familie. Wenn Du es wenigstens da schaffst Frieden zu halten & etwas Glück zu verbreiten , dann hast Du schon sehr viel geleistet. Natürlich sollte jeder seine Meinung sagen , das ist verbrieftes Grundrecht , aber ständig Pessimismus & Wehklagen ; ist nicht sehr prickelnd :roll: :roll: & wenig produktiv .
Zu Kohl möchte ich mich nicht äussern - nur so schlecht war er auch wieder nicht.
Ausserdem Nestlefreak - wenn man die Welt verbessern will , sollte man bei sich selbst damit anfangen :!:
Versuche niemals von anderen zu erwarten , was Du selbst nicht zu geben bereit bist. :idea: :idea:
Gr. DIVA
  • nestlefreak
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vor > 3 Jahre
die phylosophen haben die welt verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an sie zu verändern
(deuscher schriftsteller in Trier geboren)

die realität ist eben ganz anders als die wirklichkeit
(dr. h. kohl)
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Nestlefreak

Agression führt zu nichts :!: Sie blendet den Geist & laßt ihn am Hindernis scheitern :!:
Um erfolgreich zu sein , brauchen wir großes Vertrauen in die anderen .
Allein gelingt uns nichts :roll:
Die anderen sind die tausend Arme , die helfen , das Leben jedes einzelnen zu bauen.
Auf diese Weise funktioniert das Universum , von der kleinsten Zelle
bis hin zu den entferntesten Galaxien.
Ich empfehle Dir , das Universum als ein Netzwerk des guten Willens zu begreifen :!: :!: :!:
( Das haben selbst die "Montagsdemonstranten" & die 68ziger schon gewusst . ) Mit ihren Ideen & so genannten Idealen sind sie letzt endlich aber trotzdem gescheitert. :roll: Warum ? Weil der größte Teil der Gesellschaft in Ruhe & Frieden leben will. :!: ( Das sind die die es komplett verstanden haben :!: :!: Gr. DIVA
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@nestlefreak

siehe Gedankenwühlkiste.

wurzel
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