schreib gerade meine Diplomarbeit (Psychologie) mit dem hohen Anspruch, die Arbeitssituation vielleicht verbessern zu können. Es geht um atypische Arbeitsverhältnisse (also Neue Selbständige, geringfügig Beschäftigte, Teilzeit, Leiharbeiter, freie Dienstnehmer) und die damit oft einhergehende Unsicherheit bezüglich Einkommen, Arbeitsstelle....
Findet ihr es gerechtfertigt, dass atypische Arbeit in den Medien immer als prekär bezeichnet wird? Fühlt ihr euch im Vergleich zu einem normalen Angestelltenverhältnis unsicherer? Wenn ja, warum?
Würd mich interessieren, was ihr dazu sagt!
Und wenns euch freut, könnt ihr mir ja vielleicht auch behilflich sein und meinen Online- Fragebogen ausfüllen (dauert max. 10 min).
http://www.federwerk.net/umfrage/index.php?sid=52822&lang=de
vor > 4 Jahre
