Ich arbeite seit 15 Monaten als Empfangssekretärin in einem sehr gesunden Unternehmen. Der job wurde damals frei, da meine Vorgängerin aufgrund privater Probleme (Stress mit den Kindern) kündigte. Zur Zeit arbeite ich mittags von 12-16.00 Uhr. Vormittags arbeitet eine ältere Dame, die aber nächstes Jahr in Rente geht. Das hieße für mich, dass ich gute Chancen hätte sogar ganztags eingestellt zu werden. Die GL hat damals beim Vorstellungsgespräch auch durchblicken lassen, dass sie das sehr begrüßen würden und ob ich mir auch vorstellen könnte ganze Tage zu arbeiten. Ich fänd das natürlich super und wäre auch gerne dazu bereit. Letzte Woche tauchte auf einnmal die Ex-Kollegin auf, die vor mir kündigte. Irgendwie hat sie es geschafft, als Vertretungskraft für die Poststelle einzuspringen, was ich ihr auch von Herzen gönne. Nun habe ich aber erfahren, dass sie bereits hier und dort verlauten lässt, dass sie gerne wieder in den Empfang möchte. Und dass man sich den job dann ja später teilen könnte usw. Ich bin ehrlich, ich mag sie nicht besonders und habe ein ganz ungutes Gefühl.
vor > 2 Jahre
Hallo zusammen, ich schildere euch dann mal mein Problem:
Ich arbeite seit 15 Monaten als Empfangssekretärin in einem sehr gesunden Unternehmen. Der job wurde damals frei, da meine Vorgängerin aufgrund privater Probleme (Stress mit den Kindern) kündigte. Zur Zeit arbeite ich mittags von 12-16.00 Uhr. Vormittags arbeitet eine ältere Dame, die aber nächstes Jahr in Rente geht. Das hieße für mich, dass ich gute Chancen hätte sogar ganztags eingestellt zu werden. Die GL hat damals beim Vorstellungsgespräch auch durchblicken lassen, dass sie das sehr begrüßen würden und ob ich mir auch vorstellen könnte ganze Tage zu arbeiten. Ich fänd das natürlich super und wäre auch gerne dazu bereit. Letzte Woche tauchte auf einnmal die Ex-Kollegin auf, die vor mir kündigte. Irgendwie hat sie es geschafft, als Vertretungskraft für die Poststelle einzuspringen, was ich ihr auch von Herzen gönne. Nun habe ich aber erfahren, dass sie bereits hier und dort verlauten lässt, dass sie gerne wieder in den Empfang möchte. Und dass man sich den job dann ja später teilen könnte usw. Ich bin ehrlich, ich mag sie nicht besonders und habe ein ganz ungutes Gefühl.
Sie musste mich damals einarbeiten und hat mich da dermaßen blöde abserviert und mich behandelt, als habe ich ihr den job weggenommen. War echt unangenehm, obwohl das ja Blödsinn war, sie hat doch selbst gekündigt. Noch bevor sie ging hat sie schon gegen mich gehetzt und ich hatte keinen leichten Start. Mittlerweile komme ich mit allen super aus. Eine Kollegin, die mir in den letzten Monaten sehr ans Herz gewachsen ist, fragt sie immer ganz hinten herum, wie ich denn so wäre, wie ich meinen job mache und ob ich mich auf eine Jobsharing einlassen würde und all so Sachen. Mich nervt das, zumal man mir nach ihrem Wegggang auch erzählte, dass sie damals schon hinter dem Rücken meiner älteren Kollegin um den Vormittagsjob buhlte, indem sie zur GL ging und dort um Vormittagsstunden bettelte. Zu meinem direkten Vorgesetzten habe ich einen ganz guten Draht und ich habe auch mit ihm kurz über meine Sorge gesprochen. Er meinte nur, dass ich mir keine Sorgen zu machen bräuchte, ich wüsste doch, was man damals im Einstellungsgespräch besprochen hätte..Ich war dann zwar etwas beruhigter, aber ich weiß, dass meine "Nebenbuhlerin" da garantiert offensiver vorgehen wird.
Sie will wieder ihren job und dann am liebsten jeden Tag vormittags. Zur Zeit habe ich noch einen befristeten Arbeitsvertrag, aber der Betriebsratsvorsitzende meinte, er habe beretis mit der GL geredet und mein Vertrag würde eh geändert, sobald meine Kollegin in Rente geht. All das hört sich gut an, aber ich habe nichts schrifltich und auf mündliche Aus- oder Zusagen kann man sich ja heute nicht mehr verlassen. Mich macht das alles echt mürbe und ich grüble ständig darüber nach. Ich war noch nie in einer solchen Situation. Wenn ich nun abwarte und alles auf mich zukommen lassen, beschleicht mich das Gefühl, dass ich nachher dumm aus der Wäsche gucke, weil meine Kollegin da sicherlich ihre Drähte ziehen wird. Ich liebe meinen job, war noch nie krank und es gibt auch garantiert nichts an meiner Arbeit auszusetzen. Aber reicht das auch aus? Welche Rechte hat meine Vorgängerin überhaupt noch? Weggegangen -Platz vergangen, ist das noch gültig? Ich bin ein echt gutmütiger Mensch und ich würde es ihr gern von Herzen gönnen, dass sie auch einen guten job bekommt, aber soll ich tatsächlich meine eigene Zukunft gefährden, indem ich mich dann doch so verunsichern lasse und auf ein job-sharing mit ihr einlasse? Nur um des lieben Friedens willen? Ich meine, hier geht es doch nicht um ein Stück Kuchen, sondern um meine spätere Rente...Ich fühle mich so egoistisch und komm gegen das Gefühl nicht an, einer Frau die Aussichten auf einen job zu nehmen. Dann denke ich wieder, aber sie würde es mir doch auch antun, ohne mit der Wimper zu zucken...Echt konfus alles, aber vielleicht habt ihr ähnliche Erfahrungen? Ich möchte auch noch erwähnen, dass sie alleinerziehende Mutter von 2 Kindern ist und ich ebenfalls alleinerziehend mit einem Sohn bin. Ich habe in den sauren Apfel gebissen und arbeite weiterhin nachmittags, was nicht immer leicht ist. Aber sie hat den job geschmissen und jetzt kommt sie wieder und will mich verdrängen? Das ist doch echt nicht fair! Ich weiß auc, dass sie städnig so appeliert, dass ICh doch weiß, wie schwer es ist als Alleinerziehende und von daher könnte ich doch wohl........teilen...
Wenn sie an mir vorbei fährt mit ihren Postwägelchen, dann krieg ich schon zuviel. Sie ist super freundlch zu mir und ich WEISS es ist nicht ehrlich gemeint. Das geht bei mir gar nicht. Krieg ich nicht hin, soviel Falschheit. Meine Kolegin findet sie ganz toll und fängt auch schon an, hey das wäre doch super, wenn die......wieder im Empfang arbeiten könnte, ich komm echt gut mir ihr aus und so..Ich fühl mich da echt unter Druck gesetzt und brauch da jetzt echt mal nen Rat! Dankeschöööön!
Ich arbeite seit 15 Monaten als Empfangssekretärin in einem sehr gesunden Unternehmen. Der job wurde damals frei, da meine Vorgängerin aufgrund privater Probleme (Stress mit den Kindern) kündigte. Zur Zeit arbeite ich mittags von 12-16.00 Uhr. Vormittags arbeitet eine ältere Dame, die aber nächstes Jahr in Rente geht. Das hieße für mich, dass ich gute Chancen hätte sogar ganztags eingestellt zu werden. Die GL hat damals beim Vorstellungsgespräch auch durchblicken lassen, dass sie das sehr begrüßen würden und ob ich mir auch vorstellen könnte ganze Tage zu arbeiten. Ich fänd das natürlich super und wäre auch gerne dazu bereit. Letzte Woche tauchte auf einnmal die Ex-Kollegin auf, die vor mir kündigte. Irgendwie hat sie es geschafft, als Vertretungskraft für die Poststelle einzuspringen, was ich ihr auch von Herzen gönne. Nun habe ich aber erfahren, dass sie bereits hier und dort verlauten lässt, dass sie gerne wieder in den Empfang möchte. Und dass man sich den job dann ja später teilen könnte usw. Ich bin ehrlich, ich mag sie nicht besonders und habe ein ganz ungutes Gefühl.
