vor > 1 Jahr
@ Wurzel und alle,
dann kann ich nur hoffen, daß das meinerseits nicht überheblich geklungen hat - so wäre es auch gar nicht gemeint gewesen. Rechtschreibung beherrschen nun mal leider nur noch wenige und das Schlimme ist für mich, daß diese nicht wenigstens auf den Arbeitsplätzen sitzen, wo es (zumindest unter anderem) wichtig wäre. Obwohl: was Arbeitszeugnisse betrifft ist das ja nun nicht ausschließlich eine Frage der Rechtschreibung, sondern auch des deutlich fehlenden Verantwortungsbewußtseins, wenn diese dann mit Fehlern verschickt werden... that's life.
Macht das Beste draus - aus eigener Erfahrung kann ich jedenfalls sagen, daß der Rechtsanwalt in solchen Fällen rein gar nichts bewirkt. Besser, man versucht es auf möglichst freundliche Art und Weise, beispielsweise indem man den zuständigen Stellen den Vorschlag macht, den Zeugnistext einfach fehlerfrei selbst zu schreiben und per Mail zwecks Anpassung an den Briefbogen zuzuschicken. Oft sind die Leute froh darüber, es spart Zeit und Arbeit und vor allem haben sie dann die Garantie, daß der Urheber nach Versand nun nichts mehr zu beanstanden haben wird. Bei mir hat es nach langem Warten und noch mehr Ärger genau so funktioniert.
Alles Gute dafür, egal, wie Ihr es handhabt!