Chefqualitäten/ unsere Wunschvorstellung - wie soll der Chef sein....

  • Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ alle

Ich habe einige Seiten hier im Forum geblättert und ich fand nicht eine entsprechende Sparte, wo man über Chefqualitäten diskutiert hat.
Hier eine Aussage von Erich Maria Remarque :
"Den Charakter eines Menschen erkennt man
erst dann, wenn er
Vorgesetzter geworden ist."


Im Kununuforum wird oft kritisiert, manchmal beklagen sich die User, aber keiner von uns hat bis jetzt folgende Frage gestellt:
Wie soll ein(e) Vorgesetzte sein?

Bin gespannt auf Eure Reaktionen.
Viele Grüße
Sternenhimmel

P.S. Ich hatte einen vorbildlichen Chef, den habe ich unter " Kündigen ja oder nein" beschrieben.
  • bodrum56
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  • Beiträge: 408
vor > 3 Jahre
@ all

Ein Vorgesetzter soll:

1. Alle Mitarbeiter gleich behandeln.

2. Bestehende Konflikte nicht ignorieren, sondern diese mit seinen
Mitarbeitern besprechen und nach einer Lösung suchen.

3. Auch in schwierigen Zeiten objektiv bleiben.

4. Das Arbeitspensum gerecht verteilen.

5. Seine Mitarbeiter respektvoll behandeln.

6. Bei offensichtlichem Mobbing sofort handeln und nicht aus
Bequemlichkeit die Augen schliessen.

bodrum
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vor > 3 Jahre
Hallo Zusammen,

interessantes Thema, muss ich schon sagen. Aber leider wenig Wortmeldungen.Verständlicherweise habe ich erst mal abgewartet, was so kommt, aber...kommt nicht viel.
Also hier mal meine Vorstellungen:

1. nicht alle MA gleich behandeln (kein Mensch ist wie der andere)
2.Konflikte sofort ansprechen und klären
3.Immer bei der Wahrheit bleiben
4.Klare Ansagen, auch bei unangenehmen Dingen
5.Was gesagt wird, muss auch passieren
6.Respekt und Verlässlichkeit sind oberstes Prinzip.
7.Fehlerkultur pflegen, d.h. Fehler sind erlaubt. Es wird nicht gefragt, war hat was falsch gemacht sondern: Wie ist das passiert oder warum ist das passiert.
8.In jeder Situation professionell sein, d.h. nicht emotional werden.
9.Konsequent sein.
10.gute leute müssen spüren, dass sie geschätzt werden.
11.Pfeifen müssen auch beim Namen genannt werden und gegebenenfalls rausfliegen.
12.Motivieren, motivieren, motivieren

Viele Grüße, Jürgen
  • Januar
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  • Beiträge: 1
vor > 3 Jahre
Was ich bei meinem Chef nicht finden konnte:

Die Grundrechte
Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Mein Chef stellte sich dieser Verantwortung nicht. Er wollte den Arbeitnehmer nicht als Menschen wahrnehmen. Dollarzeichen in den Augen überblenden eben alles.
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
Bestehende Konflikte nicht ignorieren, sondern diese mit seinen
Mitarbeitern besprechen und nach einer Lösung suchen (Worte von bodrum)

Bin da ganz deiner Meinung, aber was tut man, wenn man als Mitarbeiter plötzlich merkt, dass der Vorgesetzte in Tat und Wahrheit ein absolut schwacher Mensch ist.Dieser die Konflikte so lange ingnoriert, bis es im Team knallt. Anstatt die Betroffenen dann zusammen an einen Tisch bringen und das Ganze auszudiskutieren, ist es viel einfacher, mit jedem Einzelnen im stillen Kämmerlein bei geschlossener Tür zu sprechen. Jeder Einzelne geht dann froh und zufrieden wieder aus dem Büro, denn der Vorgesetzte hat ihm in jeder Beziehung zugestimmt und ihm versprochen, das Problem mit dem anderen zu lösen.
Hat dieser Vorgesetzte dann eine Mitarbeiterin, die selbst lange Jahre geführt hat, wird dies zum Problem. Ergo, wird diese Mitarbeiterin dermassen mit Arbeit und Sonderaufgaben zugeschüttet, bis sie weder körperlich noch seelisch damit klar kommt.
Nun, der Vorgesetzte hat somit den Konflikt gelöst, nämlich der Störfaktor ist weg von der Gruppe und niemand muckt mehr auf. Dasselbe könnte ja jedem passieren.
Solche Leute sind leider auch Vorgesetzte.

Wurzel
  • Sternenhimmel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 2028
vor > 3 Jahre
@ alle,

Ich bedanke mich für Eure Beiträge und hoffe noch auf viele weitere.
Mir scheint das Thema recht interessant zu sein und auch passend zu Kununuprogramm.

Hier ein Zitat von Abraham Lincoln :
" Willst du den Charakter
eines Menschen erkennen,
so gibt ihm die Macht."


Ich grüße Euch herzlich.
Sternenhimmel
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Sternenhimmel

Erfolgreich sein ,
heißt vor allem ,
die anderen dazu
zu bringen, uns
zu lieben... DIVA

Meine Filialleiterin ist keine Führungskraft :!: :!:
Sie ist eine bessere " Lagerverwalterin"
Wir dürfen nicht mit einem Kollegen die Pause gemeinsam verbringen,
noch nicht mal einen Kaffee trinken.Auch mit Kollegen sprechen wird nicht gerne gesehen .
Sie will die Kontrolle über alles.
Man kann noch so gut sein , ein Lob wird man aus ihrem Mund nie hören.
Dafür läßt sie keine Gelegenheit zum Tadel aus.
Bei Fehlern wird man her zitiert wie ein kleines Mädchen.
Das Klima ist oft unerträglich.

Eine Führungskraft sollte mindestens 1 Seminar für Personalführung besucht haben.
Die Menschenwürde geht über alles.
Sie sollte neutral in der Beurteilung sein.
Mobbing unterbinden.
Lob & Tadel sollten sich in der Waagschale halten.
Sie sollte den Mitarbeitern Achtung & Respekt entgegenbringen.
Und nie vergessen , das sie überflüssig wäre , wenn die Mitarbeiter ihr Soll nicht schaffen.
Meine "Lagerverwalterin" hat keine der Qualitäten.
Sie ist sowieso die 2. Wahl .
Denn sie war erst für den Verkauf vorgesehen & ist nur der Umstände wegen nach gerückt.
In diesem Unternehmen kündigen die Leute bereits nach 6 Monaten...oder weniger..... :roll:
Warum ? siehe oben.... L. Gr. DIVA

Ps. Ich hatte nur ein einziges Mal einen vorbildlichen Chef ( im Provisionsgeschäft) - die Großen haben ihn "auf gefressen".
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@DIVA

Leider gibt es sehr viele unfähige Führungskräfte! Da bist du ganz bestimmt nicht alleine :wink:

Meines Erachtens hilft ein Seminar für Personalführung nur dann, wenn die Person bereits Führungsqualitäten und ein Flair für Menschen hat. Hier können Tipps und Tricks einem auf Ideen bringen. Ist die Person vom Charakter her nicht geeignet, kann sie X Seminare besuchen und es hilft rein gar nichts.

Wow, deine Ansprüche sind aber hoch bezüglich Lob und Tadel, :P die sich die Waagschale halten sollten. Ist doch ein Ding der Unmöglichkeit - so meine ich. Stell dir dich selbst vor. Ich bin sicher, dass du nicht so viele Fehler machst, wie du einen erfolgreichen Abschluss tätigst. Du wärst sonst nicht so gut. :P Hast du als Mitarbeiter zwischendurch einen Hänger, was ja menschlich ist, dann kommt der Vorgesetzte wieder zum Zug. Hier heisst es nicht Tadel (der Vorgesetzte kennt dich ja), sondern motivieren, motivieren, motivieren. Vielleicht braucht es ja auch nur ein kurzes Gespräch oder der Mitarbeiter hat gerade Probleme mit sich selbst, seinem Umfeld oder zu Hause. Auch solche Dinge müssen Platz haben im Geschäftsleben, dürfen aber nicht zu lange Zeit anhalten.

Realität ist auch, dass der Vorgesetzte eines Teams auch seine "Leitplanken" von oben hat und er sich danach richten muss. Wie der Vorgesetzte sich darin bewegt und es umsetzt hat wiederum etwas mit Führungsqualität zu tun.

Schöne Grüsse
Wurzel
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@bodrum

Lieber Bodrum

Ich wünsche dir einen guten Start in den heutigen Tag und hoffe, dass es dir gut geht :!:

Habe deinen Beitrag gelesen und möchte dich dazu etwas fragen.

Wie kann ein Vorgesetzter alle Mitarbeitenden gleich behandeln? Bei einem Team ist dies ein Ding der Unmöglichkeit, denn kein Mitarbeitender ist so wie der andere. Kein Mensch ist so wie der andere. Die Kunst der Führung besteht nun darin, jeden Mitarbeitenden dort zu "packen" wo er am besten Erreichbar ist. Du willst ihn ja motivieren, fordern und fördern, d.h. du musst dich mit seinem Charakter und seinen Leistungen in den verschiedensten Situationen auseinandersetzen. Führung resp. gute Führung kann manchmal zu einem Seiltanz für den Vorgesetzten werden, darf aber die eigene Gesundheit nicht tangieren. Gerechtigkeit und Achtung gegenüber dem Mitarbeitenden hat rein gar nichts zu tun mit Gleichbehandlung - so sehe ich es auf jeden Fall.

Ich hoffe, dass du ob meinen Zeilen nicht leer schlucken musst, sondern ich dir einen Denkanstoss geben konnte.

Liebe sonnige Grüsse

Wurzel
  • bodrum56
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vor > 3 Jahre
@ Hallo Wurzel

Du hast Recht. Es sind nicht alle Mitarbeiter gleich. Mit dem Thema Gleichbehandlung war ich wahrscheinlich nicht ausführlich genug. Jeder Mitarbeiter muss an einem anderen Punkt "gepackt" werden, weil ja auch innerhalb einer Abteilung oder Arbeitsgruppen Mitarbeiter mit unterschiedlichen Voraussetzungen, Berufserfahrung, Qualifikationen usw. arbeiten. Es geht mehr um die Gerechtigkeit, z.B. wenn ein Mitarbeiter jederzeit seine Urlaubswünsche erfüllt bekommt und andere Mitarbeiter erst einmal abwarten sollen, bis sich die Kollegen eingetragen haben und sich dann eintragen müssen, wo noch frei ist. Der Vorgesetzte den einen Mitarbeitern zum Geburtstag gratuliert und den anderen nie, oder faule Mitarbeiter zu Fortbildungen schickt und fleissigen Mitarbeitern dies verwehrt wird. Die Liste lässt sich unendlich fortsetzen. Bei diesen Beispielen geht es um Ungerechtigkeiten, die das Arbeitsklima sehr negativ beeinflussen. Ich habe auch in diesen Dingen schon viel erlebt.

Liebe Grüsse

bodrum
  • wurzel
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  • Beiträge: 1665
vor > 3 Jahre
@bodrum

Gut, wenn du solche Dinge meinst mit Gleichbehandlung, dann gehe ich schon "einiger" mit dir.
Was ich bei deiner Aufzählung sehr schlimm finde, respektive sogar nicht entschuldbar, ist, wenn der Vorgesetzte Gratulationen zum Geburtstag nur bei einzelnen Mitarbeitenden vornimmt. Solche groben Fehler lösen Eifersucht und Frustration aus = schlechte Führungskraft.

Bei den Ferien gibt es i.d.R. ja Abstufungen, d.h. zuerst kommen in den offiziellen Schulferien die MA mit Kindern, danach kommen MA, die einen berufstätigen Partner haben und dann die Alleinstehenden. Hast du das anders erlebt?

Bei Fortbildung ist das so eine Sache. Vielleicht denkt sich der Vorgesetzte, dass der "faule" Mitarbeitende eventuell in einem Kurs etwas lernt - ich sage eventuell....... Ich persönlich finde, dass jeder Mitarbeitende sich auch selbst und frühzeitig am Anfang des Jahres oder besser noch gegen Ende des Vorjahres, um Fortbildung im gegebenen Rahmen des Arbeitgebers, kümmern muss. Abwarten macht keinen Sinn, denn Weiterbildung kostet Geld.

Liebe Grüsse
Wurzel
  • bodrum56
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vor > 3 Jahre
@ Hallo Wurzel

Das mit den Ferienregeln nach Familienstand ist akzeptabel. Allerdings herrschten nach meinen Erfahrungen oft, von diesen Regeln unabhängig, Ungerechtigkeiten. Z.B. wenn darauf gewartet wurde, dass bestimmte Mitarbeiter einmal abwesend waren oder ihren Resturlaub hatten und während dieser Zeit dann schnell die Urlaubsliste für das neue Jahr herumgereicht wurde.

Was auch nicht förderlich für das Betriebsklima war, wenn bei fehlender Gratulation zum Geburtstag, Jubiläum usw. die Situation angesprochen wurde und keine Entschuldigung, sondern nur Ausreden erfolgten und es auch in Zukunft nicht besser wurde.

Liebe Grüsse
bodrum
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Wurzel

Leider muß ich Dir widersprechen....
Bei uns gibt es nur Tadel & Rügen!!!!! Was anderes ist nicht drin.
Ist halt ein Ossibetrieb :roll: :roll: :roll:
Motivation :-: :idea: Die wissen noch nicht mal wie das Wort geschrieben wird :roll: :roll: :roll: L. Gr. DIVA
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@DIVA

Ist doch gut, wenn wir nicht immer derselben Meinung sind. Deine Erlebnisse, d.h. nur Tadel und Rügen, die finde ich gelinde gesagt eine absolute Sch...........
Mit anderen Worten kann dein Tag nur gut sein, wenn du nette Kunden hast und dann vielleicht noch einen guten Auftrag an Land ziehst. Wow, das würde ich nicht aushalten. Wie machst du das nur?

Liebe Grüsse
Wurzel
  • Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ Wurzel,

Hallo,
Unsere Diva beißt manchmal ... :mrgreen:
und schaut die Chefin so an : :twisted:
Anders geht es wirklich nicht in dieser Sch...firma.( bei Kununu muss man auf Netiquette achten !)
Liebe Grüße
Sternenhimmel
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@Sternenhimmel

Kann ich das :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: auch lernen :-:

Ja, ich weiss, die Netiquette haben wir ja beide beachtet, denn wir sind ja brave user :D oder ist da kununu vielleicht anderer Meinung :D

Liebe Grüsse
Wurzel
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Wurzel
@ Sternenhimmel

Ja, Ihr zwei , ich beisse sie manchmal - 1x am Tag immer. Ansonsten ertrage ich es mit Humor.
Meine "Lagerverwalterin" wird aber zumindest bei mir langsam vorsichtig :P
Übrigens die Filialleiter im Osten - da gibt es auch einige drunter vom ehemaligen DDR Militärregime :mrgreen: Alles Klar ??? :twisted: :twisted:
L. Gr. DIVA
  • Sternenhimmel
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  • Beiträge: 2028
vor > 3 Jahre
@ Wurzel,
Hallo Wurzel,

Du bist so gescheit, dass Du es mit Sicherheit auch lernen kannst.
Nur ein wenig Übung und dann geht es :
1) :twisted:
2) und dann :mrgreen:
3) und dann :lol:
so war es schon die ganze Übung.

Bitte NICHT so : :evil: :!:

Schönen Tag und liebe Grüße.
Sternenhimmel
  • Sternenhimmel
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vor > 3 Jahre
@ Diva,
Hallo,
ist die Reihenfolge für die Übung OK :-:

Liebe Grüße
Sternenhimmel
  • Diva
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vor > 3 Jahre
@ Sternehimmel. Ja, sehr treffend :P :P :P
So klappt es garantiert.

PS. Morgen beiß ich sie wieder :mrgreen: Das Beste ist , es macht mir langsam Spaß , weil sie zieht immer wieder den kürzeren. Sie ist mir einfach nicht gewachsen :P weder von ihrem Geist & verbal schon garnicht :P Aber ok , anscheinend braucht meine "Lagerverwalterin" das. Sie hat auch kein Privatleben , keinen Freundeskreis - nur die Firma :evil: :cry: Vielleicht wird man dann so..... L. Gr. DIVA
vor > 3 Jahre
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  • Diva
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vor > 3 Jahre
@Argusauge
Meine Filialleiterin ( "Lagerverwalterin") ist Promille mäßig am Filialumsatz beteiligt. Ein Lob gibt es bei ihr nicht. Ein Danke schon garnicht.Sie ist in diese Position als Ersatz nachgerückt :roll: :roll:
Leider hat man es versäumt sie vorher auf ein Seminar für Mitarbeiterführung zu schicken :roll:Das müssen wir jetzt tagtäglich ausbaden.Sie hält sich für eine Göttin ( DIVA) . Leider hat sie es übersehen , das diese Stelle schon besetzt ist - darum muss ich sie täglich daran erinnern :P :P L. Gr. DIVA
DIVA aus dem altgriechischen übersetzt : die Göttliche :P
vor > 3 Jahre
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  • bodrum56
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  • Beiträge: 408
vor > 3 Jahre
@ Diva

Es gibt Führungskräfte, für die Seminare in Mitarbeiterführung völlig nutzlos sind, weil sie ohnehin nichts lernen. Deine Filialleiterin gehört wohl auch zu dieser Gruppe.

bodrum
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@an alle

unsere Chef´s sind doch häufig gar nicht ausgebildet in ihren Job. Viele sind es nur geworden weil Sie besonders gut JA sagen können, weil sie besonders gut delegieren können, weil sie das Lob für andere für sich beanspruchen und weil sie das AGG als Dreck auf Papier betrachten.
:evil:
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@an alle

Hier mal ein Abschnitt aus den AGG:

§ 2 Anwendungsbereich
(1) Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf:
1.die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, unabhängig von Tätigkeitsfeld und beruflicher Position, sowie für den beruflichen Aufstieg,
2.die Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen einschließlich Arbeitsentgelt und Entlassungsbedingungen, insbesondere in individual- und kollektivrechtlichen Vereinbarungen und Maßnahmen bei der Durchführung und Beendigung eines Beschäftigungsverhältnisses sowie beim beruflichen Aufstieg,
3.den Zugang zu allen Formen und allen Ebenen der Berufsberatung, der Berufsbildung einschließlich der Berufsausbildung, der beruflichen Weiterbildung und der Umschulung sowie der praktischen Berufserfahrung,
4.die Mitgliedschaft und Mitwirkung in einer Beschäftigten- oder Arbeitgebervereinigung oder einer Vereinigung, deren Mitglieder einer bestimmten Berufsgruppe angehören, einschließlich der Inanspruchnahme der Leistungen solcher Vereinigungen,
5.den Sozialschutz, einschließlich der sozialen Sicherheit und der Gesundheitsdienste,
6.die sozialen Vergünstigungen,
7.die Bildung,
8.den Zugang zu und die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen, einschließlich von Wohnraum.
vor > 3 Jahre
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  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@argusauge

Äh, warum ??
vor > 3 Jahre
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  • Infinity
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  • Beiträge: 1404
vor > 3 Jahre
@argusauge

zu der Frage der "Chefqualitäten" und der Ausbildung der AG siehst Du keinen zusammenhang??? 8O

unsere Chef´s sind doch häufig gar nicht ausgebildet in ihren Job. Viele sind es nur geworden weil Sie besonders gut JA sagen können, weil sie besonders gut delegieren können, weil sie das Lob für andere für sich beanspruchen und weil sie das AGG als Dreck auf Papier betrachten.
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