Ich kann nicht mehr

  • knupper
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vor > 1 Jahr
Seit gut zwei Jahren arbeite ich in einer kleinen Firma (3 Angestellte einschließlich Geschäftsführerin) als Finanzbuchhalterin – das jedenfalls steht in meinem Arbeitsvertrag. Vorher hatte ich bereits mehrere Jahre für diese Firma hin und wieder Schreibarbeiten im Rahmen meiner Selbständigkeit auf Rechnung erledigt. Nachdem ich mein Schreibbüro leider schließen musste, war ich zunächst ca. ein halbes Jahr auf Aushilfsbasis in dieser Firma beschäftigt und absolvierte nebenbei einen Kompaktlehrgang Finanzbuchhaltung, um für meinen neuen Job gut gerüstet zu sein. Der Lehrgang wurde von der Firma bezahlt, und ich habe ihn erfolgreich abgeschlossen.
Natürlich war mir von vorn herein klar, dass zu meinem Aufgabengebiet noch mehr gehören würde, als die Finanzbuchhaltung dieser kleinen Firma. Ich dachte dabei an das Schreiben von Berichten, Analysen und Geschäftsbriefen, an das Erstellen von Exceltabellen, die Postbearbeitung, die Ablage usw. – was ich eben so kann als Bürofachkraft. So lief das zunächst auch an; und ich war froh und dankbar, endlich einen Job zu haben, wenn die Bezahlung auch sehr zu wünschen übrig lässt. Das bisschen, das ich mehr habe als ich als Hartz-IV-Empfänger + Zuverdienst hatte, das teilen sich jetzt die BVG für meine Monatsfahrkarte, die GEZ und mein Vermieter für die Heiz- und Betriebskostennachzahlung. Insgesamt reicht es dafür genauer gesagt noch nicht einmal, so dass mir unter dem Strich sogar weniger bleibt, als jedem Hartz-IV-Empfänger.
Dafür sind zu meinem Arbeitsgebiet mit der Zeit immer mehr Aufgaben dazu gekommen. So prüfe ich die Energierechnungen unserer Kunden auf Fehler, setzte mich mit den Energieversorgern auseinander, wenn es Unstimmigkeiten gibt. Ich hole Angebote von verschiedenen Versorgern ein, vergleiche diese. Ich löse Probleme, die unsere Kunden mit den Müllentsorgern haben. Ich schreibe die Berichte nicht mehr nur ab, sondern überprüfe die Berechnungen des Ingenieurs, der mit über 70 Jahren langsam senil wird, auf Richtigkeit und Berechne im Bedarfsfall alles neu. Die Geschäftsbriefe formuliere ich sowieso allein und sogar die Analysen erstelle ich mittlerweile völlig selbständig.
Eigentlich müsste man für die Arbeit, die ich mache, Betriebswirtschaft oder Energiewirtschaft oder ähnliches studiert haben. Zum Beispiel müssen die Exceltabellen, die ich erstellt habe, um die Angebote zu vergleichen, ständig erweitert oder verändert werden, da jeder Anbieter sein Angebot anders gestaltet oder weil sich gesetzliche Energiesteuern usw. ändern. Jede Änderung in so einer Tabelle ist aber eine Fehlerquelle. Die Fehler werden aber oft erst erkennbar, wenn man die Tabelle nutzt. Dann habe ich aber nicht genug Zeit, die Änderung nicht nur in der gerade genutzten Tabelle, sondern auch in der Vorlage zu ändern. Wenn ich dann die Vorlage wieder nutzen will, stehe ich wieder vor dem gleichen Problem.
Und so kommt es schon mal vor, dass ich hier und da mal einen Fehler mache. Dann rastet meine Chefin meistens völlig aus, und ich muss üble Beschimpfungen in übelster Fäkalsprache über mich ergehen lassen – lautstark, herablassend und beileidigend. Oder es wird auch schon mal damit gedroht, mir etwas vom Gehalt abzuziehen.
Ich fühle mich völlig überfordert. Nein: ich bin völlig überfordert. Der Aktenberg auf meinem Schreibtisch wächst. Ich kann keinen Vorgang bearbeiten, ohne dass meine Chefin mir etwas bringt, das noch wichtiger ist. Auf meinem Computer sind meistens so viele Programme und Dokumente geöffnet, dass die Taskleiste nicht mehr ausreicht. Und meine Chefin sitzt in unserem Büro auf dem Papierkorb und sieht zu, wie wir arbeiten (meine Kollegin und ich) gibt Anweisungen, fragt, ob wir dies und jenes schon gemacht haben und wenn nicht „Warum nicht?“ Sogar in der Pause, wenn wir denn endlich eine machen, ist keine Ruhe. In einer Tour hagelt es Fragen, Anweisungen, Probleme und wieder Fragen… Selten wird die Länge der Pause eingehalten. Wir hatten eine ganze Stunde vereinbart, aber schon nach spätestens 20 Minuten treibt sie uns wieder zur Arbeit an. Meistens setzt sie sich dann an meinen Computer und hat dann mal die eine oder andere Frage.
[color=black; mso-fareast-language: DE][size= x-small]Jedenfalls wächst mir dieser Job langsam wirklich über den Kopf und macht mich echt krank. Ich habe eine chronische Halsentzündung, die zu Reizhusten führt. Wenn ich nicht mehr aufhören kann zu husten, kommt es vor, dass ich anfange mit dem Brechreiz zu würgen und immer öfter muss ich mich dann auch übergeben – besonders morgens, bevor ich zur Arbeit muss – sogar dann, wenn ich nichts im Magen habe außer dem Speichel, den ich während der Würgephase geschluckt habe.
Seit gestern bin ich krankgeschrieben.[/color][/size]
Vor ein paar Monaten hatte ich dasselbe Problem schon einmal und war auch drei Tage krankgeschrieben. Da hatte ich mich am Telefon von meiner Chefin breitschlagen lassen, zuhause einen angefangenen Bericht fertig zu machen. Meine Kollegin, die schräg gegenüberwohnt, brachte mir dann am Abend einen USB-Stick mit dem Bericht und noch einen Bericht im Manuskript und noch Rechnungen, aus denen ich eine Analyse machen sollte. Ich konnte das aber alles nicht machen, weil sich die Dokumente auf meinem Computer nicht öffnen ließen (ich habe Office 2003, und im Büro haben wir 2007). Klar gibt es eine Möglichkeit, aber das muss sie ja nicht wissen bzw. muss sie nicht wissen, dass ich es weiß.
Diesmal habe ich mein Telefon abgestellt, nachdem ich meine Krankmeldung gemacht hatte. Aber meine Kollegin hat mir am Abend schon wieder einen Bericht zum Schreiben vorbeigebracht.
Ich kann nicht mehr. Am liebsten würde ich alles hinschmeißen und kündigen. Aber da kann ich mir auch gleich einen Strick nehmen; denn drei Monate Sperre beim ALG kann ich beim besten Willen nicht überbrücken. Einen neuen Arbeitsplatz zu finden, wäre wohl das Beste. Aber zu 8 Stunden Arbeit + 1 Stunde Pause kommen auch noch insgesamt über 3 Stunden Fahrzeit, d. h. ich bin täglich mehr als 12 Stunden nicht zu Hause. Wann soll ich da suchen? Und mit 50 ist es sowieso nicht leicht etwas zu finden.
  • kanunu4Me
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
Oh Je und hallo knupper!
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Das hört sich nicht gut an. Versuche erst einmal über einen längere Zeit eine Krankschreibung zu bekommen, damit Du zur Ruhe kommst. In dem Zustand wird es Dir kaum gelingen eine Lösung zu finden.
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Du solltest versuchen dort weg zu kommen, hast aber wahrscheinlich nicht einmal mehr die Kraft und Zeit Dich zu bewerben. Das hört sich nach totaler psychischer Erschöpfung an.
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Den Rat den ich Dir geben kann, ist, suche Dir einen Arzt der Dich erst einmal für eine gewisse Zeit aus dieser Zwangslage befreit. Es wird sonst immer schlimmer und dann brichst Du total zusammen. Erst wenn Du Dich wieder erholt hast, findest Du auch eine andere Arbeit.
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Alles Gute,
C
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • gornolaz
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
.. Wann soll ich da suchen? Und mit 50 ist es sowieso nicht leicht etwas zu finden.
 


Hallo knupper,
vor Kurzem gab es im Spiegel ein Artikel über Burnout:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-76551044.html.
Im Schlußsatz steht:
"Manchmal hilft es, sein Leben zu ändern und ihm einen neuen Sinn zu geben", sagt Becker. Er lächelt. "Man hat nämlich nur ein Leben."
Lies' mal den durch, ist über dich, mich und viele anderen...
Lass' dich auf jeden Fall krankschreiben, um wieder auf die Beine zu kommen. Dann kannst du auch über den / die Ausweg(e) aus deiner Situation nachdenken (evtl. mit einer professioneller Hilfe).
Alles Gute,
gornolaz
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 1 Jahr
@ Hallo knupper
 
Eine solche Situation hatte ich auch schon und weiss, wie das ist. Du hälst es nicht mehr lange durch. Suche Dir unbedingt einen Arzt, der Dich krankschreibt. Denn aus dieser Situation heraus bist Du kaum in der Lage, einen neuen Arbeitsplatz zu finden bzw. anzutreten.
 
bodrum
 
  • Zwergelstern
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  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
Hallo knupper,
Du hast Dir 'ne Auszeit verdient. kanunu4me hat bezüglich der psychischen Erschöpfung recht. Die Situation ist inzwischen so "gereift", dass Du ohne professionelle Fremdhilfe nicht mehr weiterkommen wirst. Ich gehe einmal davon aus, dass diejenigen, die an Dir verdienen, Deine Ressourcen so schamlos und unfair ausgelutscht haben, dass bei diesem Arbeitgeber eine Beschäftigung über weitere Monate und Jahre Deinen gesundheitlichen Ruin bedeuten. Außerdem wird sich dort vor Ort niemand darum kümmern, denn bei 3 MA gibt es keine ernstzunehmende sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung.
Tue Dir bitte einen Gefallen: Schildere deinem Hausarzt alle Deine Beschwerden. Sprich Ihn auf "burn out" an. Lasse Dich an einen guten durch die Krankenkasse anerkannten Psychotherapeuten oder Psychiater überweisen. Rechne damit, dass eine Gesprächstherapie u.U. nicht ausreicht und dass die Schäden, die bei Dir angerichtet worden sind auch mit Psychopharmaka behandelt werden müssen. Keine Angst davor, dass ist alles besser, als die möglichen Folgen der Haltung "Pflaster drauf...".
Wer schreibt Dir das? Ich selbst, Alter 54 hatte 5 Jahre lang mit massivem burn out zu leben (ähnliche Symtome wie Du sie schilderst, einschließlich morgendlicher Anruf bei Ralf am großen weißen Telefon :wink:). Alles (nicht nur die beruflichen Bedingungen) trug zu einem Schlaganfall vor zwei Jahren bei, den ich Gott sei dank ohne schwere bleibende Schäden überlebt habe. Heute muss ich leider immer noch gedopt zur Arbeit gehen (Antidepressiva), aber ich komme damit recht gut zu Recht und kann die Arbeit wesentlich gelassener angehen.
Zusammengefasst: Wenns nicht geht (es wird nicht gehen): Krankschreibung. Psychotherapie oder Hilfe durch einen Facharzt für Psychatrie (sprich das bei Deinem Arzt direkt an und wenn er nicht reagiert wechsle bitte den Arzt). Fahre wenn es noch geht, beruflich zweigleisig. D.h. wenns denn mal geht (und wenn Du in Therapie bist) schau neben Deiner Arbeit nach einem anderen Arbeitsplatz. Dein Beitrag war formvollendet, Du machst also gute Arbeit, hast tollle Fähigkeiten... Für einen modernen Sklaven bist Du noch immer zu schade.
Ziehe Dich nicht in Dich zurück sondern suche Bekannte. Wenn Du Dich schon in diesem Forum meldest brauche ich Dir das bestimmt kaum sagen: Gehe einigermaßen vertrauenswürdigen Mitmenschen gegenüber offen mit Deinem Problem um. Es ist häufiger, als Du denkst.
Zum Schluß: Wenn Du die Geschichte überwunden haben solltest, hilf anderen, die unter dieser Folter leiden (ich bin Sicherheitsingenieur und die jüngste Klientin, die ich mit solch einem Problem erlebt habe, war 19 Jahre).
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und wenn Du noch Fragen hast, stell sie hier ruhig.
Zwergelstern
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • oldsimba
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 4
vor > 1 Jahr
Hallo Knupper,
ich versteh dich voll und ganz, mir ist es ähnlich ergangen, aber ich hab mir einen Ruck verpasst und habe mir zuerst überlegt welcher Job passt zu mir und habe an den Wochenenden in den Jobbörsen gesucht, mit den Suchagenten war es ganz praktisch, denn ich bekam täglich eine Liste mit Stellenanzeigen, die ich dann durchforstete. Wichtig ist nur dass du genau weisst was du willst und dem entsprechend deinen Suchagenten bestückst.
Kopf hoch, auch du schaffst es, aber du musst dich eben auch einfach anstrengen und suchen, die Jobs kommen nicht zu dir...
... und laß dich nicht durch Absagen runterziehen, ich habe über 200 Bewerbungen in 10 Monaten geschrieben, hatte 15 Vorstellungsgespräche, also ich weiss wie schwierig es ist, aber irgendwann klappt es. Und mit dieser Einstellung überstehst du auch all die Schwierigkeiten im derzeitigen Job.
... du schaffst es, du musst nur ganz fest an DICH glauben...
Liebe Grüße und alles alles Gute
Oldsimba
  • BigisChick
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
@knupper:
Hallo Knupper,
kann sein, dass meine Antwort jetzt dann zwei mal erscheint aber lieber einmal mehr als gar nicht.
Das was Du da beschreibst ist kein Burn Out, sondern Mobbing der übelsten Sorte.
Von daher kann ich Dir nur folgendes raten:
1. Suche Dir über Deinen Hausarzt einen geeigneten Facharzt, der sich mit Mobbing auskennt - meistens Psychologen - und der Dich in Behandlung nimmt und erst mal für längere Zeit aus dem Verkehr zieht (Krankschreibung auf Basis einer arbeitsbedingten Erkrankung - dann kann Dich Deine Chefin auch nicht kündigen)
2. Wenn Du einen Arbeitsrechtschutz hast oder Mitglied einer Gewerkschaft bist, dann nehme mit denen Kontakt auf und lasse Dir einen guten Fachanwalt zur Seite stellen, der dann zusammen mit dem Facharzt
- eine Klage gegen das Unternehmen, bzw. die Geschäftsführerin einleitet,
- dafür sorgt, dass bei einer eventuellen Eigenkündigung die Agentur f. Arbeit diese als Selbstschutzmaßnahme zum Erhalt der Arbeitskraft anerkennt und somit keine Sperre des ALG ausgesprochen wird und
- Dich aus dieser menschenunwürdigen Situation herausbringt.
3. Du brauchst Ruhe, Ruhe und noch mals Ruhe. Von daher solltest Du weder Deiner Arbeitskollegin die Türe öffnen, noch irgend eine Arbeit für dieses Unternehmen annehmen. Wer krankgeschrieben ist, ist nicht zum Arbeiten, sondern zur Erholung und Wiederherstellung der Arbeitskraft zu Hause. Das kann zwar schwer werden, aber da musst Du jetzt durch.
Ansonsten kann ich Dir nur viel Glück und Erholung wünschen
 
Carlo
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • honolulu5
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 1
vor > 1 Jahr
Hallo @knupper:
die Fremdbestimmung muss weg - da stimme ich meinen Vorrednern zu.
Mir hat aus so einem "Loch" folgendes geholfen (ohne hier groß Werbung machen zu wollen): ***
Ist bezahlbar. Ist nicht so "abgedreht" (esoterisch), wie es klingt. Auch normale Menschen, die nichts mit Esoterik zu tun haben, können sich wohlfühlen. Mir hat das Seminar Kraft und Mut zum Neuen gegeben.
Ansonsten denke ich, wenn du 2-3 Monate krankgeschrieben bist, dann kannst du und deine Chefin euch irgendwann gütlich einigen, dass "dir aus irgendeinem Grund gekündigt wird".
:wink:
 ***v. Admin gelöscht
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • kanunu4Me
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
Da sieht man mal wieder was die Arbeitswelt für eine Schneise der Verwüstung hinterlässt.
Ich glaub's nicht!
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Guten Tag,
C
  • kanunu4Me
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 430
vor > 1 Jahr
Hallo knupper!
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Suche erst einmal mal Land auf dem Du leben kannst.
Vielleicht glaubst Du jetzt es geht Berg ab. Aber das stimmt nicht!
Achte auf Dich, kümmerer Dich erst einmal nur um Dich und Deine Gesundheit.
Du hast schon zu viel gegeben.
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Alles Gute,
C
  • knupper
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 6
vor > 1 Jahr
Ich muss mich endlich mal bedanken für die Anteilnahme und alle Beiträge. Jeder einzelne hat mir sehr geholfen. Oft sind mir beim Lesen einfach nur die Tränen gekommen, weil ich mich so verstanden gefühlt habe, wie selten zuvor.
Und die Bitte von Zwergelstern:
Zum Schluß: Wenn Du die Geschichte überwunden haben solltest, hilf anderen, die unter dieser Folter leiden...
werde ich sicher beherzigen, wenn es mir wieder besser geht.
 
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