Kündigen ja oder nein?

  • 8Schritte
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vor > 3 Jahre
Hallo ihr alle,

Ich fühle mich in meiner Firma nicht mehr wohl und denke daran zu kündigen! Ich werde nur noch gemobbt, muss jede menge Überstunden machen und werde mit der Arbeit nicht fertig und muss schon am Abend zuhause weiter arbeiten. Ich habe einen enormen Druck. Wenn ich selber kündige verliere ich dann die Abfindung? Weiss dazu jemand Bescheid?

bis später
8schritte
  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo 8 schritte,

Ich weiss nicht ob bei dir kündigen der richtige Weg ist. Ich an deiner Stelle würde mich mal mit dem Chef zusammen setzen und ihn darüber informieren was da in seiner Firma so alles los ist. Sollte dein Chef dir nicht helfen, dann würde ich die Arbeiterkammer informieren und denen diese Geschichte erzählen. Ich finde es braucht sich das keiner gefallen lassen :-: Wehr dich :!:

mantafan
  • Rosanne
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vor > 3 Jahre
Servus 8schritte,

Wie lange bist du eigentlich schon bei deiner Firma beschäftigt?
Ich finde das Mobbing immer eine schlimme Sache ist und du dir das nicht gefallen lassen solltest :!: Frag mal deine Kollegen ob ihnen das recht wäre wenn du sie ständig mobben würdest :!: Bin gespannt was sie dann zu dir sagen :evil:

liebe Grüße
rosanne
  • Goofy65
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vor > 3 Jahre
Mein Tip: Mach mal eine Kur. Weihe deinen Hausarzt ein. Papier ist geduldig.Das Mobbing muß festgehalten werden. Im Nachhinein bist du in der Beweispflicht.
  • Profile
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vor > 3 Jahre
Hallo 8schritte,
Mobbing ist kein Schicksal. Mobbing passiert nie ohne Grund. Also wäre es erstmal interessant herauszufinden wo die Gründe liegen. Das kannst Du selber machen aber besser wäre die Konsultation eines Fachmannes (Therapeut). Du merkst, ich suche die Ursache bei Dir denn nur dann kannst Du Deine Situation verändern. Das Sprichwort:"Nichts ändert sich außer du änderst dich", stimmt immer.
Und, wie Du ja selber erkannt hast, kannst Du als letzte Lösung einen anderen Job machen. Vorher musst Du aber ausschließen, dass auch bei Dir selber Gründe für´s Mobbing liegen. Sonst erlebst Du im neuen Job ähnliches schnell wieder.
Aber es liegt alles in Deiner Hand. Du kannst Dich verändern und Du kannst Dir eine andere Arbeit suchen. Du hast die Macht das zu tun. Tust Du´s nicht....bist Du nur Opfer. Willst Du das?
Viele Grüße, Jürgen
  • goldengate
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vor > 3 Jahre
Hey 8Schritte
ich finde, das sind alles Anzeichen zu gehen. Klar kannst Du noch Dich hinterfragen, warum Du gemobbt wirst....falls Du's noch nicht getan hast.
Aber was ändern kannst nur Du. Die Firma wird sich nicht ändern, Dankesbriefe für die Ueberstunden wirst Du auch nicht kriegen.. es liegt in Deiner Hand. Aber Achtung, mit Energie und Motivation an Bewerbungen und Interviews gehen, alles andere geht nach hinten los!
Das schaffst Du!
Goldengate
  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo 8Schritte,

Es wird doch besser sein wenn du gehst und dir was anderes suchst :!:
Goldengate und Profile haben Recht. Es könnte auch an dir liegen. Was aber trotzdem kein Grund ist gemobbt zu werden. Denn wir sind alle Erwachsen und könnten uns eigentlich wie zivilisierte Menschen verhalten, das heist darüber reden wenn einer ein Problem hat.

mantafan
  • Melody Lee
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vor > 3 Jahre
Hallo 8Schritte, gehe auf keinen Fall selber, "lass Dich gehen" !!! Rede mit Deinem Arzt, lass Dich zu einem Therapeuten überweisen und wegen Depressionen und Burn-Out krank schreiben! In der Zwischenzeit kannst Du ja schon mal nach einem neuen Job Ausschau halten, es ist sonst nicht nur die Abfindung die Dir flöten geht, Du bekommst auch eine Sperre vom Arbeitsamt, solltest Du nicht schnell genug einen neuen Job finden. Alles Gute!
  • WDR2
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vor > 3 Jahre
Hallo 8Schritte, gehe auf keinen Fall selber, "lass Dich gehen".
...ist nicht so sinnvoll... gibt jede Menge Ärger und Stress mit dem Arbeitszeugnis!!!
Ich habe nur noch "Dienst nach Vorschrift" gemacht und mich nach einer neuen Stelle umgesehen.
Kur und "Krankschreiben" bringt da auch nicht viel, wenn der Chef blind ist bringt das rein gar nix!!!!
L.G.
wdr2
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vor > 3 Jahre
Hallo 8schritte,
WDR2 hat Recht. Wenn es gar nicht geht, dann schau Dich nach einem neuen Job um und kündige, wenn Du den hast. Macht auch wesentlich mehr Spaß erst zu kündigen, wenn man schon was neues hat.
Viele Grüße, Jürgen
  • mw1
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vor > 3 Jahre
Hallo 8schritte,

ich wurde auch von der Teamleiterin ohne Ende gemobbt und der Geschäftsführer war der Meinung, wenn man mit IHR nicht klarkommt, daß man sich versetzen lassen sollte oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben sollte.
So ein Sch. :lol:..millionär.
Hauptsache sein Schützling macht weiter so.
Ich werde kündigen. ops:
Habe der Bezirksleiterin schon gemailt, aber noch keine Antwort erhalten. :evil:
Ich habe einen Monat Kündigungsfrist zum Monatsende, daß heißt doch, das ich zum 31.08.08 kündige ???

Liebe Grüße :o und good luck :wink:

mw1 :D

P.S. Hast Du auch keine finanziellen Verluste zu befürchten und hast es nicht nötig, dann schmeiß´ den Job hin.

Ich bin gerade deswegen bei einer Frauenberatungsstelle und lasse mir helfen,aber...ohne diesen Job, der taugt nix mit so einer gelernten Maurerin :evil:, die im Einzelhandel 8O arbeitet...lächerlich sowas...
  • DaRelaxa
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vor > 3 Jahre
Servus 8schritte
Mobbing am Arbeitsplatz
Rund 1,5 Millionen Menschen erleben jeden Tag in der Bundesrepublik Psychoterror am Arbeitsplatz. Viele dieser Betroffenen, aber auch Vorgesetzte und Kollegen, stehen oftmals hilflos vor diesem Problem. Mobbing-Betroffene werden gekündigt oder sind durch die langen Quälereien am Arbeitsplatz arbeitsunfähig geworden.
Mobbing ist was anderes als die alltäglichen Konflikte und Streitereien. Und: Das Thema ist keineswegs neu. Mobbing war schon immer ein Problem in der Arbeitswelt. Mit der zunehmenden Verschärfung von Leistungsdruck und Konkurrenz im Betrieb jedoch ist es wieder besonders aktuell geworden.
In unseren Informationen wird das Phänomen Mobbing dargestellt und Orientierungs- und Handlungshilfen für Betroffene, Personal- und Betriebsräte werden vorgestellt. Rechtliche Informationen und eine Musterbetriebsvereinbarung sowie ein Überblick über Selbsthilfegruppen und andere Informationsquellen ergänzen die Seiten.
Ursachen von Mobbing
Untersuchungen und Fallstudien zeigen, dass es im wesentlichen vier Gründe sind, die für die Entstehung von Mobbing verantwortlich sind. Dabei tritt selten einer der Gründe allein auf, sondern es handelt sich häufig um eine Mischung aus verschiedenen Gründen.
die Organisation der Arbeit
das Führungsverhalten der Vorgesetzten
die besondere soziale Stellung der Betroffenen
Mängel in der Organisation der Arbeit
Häufig entzündet sich der Konflikt, aus dem dann später ein Mobbing-Prozess wird, an arbeitsorganisatorischen Mängeln. Typische Mängel in der Arbeitsorganisation, die als Auslöser für Mobbing wirken können, sind z.B.
unbesetzte Stellen,
hoher Zeitdruck,
starre Hierarchie mit unsinnigen Anweisungen,
hohe Verantwortung bei geringem Handlungsspielraum,
geringe Bewertung der Tätigkeit.
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten
In einigen Fällen geht Mobbing direkt von dem Vorgesetzten aus. Leider nicht selten ist es geradezu Firmenpolitik, Zwietracht unter den Mitarbeitern zu säen und alle, die eine eigene Meinung haben, zu ducken. Gerade wenn Entlassungen anstehen, dulden viele Unternehmen Mobbing unter den Mitarbeitern oder fördern es sogar. Mobbing ist aus der Sicht solcher Unternehmen billiger als ein Sozialplan.
Mobbing von oben ist aber nur ein Teil des Problems. In der Untersuchung von Leymann wurde auch gefragt, von wem die Mobbing-Handlungen ausgehen. Dabei waren die Angreifer:
zu 44% Kollegen,
zu 37% Vorgesetzte,
zu 10% Kollegen und Vorgesetzte und
zu 9% Untergebene
Wenn Mobbing zwischen Kollegen entsteht, ist der Vorgesetzte gefragt. Er hat nicht nur die Weisungsbefugnis, sondern auch eine Fürsorgepflicht für alle seine Mitarbeiter. Ein guter Vorgesetzter wird schnell merken, wenn einzelne Kollegen gemobbt werden, und er wird rechtzeitig eingreifen. Je früher er eingreift, um so besser sind seine Chancen, den Mobbing-Prozess schon im Ansatz zu stoppen.
Die besondere soziale Stellung der Betroffenen
Es kann vorkommen, dass besondere Merkmale einer Person den Mobbing-Prozess auslösen. Das heißt aber keineswegs, dass der von Mobbing Betroffene "selbst schuld" ist.
Für die Entstehung der Mobbing-Situation kann es ausreichen, dass eine Person in einer bestimmten Gruppe aufgrund ihrer Persönlichkeit, ihres Geschlechts, Hautfarbe, kulturellen oder nationalen Identität in eine sozial herausgehobene Stellung geraten ist. Die gleiche Person kann in einer anderen Gruppe vollkommen akzeptiert und sehr beliebt sein. In Schweden ist festgestellt worden, dass Frauen in typischen Männerberufen, aber auch Männer in typischen Frauenberufen häufig von Mobbing betroffen sind.
Mobbing trifft oft sozial Schwächere; alleinerziehende Mütter beispielsweise oder Behinderte. Eine schwedische Untersuchung wurde in einer sozialen Organisation durchgeführt, die viele Behinderte eingestellt hat, weil der schwedische Staat diese Einstellungen finanziell unterstützt. Es ergab sich, dass 4% der Nicht-Behinderten von Mobbing betroffen waren. Diese Zahl entspricht dem schwedischen Durchschnitt. Von den Behinderten waren allerdings 21,5% von Mobbing betroffen, also mehr als fünfmal soviel.
Anforderungen an die betriebliche Moral
Mobbing-Attacken gegen Kollegen werden nur selten von wirklich bösartigen Menschen geführt. Viel häufiger entwickelt sich ein schleichender Mobbing-Prozess, in dem sich die "Täter" nur wenig Gedanken über die Auswirkungen ihres Handelns machen. Neben den Personen, die sich bewußt Mobbing-Handlungen ausdenken, die also den Betroffenen gezielt schaden wollen, gibt es auch noch eine Vielzahl von Beteiligten, die Mobbing überhaupt erst möglich machen. Es sind Personen, die aus Unbedachtheit oder Nachlässigkeit am Mobbing teilnehmen oder dem Mobbing zusehen, ohne einzuschreiten.

Mobbing kann häufig nur deshalb auftreten, weil es geduldet wird. Wenn es gelingt, eine gemeinsame moralische Grenzlinie zu ziehen, die Mobbing-Handlungen im Betrieb als inakzeptabel erscheinen läßt, dann wird Mobbing viel seltener auftreten. Wohlgemerkt geht es nicht darum, "Konflikte zu verbieten". Konflikte sind notwendig und auch durch Verbote nicht zu verhindern. Aus ungelösten Konflikten kann jedoch nur dann Mobbing entstehen, wenn sich niemand mehr um den Konflikt kümmert und er unbeachtet weiter wuchern darf. Mobbing kann durch ein mutiges Auftreten von Kollegen und Vorgesetzten, die klar ihre Meinung sagen, verhindert werden.

www.lass-dich-beim-jobben-nicht-mobben.de

Also:
Wenn es in dem Betrieb einen Betriebsrat gibt,hast Du die möglichkeit diesen schriftlich zu bitten,dein problem gemeinsam mit der Geschäftsleitung aus der Welt zu schaffen. Ist dieser BR eher Cheffreundlich gesinnt(Arschkriecher,Schleimer,Dickdarmakrobaten...du weisst was ich meine) dann hilft dir deine Gewerkschaft auf jeden fall.
Du musst nur was tun.
Mach den/die Mobber einfach lächerlich.
Suche Verbündete. Vereinbare einen termin mit Kollegen die zu dir stehen und arbeitet gemeinsam einen Plan aus,wie man diese Mobbingschweine zur verantwortung ziehen kann.
Selber kündigen ist b l ö d.
Damit haben diese (Mobbing)Affen doch das erreicht,was sie wollen.
Wie hat schon Pancho Villa gesagt: Lieber aufrecht Sterben,als Kniend Leben....

Gruss aus der Region
wo der Lohn ist ein Hohn.
Wo die Einfalt grassiert
und (m)ein Chef spekuliert
wie man mit wenig Geld,
seine Dumpfbacken am Leben erhält.
Dafür setzt er mobber ein
weil er dafür selber zu feig' ist, das Schwein.
Diese tun dann Grässlich Hässlich
ihre Untaten zuverlässlich,
nur um dem Cheffe zu gefallen
nicht vielleicht weil sie es etwa müssen,
sondern weil sie gerne Cheffepopos küssen! :wink:
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 3 Jahre
@darelaxa

Welcome on board!

Hab deinen Kommentar sehr interessiert gelesen!

das Führungsverhalten der Vorgesetzten
die besondere soziale Stellung der Betroffenen
Typische Mängel in der Arbeitsorganisation, die als Auslöser für Mobbing wirken können, sind z.B.
unbesetzte Stellen,
hoher Zeitdruck,
starre Hierarchie mit unsinnigen Anweisungen,
geringe Bewertung der Tätigkeit.
Das Führungsverhalten der Vorgesetzten
In einigen Fällen geht Mobbing direkt von dem Vorgesetzten aus. Leider nicht selten ist es geradezu Firmenpolitik, Zwietracht unter den Mitarbeitern zu säen und alle, die eine eigene Meinung haben, zu ducken. Gerade wenn Entlassungen anstehen, dulden viele Unternehmen Mobbing unter den Mitarbeitern oder fördern es sogar. Mobbing ist aus der Sicht solcher Unternehmen billiger als ein Sozialplan.

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich den Monat März von diesem Jahr noch einmal erlebe. Das von mir aus deinem Text kopierte, kann ich voll und ganz bestätigen. MAN IST ABER ALS MITARBEITER VÖLLIG MACHTLOS UND KÄMPFT OHNE AUSSICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vorgesetzte haben fast immer einen Schutzengel, denn es darf ja nicht sein, dass es Mitarbeitende gibt, die Situationen besser und schneller erkennen und dann erst noch versuchen eine gangbare Lösung zu finden. Traurig, aber Realität.

Danke für deinen Beitrag.

wurzel
  • DaRelaxa
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  • Beiträge: 12
vor > 3 Jahre
Servus wurzel

Ein Teamleiter aus der Firma wo ich mich Produktiv betätige,hat gemeint meine Kolleginnen Sexuell belästigen zu dürfen indem er sie betatschte,oder morgens mit den Worten grüsste : Na,gut Gef***t heut Nacht usw...
Zuerst haben wir eine Unterschriftenaktion gegen diese Teamleitersau gestartet,diese unserem Chef überreicht. Dieser meinte das sowas ab sofort nicht mehr passiert.
Drei Wochen gingen ins Land,und siehe da ,das Teamleiterarschloch konnte sich wieder nicht beherrschen. Wir baten nochmals unseren Boss hart durchzugreifen.
Dieser stellte sich plötzlich auf die seite des Übeltäters,und meinte wir sollten doch mit dem Theater aufhören,wir wären doch hier nicht im Kindergarten.
Kaum zwei Wochen danach haben wir mit hilfe unserer Gewerkschaft einen Betriebsrat gegründet,und unser Teamleiter samt Cheffe wurden vor Gericht zitiert,wo ein Richter beide zusammengestaucht hat das sie beide nicht wussten wie ihnen geschah.
Der Richter meinte noch das bei zuwiederhandlung der Teamleiter fristlos entlassen werden muss,oder der Chef 250 ? für jeden tag zahlen muss,an dem der besagte Teamleiter weiter beschäftigt wird.

Ich kann jedem nur raten,sich ein Betriebsverfassungsgesetzbuch zu besorgen,dieses zu lesen,und danach zu handeln!
Weil,wie heisst es so trefflich: WER SICH NICHT WEHRT,LEBT VERKEHRT !

Ich habe zB. folgende Situation als Mobbing empfunden.
Dieser Teamleiter hat nachdem ich als BR Mitglied Demokratisch gewählt wurde gemeint, das ich nicht mehr so fleissig meine arbeit verrichte wie vor der Wahl. Er sagte zu mir ich soll meinen Arsch bewegen.
Das tat ich dann auch weil ich wusste das Kundschaft in unserer Firma erwartet wurde. Der Chef und vier Kunden kamen just vorbei,als ich schon zwei minuten lang mit meinem Popo wackelte. Mein Chef fragte was das zu beduten hat,und ich antwortete ihm das ich nur das mache,was mein Teamleiter von mir verlangt.(Arsch bewegen halt)Ich sagte noch das ich nicht eher aufhören werde,bis der Teamleiter mir gegenüber eine präzise anweisung ausspricht.
Zwei tage später wurde mir mein neuer Teamleiter vorgestellt.Mit diesem verstehe ich mich super,und meine Kolleginnen und Kollegen auch.

Hier noch'n Tipp

Die 45 Mobbing-Handlungen
Manche der 45 Handlungen sind für sich genommen eher harmlos. Kritik an der Arbeit oder am Privatleben kann sehr verletzend sein. Aber eine solche einmalige Verletzung ist noch kein Mobbing - die erdrückende Gewalt entwickeln solche Handlungen erst, wenn sie systematisch ausgeübt werden.
Andere Mobbing-Handlungen sind schon für sich ein massiver Angriff auf die persönliche Würde oder die berufliche Identität. Wenn qualifizierte Ingenieure dazu abkommandiert werden, Akten im Archiv einzusortieren, hat diese einzelne Handlung schon das Ziel, zu verletzen. Mobbing ist es jedoch nur dann, wenn solche degradierenden oder beleidigenden Handlungen systematisch ausgeübt werden. Eine einmalige "Strafaktion" ist noch kein Mobbing.
Leymann hat in seinen Forschungen (1993) insgesamt 45 verschiedene solcher Handlungen gefunden und sie in fünf Bereiche aufgeteilt:
1. Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen
2. Angriffe auf die sozialen Beziehungen
3. Angriffe auf das soziale Ansehen
4. Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation
5. Angriffe auf die Gesundheit

1. Angriffe auf die Möglichkeiten, sich mitzuteilen
Der Vorgesetzte schränkt die Möglichkeiten ein, sich zu äußern.

Man wird ständig unterbrochen.

KollegInnen schränken die Möglichkeiten ein, sich zu äußern.

Anschreien oder lautes Schimpfen.

Ständige Kritik an der Arbeit.

Ständige Kritik am Privatleben.

Telefonterror.

Mündliche Drohungen unter vier Augen.

Schriftliche Drohungen (sind selten- wegen des Beweises).
Kontaktverweigerung durch abwertende Blicke oder Gesten.
Kontaktverweigerung durch Andeutungen, ohne dass man etwas direkt ausspricht.

2. Angriffe auf die sozialen Beziehungen
Man spricht nicht mehr mit dem/der Betroffenen.

Man lässt sich nicht ansprechen.

Versetzung in einen Raum weitab von den KollegInnen.

Den ArbeitskollegInnen wird verboten, den/die Betroffene(n) anzusprechen.

Man wird "wie Luft" behandelt.

3. Angriffe auf das soziale Ansehen
Hinter dem Rücken des/der Betroffenen wird schlecht über ihn/sie gesprochen.

Man verbreitet Gerüchte.

Man macht jemanden lächerlich.

Man verdächtigt jemanden, psychisch krank zu sein.

Man will jemanden zu einer psychiatrischen Untersuchung zwingen.

Man macht sich über eine Behinderung lustig.

Man imitiert den Gang, die Stimme oder Gesten, um jemanden lächerlich zu machen.

Man greift die politische oder religiöse Einstellung an.

Man macht sich über das Privatleben lustig.

Man macht sich über die Nationalität lustig.

Man zwingt jemanden, Arbeiten auszuführen, die das Selbstbewusstsein verletzen.

Man beurteilt den Arbeitseinsatz in falscher oder kränkender Weise.

Man stellt die Entscheidungen des/der Betroffenen in Frage.

Man ruft ihm/ihr obszöne Schimpfworte oder andere entwürdigende Ausdrücke nach.

Sexuelle Annäherungen oder verbale sexuelle Angebote.

4. Angriffe auf die Qualität der Berufs- und Lebenssituation
Man weist dem/der Betroffenen keine Arbeitsaufgaben zu.

Man nimmt ihm/ihr jede Beschäftigung am Arbeitsplatz, so dass er/sie sich nicht einmal selbst Aufgaben ausdenken kann.

Man gibt ihm/ihr sinnlose Arbeitsaufgaben.

Man gibt ihm/ihr Aufgaben weit unter seinem/ihren eigentlichen Können.

Man gibt ihm/ihr ständig neue Aufgaben.

Man gibt ihm/ihr "kränkende" Arbeitsaufgaben.

Man gibt dem/der Betroffenen Arbeitsaufgaben, die seine/ihre Qualifikation übersteigen, um ihn/sie zu diskreditieren.

5. Angriffe auf die Gesundheit
Androhung körperlicher Gewalt.
Anwendung leichter Gewalt, zum Beispiel um jemandem einen "Denkzettel" zu verpassen.
Zwang zu gesundheitsschädlichen Arbeiten.
Körperliche Misshandlung.
Man verursacht Kosten für den/die Betroffene, um ihm/ihr zu schaden.
Man richtet physischen Schaden im Heim oder am Arbeitsplatz des/der Betroffenen an.
Sexuelle Handgreiflichkeiten.
  • DaRelaxa
  • Status: Neuling
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vor > 3 Jahre
An all diejenigen,die sich in irgendeiner Weise Ausgebeutet fühlen.

Tu dir was gutes,und kopiere den unten stehenden Text.(20-30 mal)
Diesen verteilst du dann in dem Betrieb wo du dich tagtäglich abrackerst,deine Knochen schindest,und wo du an jedem Monatsende eine Finanzielle Diskriminierung erfährst.
Du wirst mit eigenen Augen sehen,wie Luft auch ohne irgendwelche Zusätze brennen kann :wink:

Miesmacher ?
Was die Belegschaft frustriert

Motivieren ist eine Kunst, demotivieren dagegen ist ganz leicht. Was dabei besonders effektiv wirkt, haben Managementexperten am National Business Research Institute in Texas untersucht. Und das ist zugleich der letzte Teil meiner Gute-Laune-Wochen-Serie ? folgende Dinge bringen umgehend Bosse in Verruf und die Belegschaft um ihre gute Laune:

1. Mangelhafte Kommunikation.
Nichts frustriert Mitarbeiter schneller als die selbstgewählte Isolation an der Spitze ? also Chefs, die sich hinter dicken Türen verschanzen, fehlendes Feedback, Nicht-zuhören-können und überwiegende Kommunikation per E-Mail statt von Angesicht zu Angesicht.

2. Unfaire Bezahlung.
Relativ wie absolut hat die Höhe der Gehälter großen Einfluss auf die Stimmung.
Relativ: Erstaunlich viele Mitarbeiter haben ein sicheres Gespür dafür, wer mehr und wer weniger verdient ? vor allem aber, ob dies gerechtfertigt ist. Kollegen, die mit Prämien überschüttet werden, obwohl andere die Arbeit machen, sind Motivationskiller für den ganzen Betrieb.
Absolut: Das Gehalt ist immer auch Ausdruck von Wertschätzung. Wer überdurchschnittlich viel leistet ohne dass sich das auf dem Lohnzettel spiegelt, schiebt irgendwann nur noch Dienst nach Vorschrift.

3. Jobunsicherheit.
Outsourcing, Downsizen, Change Management ? das sind nicht nur hässliche Anglizismen. Sie verunsichern Mitarbeiter auch. Das lässt sich zwar konjunkturbedingt manchmal nicht vermeiden. Perfide aber wirken Chefs, die diese Unsicherheit auch noch schüren ? und sei es nur, um ihren Machthunger zu stillen. Fakt ist: Wer ständig um seine Existenz fürchten muss, kann nicht kreativ werden.

4. Geringschätzung.
Kaum etwas sagt deutlicher, wie egal einem das so gelobte ?Humankapital? in Wahrheit ist, wenn sich Kollegen wochenlang abschuften und anschließend nicht einmal ein Danke hören.

5. Vetternwirtschaft.
Chefs sind auch nur Menschen. Das schließt ein, dass sie manche Kollegen sympathischer finden als andere. Der Umstand sollte sie allerdings nie zu Favoritentum verführen. Vetternwirtschaft hat eine enorm destruktive Wirkung auf die Moral der Truppe. Sie sagt: Es ist egal, was du leistest; was zählt, ist allein die Gunst des Chefs.

6. Überlastung.
Wird überdurchschnittliche Arbeitsbelastung chronisch, führt das nicht selten zu psychischen wie physischen Störungen. Dauerstress kann Fehlzeiten, aber auch Produktionsfehler und Fluktuationsraten erhöhen. Neben schlechter Bezahlung und gefühlter Ausbeutung hat Überlastung die schnellste Wirkung auf die Motivation der Mitarbeiter.

7. Mikromanagement.
Klar muss ein Chef wissen, was in seinem Laden läuft. Aber Kontrollfreaks sind die Hölle. Ein Boss, der weder delegieren kann, noch seinen Mitarbeitern vertraut, raubt ihnen letztlich jede Chance, den Job selbst zu erledigen. Ursache hierfür sind oft Unsicherheit und eine ausgewachsene Profilneurose bei den Vorgesetzten.

8. Unrealistische Erwartungen.
Psychologen, wie der Kreativitätsforscher Mihaly Csikszentmihalyi beschreiben jenen optimalen Zustand, in dem wir maximal für eine Aufgabe motiviert sind, als ?Flow?. Flow entsteht an der Grenze zwischen Überforderung (Folge: Angst) und Unterforderung (Langeweile). Flow entsteht allerdings nicht exakt auf dieser Grenze, sondern leicht darüber. Wir sind also genau dann optimal motiviert, kreativ, produktiv, wenn uns eine Aufgabe nicht langweilt, aber immer noch herausfordert. Nur so lernen wir hinzu und behalten den Spaß am Job. Sind die gesteckten Ziele jedoch völlig überzogen, folgen nicht Flow und Fröhlichkeit, sondern Frust und Fehler.

9. Ungenaue Leistungsziele.
Zielvereinbarungen und variable Gehaltsanteile als Führungs- und Motivationsinstrument sind heute Gang und Gäbe. Es spricht ja auch einiges dafür. Doch sie werden zur Katastrophe, wenn die Ziele sowie die dafür nutzbaren Ressourcen schwammig bleiben. Das öffnet Willkür Tür und Tor.

10. Gläserne Decken.
Jeder Mensch möchte sich in seinem Beruf weiterentwickeln, verändern, aufsteigen. Wenn jedoch klar wird, dass dies auf absehbare Zeit nicht möglich ist, hat auch überdurchschnittliches Engagement keinen Sinn.
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 3 Jahre
@darelaxa

Deine Ausführungen sind umfassend und interessant für mich. Du musst aber wissen, dass wir hier in der CH in Bezug auf Betriebsrat etc. nicht so organisiert sind, wie Deutschland. Wie es in Austria ist, weiss ich nicht.
Wir haben sehr wohl einen sogenannten Personalausschuss (gilt für Kaufmännische Betriebe). Dieser setzt sich i.d.R. aus Mitarbeitenden und dem Personaldienst zusammen. Dieses Gremium ist aber in allen Kaufmännischen Betrieben nur eine Alibiübung. Hier besteht keine Macht irgendwelchen Druck auszuüben, auch wenn noch bei den Ämtern eine Gewerkschaft hinten dran steht.
Klar kannst du dort deine Probleme abladen, was ich auch in schriftlicher und mündlicher Form seinerzeit gemacht habe. Ich hatte sogar eine vollständige Abfolge der Geschehnisse protokolliert. Der Ausschuss hat mich darauf hingewiesen, dass mein Fall ein offensichtlicher Mobbingfall von Seiten des Vorgesetzten sei und sie sich entsprechend einsetzen werden bei der Amtsleitung. Pustekuchen kann ich da nur sagen, denn die Leitung des Ausschusses hat sich so eingesetzt, dass ihm mit der Kündigung gedroht wurde. Was passiert in so einem Fall, damit Ruhe einkehrt. "Man" zieht den Schw..... ein.
Ich war so oder so psychisch nicht mehr in der Verfassung irgend etwas noch weiter zu ziehen und meine sogenannten Kollegen hatten zu viel Angst, dass ihnen auch noch irgend etwas "angekreidet" wird.

Was soll's: c'est la vie!

Wurzel
  • bodrum56
  • Status: Weiser
  • Beiträge: 408
vor > 3 Jahre
@ Wurzel
@ darelaxa

Der Betriebsrat hat in vielen Unternehmen leider nicht mehr die Funktion wie vor vielen Jahren. Ich habe es selbst erlebt. Bis vor ca. 12 Jahren, zu dieser Zeit wechselte die Betriebsratsvorsitzende in den wohlverdienten Ruhestand, wurde einem dort geholfen. Dann folgten Betriebsratsmitglieder, von denen einige auf Seiten der Geschäftsleitung standen, gemeinsam mit der Geschäftsleitung Vetternwirtschaft u.a. betrieben. Mobbing wurde hartnäckig geleugnet. Ab einem gewissen Zeitpunkt wurden dann zu vergebende Stellen manchmal nicht mehr in der Stellenbörse ausgeschrieben, sondern heimlich vergeben. Ein einziges Betriebsratsmitglied, welches noch versucht hat, Mitarbeitern zu helfen, wurde oft als Störenfried dargestellt.

Ich habe dann so reagiert wie Wurzel und einige andere hier im Forum. Nachdem ich einige Zeit zu Hause war, erging es einer anderen Kollegin ähnlich.

bodrum
  • wurzel
  • Status: Legende
  • Beiträge: 1662
vor > 3 Jahre
@bodrum

ach, lieber bodrum

Man hat es wirklich nicht immer einfach, aber schau doch mal in die Gedankenwühlkiste, was ich heute für einen Mist erlebt habe. Es reicht ja nicht, dass ich im Moment ohne Job bin. Ich könnte mich selbst ohrfeigen, aber da muss ich jetzt halt auch noch durch. Naivität soll bestraft werden oder so.........

Machs gut und einen ganz schönen Abend.

Wurzel
  • Gandarufu
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 171
vor > 3 Jahre
hi

mobbing am arbeitsplatz ist kein einzelfall mehr nur dass sich eben nicht alle darüber reden trauen weil sie um den job fürchten müssen.was kann schon ein einzelner kleiner arbeiter ausrichten wenn im büro oder eben in der oberen etage die gesammte belegschaft zusammen hält.der betriebsrat kann sich da auch oft meistens gar nicht helfen oder will es vielleicht auch gar nicht um die oberetage nicht zu ärgern.

lg.gandarufu
  • DaRelaxa
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  • Beiträge: 12
vor > 3 Jahre
Servus gandarafu

Mobbing,Bossing und all die anderen Grässlich-hässlichen sachen sind kein einzelfall W E I L sich die Leute nichts zutrauen.
Nun ,wollen wir uns fürchten? Und das ein Leben lang?
Wir machen uns nur allzuoft ZU KLEIN.
Beim Jobben lassen wir uns mobben,wenn auf der Strasse am hellichten Tag jemand verprügelt wird schauen wir besser schnell weg anstatt die Polizei zu rufen,wenn des Nachbars Kind schreit und am nächsten Tag Tot aufgefunden wird,haben wir natürlich nichts gehört.....

Ich habe folgendes zu Papier gebracht , und an meine Arbeitskolleg(inn)en verteilt:

Meine Sicht der dinge

Liebe Kolleginnen und Kollegen
Ich möchte Euch mit diesem Schreiben ein paar Gedanken, Wünsche und Hoffnungen mitteilen.
Ich arbeite seit fast sechzehn Jahren in dieser Firma und habe jeden Tag meine Pflicht getan. Ich war stets pünktlich und flexibel. Ob Nacht/Früh/Spätschicht oder Samstag/Sonntagsarbeit, ich habe alles mitgemacht.
In all den Jahren gab es an meiner Arbeit kaum was zu bemängeln.
Seit ich ein Mitglied des Betriebsrates der Firma ix bin, hat sich so manches geändert.
Ich kann es nur schwer verstehen dass man in einer Demokratie nicht seine Meinung frei äußern kann ohne angemacht zu werden.
Wer mich gut kennt weiß aber das ich mich jedem Problem stelle und meinen Senf zu allem dazugebe.
Was ich mag sind Menschen mit Rückgrat die zu ihrer Meinung stehen, die aufrichtig und
zuvorkommend sind. (Respektiere den anderen genauso wie Du Respektiert werden willst)
Was ich hasse sind Feige, Arrogante Arschkriecher die keine eigene Meinung haben.
Am wenigsten mag ich Leute die zu allem Ja und Amen sagen. Der letzte Dreck sind für mich Schleimer die sich durch ihr Verhalten irgendwelche Vorteile versprechen, auch wenn sie damit anderen Schaden zufügen.
Ich bin eigentlich ein sehr harmoniebedürftiger Mensch der sich aber vehement gegen alles Unrecht zu wehren versteht.
Mein Wunsch ist es das das Betriebsklima in dieser Firma sich zum positiven ändert.
Der Umgang miteinander sollte besser werden da wir letztendlich acht bis zehn oder mehr Stunden am Tag hier Verbringen.(und das bis wir 67 Jahre alt sind)
Ich hoffe das die Geschäftsleitung auch dafür ist, das keiner wegen seiner Herkunft, Rasse, Religion, Geschlecht, Politischen Gesinnung, Sexuellen Neigung diskriminiert werden darf.
Des Weiteren hoffe ich dass sich Fleiß auch in dieser Firma bald bezahlt macht.
Als ich vor vielen Jahren hier zu arbeiten begann, wusste ich noch nicht das mein Stundenlohn nach so langer zeit gerade Mal um zweieinhalb ? höher sein wird als am Anfang.
Bei steigenden Stückzahlen und Arbeitsstunden kann ich es nicht glauben dass es der Firma schlecht gehen soll. Außerdem ist die Zahl der Mitarbeiter um einiges Gestiegen, und das heißt für mich, es gibt mehr Arbeit (was ich sehr gut finde).
Ich finde es jedoch schrecklich das es hier unter uns Kolleginnen und Kollegen gibt die im Monat unter 1000? Netto verdienen aber acht Stunden/Tag und länger dafür arbeiten.
Die Geschäftsleitung kann es gerne mal ausprobieren mit 800 - 900 ? im Monat über die Runden zu kommen.
Die Geschäftsleitung sollte es auch zu schätzen wissen dass nur durch unseren Fleiß die Firma so groß werden konnte.
Diejenigen die mich nicht gewählt haben ,und die die mich gewählt haben,
Euch allen sei gesagt: Ich bin für euch alle da und habe ein offenes Ohr für alle kleineren und
Größeren Problemen.
Das man uns Urlaubstage geklaut hat, den Urlaubszuschlag von 25% auf 15% gesenkt hat, und jetzt vielleicht noch das Weihnachtsgeld streichen will und von uns verlangt 41-42 Stunden pro Woche zu arbeiten ohne Lohnausgleich finde ich einfach Abscheulich!
Wenn die Geschäftsleitung sagt dass es bei anderen Firmen all diese Sachen schon gibt, dann sage ich das andere Firmen deutlich bessere Löhne an ihre Mitarbeiter zahlen.
Ich bin der Meinung man sollte zuerst das gute von anderen Firmen übernehmen, und nicht Kürzungen und Streichungen die im Endeffekt die Leute unzufriedener machen.
Bis bald euer A.K

Diese Zeilen habe ich natürlich auch für meine Kolleginnen und Kollegen aus Kasachstan,Russland,Usbekistan und Tschetschenien in die Russische Sprache Übersetzen lassen,weil diese der Deutschen Sprache nicht mächtig sind.

Nach der Verteilung von ''Meiner Sicht'' wollten mich meine vor Schleim triefenden,Arschkriechenden,Cheffepopoküssenden Betriebsratskollegen aus dem Betriebsrat raus haben.Zwei von denen gingen zu einem Anwalt um den zu fragen,ob sie vor Gericht mit dieser sache erfolg hätten.
Der Anwalt sagte ihnen das die sache auf jeden fall schiefgeht,weil ich Gewerkschaftsmitglied bin.
Mein Chef hat mir dann auch noch ziemlich druck machen wollen,bis ich ihm klarmachte,das ich ohne druck noch nicht einmal auf der Toilette irgendwas verrichten kann.

Ich finde das man in diesem einen Leben das man hat,sich auf keinen fall ducken soll. Man sollte aufrecht durchs Leben gehen,und angst ist sowieso ein schlechter Ratgeber,wenn man etwas ändern will.

Vielleicht liegt es an meiner mentalität,das ich so bin wie ich bin.
Ich bin in 7buergen Geboren und aufgewachsen,und habe mir schon von den dreckspackKommunisten nichts sagen lassen.
Hier im Westen sind die Menschen zu Ja-sagern erzogen worden,und können vielleicht gar nicht anders.
  • DaRelaxa
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vor > 3 Jahre
hier noch an euch alle

Das Wort zum Sonntag
vom 01. November 2008,gesprochen von Generalsuperintendent Ralf Meister

Es war eine ungeheure Provokation. Und der Zeitpunkt war gut gewählt. Es war der Vorabend von Allerheiligen, dem Gedenktag, an dem die Kirchen schon voll sein würden. Da schlug Martin Luther 1517 seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. Der Beginn der Reformation. Martin Luther hatte in nächtelangem Ringen sich entschieden, allein mit der Bibel gegen den Machtmissbrauch der katholischen Kirche im 16. Jahrhundert zu protestieren.
Und es ging ums Geld. Es ging um das Geschacher: Gnade gegen Geld. Ablasshandel nannte man das damals. Und es bedeutete, dass man für einen Betrag Geldes sich selbst oder die Seele eines Anderen von den Sündenstrafen befreien konnte. Für die Kirche ein glänzendes Geschäft, für Martin Luther eine Todsünde.
Kann man Geld in Heil tauschen? Das war die Frage. Die Antwort der Bibel ist eindeutig Nein. Man kann nicht Gott und dem Mammon dienen. Man kann nicht Geld in Heil, in Glück, in Lebenssinn umtauschen. Die göttliche Gnade ist nicht käuflich.
Der Umgang mit Geld ist durch die Finanz- und Bankenkrise der letzten Wochen ganz oben auf unsere Tagesordnung gekommen. Und Hunderte Milliarden von Euro fragen uns, was wir dem Geld zutrauen. Wirtschaftskreisläufe in Bewegung zu halten, zu stabilisieren; ja sicher. Aber Geld ist ja mehr, Geld ist mehr als ein Zahlungsmittel. Geld soll Träume erfüllen, Sehnsüchte stillen. Geld soll? Nein, Lebenssinn kann Geld nicht stiften.
Und deshalb glaube ich, dass es bei der Überwindung der Finanzkrise nicht nur darauf ankommt, die Börse zu beruhigen, Wirtschaftskreisläufe zu stabilisieren. Es kommt auch darauf an, dass ich mich selbst befrage, welche Rolle ich dem Geld in meinem Leben eingeräumt habe. Gehör ich nicht auch zu denjenigen, über die Martin Luther sagt: "Es ist mancher, der meint, wenn er Geld und Gut hat, dann habe er Gott zur Genüge." Gehör ich nicht auch dazu?

In den 95 Thesen von Martin Luther, da gibt es einige, die warten bis heute auf Antwort. Da heißt es zum Beispiel: "Man soll den Christen lehren: Dem Armen zu geben und dem Bedürftigen zu leihen ist besser, als Ablass zu kaufen. Denn durch Werke der Liebe wächst die Liebe und der Mensch wird besser?" Das ist es. Darauf kommt es an. Das ist die Herausforderung über die Finanzkrise hinweg: Wie schaffen wir es, dass es gerechter zugeht in unserer Welt? Wie schaffen wir es, dass die Armen bekommen, was sie zum Leben brauchen und dass die Bedürftigen weltweit zu fairen Zinsen Geld leihen können? Wie schaffen wir es, dass die Gewinne Vielen zu gute kommen? Wie schaffen wir es, dass die Liebe wächst und der Mensch besser wird?

Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen, dass Millionengewinne für wenige und Armut für viele das Antlitz unserer Erde prägen. Die Provokation Martin Luthers und die Forderung der Bibel warten bis heute auf eine Antwort. :wink:
  • nestlefreak
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vor > 3 Jahre
du hast doch innerlich schon gekündigt. hör auf überstunden zu machen. beschränke deine arbeit auf das wesentliche. schmeisen sie dich raus klage vor dem arbeitsgericht gegen die kündigung. wenn du anfängst dich zu wehren wird es dir besser gehen.
es gibt ein nettes buch zum thema, handbuch der sabotage. da berichten arbeiter wie und warum sie sich gewehrt haben
  • DaRelaxa
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vor > 3 Jahre
Selber Kündigen ist eine Feige art sich zu ´´Wehren´´.
Lass dich Kündigen,***** (bitte an die Netiquette halten, Bemerkung v. Kununu-Admin) ,indem du vor Gericht eine Abfindung für dich erstreitest.
Frag doch mal bei der für dich zuständigen Gewerkschaft nach,wie dir geholfen werden kann.
Das ist doch bestimmt nicht sooo schwer für dich , und kostet auch nix. :wink:
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vor > 3 Jahre
Mein Beitrag zum Thema "Mobbing":
Kürzlich hat mir eine Frau erzählt, sie sei aus ihrem letzten Job
"heraus gemobbt" worden. Ich kann mich täuschen, aber ich meine, einen
leicht stolzen Unterton herausgehört zu haben. Die Frau hat sich dann
auch minutenlang über ihre bösen Ex-Kollegen ausgelassen, so dass ich
mir plötzlich nicht mehr sicher war, wer jetzt da wen gemobbt hatte.

Ich habe dann mal versucht, das Thema Mobbing mit Logik anzugehen:

Eine Frau, nennen wir sie Julia, wird gemobbt.
Ich sehe drei Möglichkeiten:

1. Julia ist paranoid. Dann braucht sie psychiatrische Hilfe.

2. Julia wird gemobbt, weil sie keine Team-Playerin ist, weil
sie intrigiert, weil sie unfähig ist. Dann wird sie zu
Recht gemobbt.

3. Julia wird gemobbt, weil in dieser Firma lauter schlechte
Menschen arbeiten.

Dann kann man über Julia sagen
a) sie hat eine ganz schlechte Intuition, sonst hätte
sie das sofort gespürt.
b) sie will offenbar weiter in einer Firma arbeiten,
in der nur schlechte Menschen sind. Was sagt das über
sie aus?
c) sie glaubt, so schlechte Menschen ändern zu
können (Grössenwahn)
d) sie hat eine ganz geringe Selbstsicherheit,
sonst würde sie sich etwas anderes suchen (oder sie
ist tatsächlich unfähig)

Fazit: Ich würde nie jemanden einstellen, der erzählt, er sei gemobbt
worden. Diese Einstellung wird natürlich von den Mobbing-Experten auch
gleich als Mobbing ausgelegt, das ist mir schon klar.
Ihr dürft mich gerne dafür mobben, ich bin mobbing-resistent... :wink:

Viele Grüße, Jürgen
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
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Hallo Jürgen

Habe deinen Beitrag mit grossem Interesse gelesen. Sorry, aber dazu kann ich jetzt wirklich nur eines sagen, nämlich, dass deine Arroganz keine Grenzen hat :!:
Ich bin sehr froh für dich, dass du als Selbständiger tätig bist, damit du unter keinen Umständen in eine solche Situation kommen könntest. Dir, als absoluter Übermensch, würde jedoch so etwas sicher nicht passieren.

Wie war das mit der Kommunikation?

Gruss, Wurzel
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vor > 3 Jahre
Hallo Wurzel,

habe Deine Reaktion (und ich bin überzeugt, da kommen von anderen auch noch welche...) erwartet. Der Text stammt übrigens von Hans Peter, nicht von mir. Aber ich war sehr gespannt auf die Fähigkeiten der User hier, mit einer solchen Sichtweise umzugehen. Läßt man sich darauf ein oder wird sie sofort abgelehnt? Kann man darüber diskutieren oder ist die vielgelobte Toleranz nur etwas, was man nur von anderen fordert?
Übrigens ist wissentschaftlich bewiesen, daß in vielen Fällen, Mobbingopfer, die die Firmen wechseln, immer wieder gemobbt werden. Wie ist das möglich? Bitte nicht falsch verstehen. Ich will niemanden Schuld zuweisen. Aber es kann doch einem sogenannten Mobbingopfer gar nichts besseres passieren, als daß es herausfindet, daß es selber den Anlass zum Mobbing liefert. Denn dann ist derjenige ja sofort in der Lage, die Situation, nämlich sich selbst zu ändern. Sich selber ändern sollte machbar sein. Die ganze Welt ändern ist unmöglich.
Suche ich Hilfe bei anderen, kann das funktionieren. Kann ich mir selber helfen, komme ich nie mehr in eine solche Situation.
Nur mal so, als Gedankenspiel.... 8)

Viele Grüße, Jürgen
  • DaRelaxa
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vor > 3 Jahre
Hilf dir selbst,so hilft dir Gott - oder so ähnlich heisst das Sprichwort.
Gerade jetzt,wo uns die Sogenannte Wirtschaftskrise das Arbeitsleben zu erschweren versucht,ist Mobbing immer und überall zu spüren.
Wer sich nicht dagegen Wehrt,wird aus dem Betrieb wo er sich schon jahrelang abrackert,einfach rausgemobbt.
Dann folgt die Arbeitslosigkeit.Danach vielleicht wieder ein Job über eine Zeitarbeitsfirma wo mann dann hin und her geschubst wird bis zum Rentenalter.
Man sollte jedoch bedenken,das die Rente danach berechnet wird,wieviel man zuletzt verdient hat.
Ein Leiharbeiter-´´lohn´´ ist, wie wir alle wissen,nicht gerade das gelbe vom Ei :( Dementsprechend sieht dann auch die Rente aus.
  • DaRelaxa
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vor > 3 Jahre
Das finde ich G U T!

Das Wort zum Sonntag vom 01. Januar 2009, gesprochen von Generalsuperintendent Ralf Meister (ARD)

"Das Wort zum Jahresbeginn"

2009 wird richtig schlecht! Ich kann es nicht mehr hören. Selten schienen sich die Unheilspropheten so einig zu sein: Das wird ein ganz, ganz hartes Jahr. Die Auswirkungen der Finanzkrise werden fast alle treffen. Darauf muss man sich einstellen, ? aber wie eigentlich? Ganz klar ist das nicht. Klar ist nur ? wenn man den Unheilspropheten glauben darf: Von diesem Jahr kann man nicht viel Gutes erwarten.
Solche Unheilsprophezeiungen hat es immer gegeben. Und die Reaktionen darauf sind völlig unterschiedlich. Mal ist es eine große Verunsicherung, ein anderes Mal nur Gleichgültigkeit. Einige fürchten sich, anderen ist es egal. Manchmal aber geschieht bei solchen Unheilsprophezeiungen etwas völlig Überraschendes. Eine solche überraschende Wendung wird in der Bibel erzählt. Es ist die Geschichte von Jona und der Stadt Ninive.
Jona sollte der Stadt Ninive den Untergang vorhersagen. Ninive ? das war die Stadt der Sünde, der Raffgier, des schreienden Unrechts. Ninive sollte fallen und Jona die Botschaft überbringen Aber er will nicht. Er lässt sich alles Mögliche einfallen, um nicht nach Ninive zu gehen. Doch Gott lässt nicht locker. Als er endlich doch vor der Stadt steht und die Zerstörung ankündigt, beginnen die Leute von Ninive sich zu ändern. Sie besinnen sich auf Gott - und siehe da: Gott erbarmt sich. Ninive soll erhalten bleiben. Und nun ist Jona, der Prophet sauer. Er fühlt sich verschaukelt und beschwert sich bei Gott. Doch der antwortet: "Soll ich etwa kein Mitleid haben mit einer so großen Stadt, in der die Menschen nicht wissen, was rechts und links ist?" (Jona 4, 9-11) Das ist die große barmherzige Geste Gottes. Seine Antwort ist nicht Unheil sondern Heil.
Unheilsprophezeiungen machen Angst; das ist immer schon so gewesen. In alter Zeit allerdings ? das zeigt uns die Jona-Geschichte - ging es nicht zuerst um Angst und Schrecken, sondern um Umkehr. Es ging nicht um?s Angst machen, sondern darum, sein Verhalten zu ändern. Schlechte Prognosen waren der Anlass, sich selbst ganz kritisch zu prüfen.
Zu selbstkritischen Einsichten haben wir auch Anfang 2009 reichlich Anlass: Haben wir der Herrschaft des Geldes nicht allzu lange und allzu blindlings vertraut? Haben wir die maßlosen Wünsche der Menschen nicht wichtiger genommen als ihre Bedürftigkeit? Hängen wir nicht immer noch zuerst am Geld, wenn uns dieses kommende Jahr von vornherein als düster erscheint? ... Jeder kann sich diese Fragen wohl auch als persönliche Fragen stellen.
Wie kommen wir durch ein Jahr, das mit so vielen schlechten Vorhersagen beginnt? Gewiss nicht mit Angst.
Auch heute, am Neujahrstag ist noch Weihnachtszeit. Selbst wenn bei dem ein oder anderen der Tannenbaum schon aus dem Zimmer geflogen ist, es ist immer noch Weihnachten. Und das heißt, die größte Prophezeiung liegt noch in der Luft: Lasst euch keine Angst machen! Fürchtet euch nicht. Denn Gott ist mit uns.
Ein gesegnetes Neues Jahr 2009 wünsche ich uns, in kritischer Selbstprüfung, aber voller Zuversicht.
:D "Fürchtet Euch nicht!" :wink:
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@Profile

Ja, Jürgen, ich gebe dir insoweit recht, dass, wenn jemand immer wieder zu einem Mobbingopfer wird, er den Fehler bei sich suchen sollte.
Es gibt aber auch Menschen, die unsicher sind, kehren deshalb Selbstvertrauen raus, versuchen alles für die Kollegen zu tun, sind eventuell immer wieder krank, sind eventuell sogar besser wie der Gros der Kollegen, sind eventuell sogar besser wie der Vorgesetzte oder sind vielleicht einfach nicht so wie die Kollegen es sich vorstellen. Es gibt nach einer Mobbinggeschichte nur den Weg der Selbsthilfe, aber den Anstoss sollte zumindest ein Psychologe dazu geben. Ja, Veränderung ist für jeden eine Chance. Die Frage ist hier nur, ob jeder Mensch genügend Kraft dafür hat. Diese Situation, lieber Jürgen, ist dir selbstverständlich vollkommen fremd. Sei froh darüber!

Wieso gibst du solch einer Person, die eventuell 1 Mal in ihrem Berufsleben gemobbt wurde, keine Chance mehr? Wäre es dir als Arbeitgeber denn lieber, dass die Person schweigt? Es schaut fast so aus und das finde ich sehr schade, denn ist nicht Ehrlichkeit eine Grundvoraussetzung, wenn man jemanden einstellen möchte (klar, alles hat seine Grenzen).

Gruss, Wurzel
  • wurzel
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vor > 3 Jahre
@darelaxa

Vielen Dank für deine Beiträge und einen schönen Gruss

Wurzel
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