Berufliches Pendeln

  • Sternenhimmel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 2028
vor > 3 Jahre
Hallo ,
Viele von uns müssen täglich über weite Strecken pendeln. Eine Studie der Uni Mainz ergab folgende Ergebnisse :
Arbeitnehmer, die über weite Strecken pendeln, leiden unter Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Und das noch nicht schlimm genug, kommt auch noch die Beziehung viel zu kurz.

Die häufigste Mobilitätsform in Europa ist das Fernpendeln. Hier nehmen Arbeitnehmer täglich Wege von bis zu zwei Stunden zur Arbeit und zurück auf sich.

Wie sind Eure Erfahrungen :-:

Sternenhimmel
  • maxitaxi
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 3 Jahre
Das kenne ich ganz gut. Habe pro Tag 2 Stunden gependelt (hin und zurück), mein Job war mir super wichtig, da ich mich während des Studiums selbst finanzieren musste (erst mal Miete, Krankenkasse, Telefon, Lebensunterhaltskosten). Ich arbeite im Vertrieb, das ist kein netter Kopierjob oder Nachhilfsjob den die meisten Studis 4- 5 Stündchen die Woche machen, um sich etwas Geld für schicke Klamotten ansparen. Nach einem Tag wo man ständig reden und überzeugen musste, war man wirklich totmüde. Ich war 4 Tage die Woche am Pendeln. Dabei habe ich eine Diplomarbeit schreiben müssen, Abends und am Wochenende.Die Arbeit war auch nicht der Hit, Kopfschmerzen war der glücklichste Fall, denn die Rückenschmerzen konnte ich nicht mehr stoppen. Fazit: Ich habe einen Job nach dem Studium weil ich übernommen werde, mit meiner Abschlussnote gehöre ich bestimmt nicht zur Elite, oder zu den herausragenden Studierenden.
  • Infinity
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1404
vor > 3 Jahre
Ich fahre seit mehr als 20 Jahren 1 Stund um zur Arbeit zu kommen. Ist mittlerweile gewohnheit. Morgens um 8.30 raus und Abends um 20.20 zurück. Familie? Nun , meine Kinder sind plötzlich erwacgsen.....
  • karla
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 48
vor > 3 Jahre
Hatte einmal eine Arbeit da musste ich 1,5 Stunden fahren um am Arbeitsplatz zu sein.In der nicht so kalten Jahreszeit hat es mir nichts ausgemacht soweit zu fahren aber im Winter war es schon teilweise Mühsam zur Arbeit zu gelangen.Hatte dann ein besseres Jobangebot das noch dazu in der nähe lag angenommen.Da konnte ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gelangen und war in 10 min vor Ort.Der Vorteil daran war natürlich endlich wieder mehr Freizeit zu haben.
  • gurkenglasl
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 68
vor > 3 Jahre
hallo

auch ich kann da über meine erfahrungen etwas berichten.ich hatte damals als hilfskraft in einem betrieb gearbeitet der zwar mit dem autobus sehr schön zu erreichen war wenn da nicht die fahrplanzeiten so was von ungünstig gewesen wären.entweder es ist in der früh der eine bus so gefahren,dass ich eine stunde zu früh in der arbeit war oder der bus ist nach der arbeit so gefahren,das ich eine halbe stunde früher aufhören hätte müssen damit ich nicht wieder so lange warten müsste.
wie man es gewendet oder gedreht hatte es hatte einfach hinten und vorne nicht gepasst.

liebe grüsse gurkenglasl
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