total versagt im ersten tollen Job- wirklich?

  • kajtschi
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vor > 1 Jahr
Liebe Alle,
ich bin heute soooo unglücklich über meine dezeitige berufliche Situation und freue mich sehr, dieses Forum gefunden zu haben. Ich bin ratlos und unendlich traurig und bräuchte einen guten Rat.
Also, mal zu meiner Person: ich bin 25 Jahre alt, schreibe gerade an meiner Diss und arbeite seit Anfang des Jahres in einer privaten Bildungseinrichtung auf Geringfügigkeitsbasis. Das Unternehmen organisiert Sprachkurse und ich bin für die Administation zuständig. Neben meiner Chefin und meinem Abteilungsleiter sind 4 Personen, mit denen ich arbeite, es kommt mir jedenfalls so vor, meine "Minichefs". 2 von den Damen organisieren Grundkurse, eine andere Dame und ein Herr organisieren B1 kurse, also Kurse mit höherem Sprachniveau. Nun, ich bin dort, um die Jugendlichen anzumelden. Ich bin sehr neu im Job. Und ich glaube, irgendwas läuft falsch.
Der Job ist zwar nicht unbedingt der schwerste auf dieser Welt, aber man muss viel denken. Ich habe noch nie mit Administration/ Bürokratie/ usw zu tun gehabt. Eigentlich würde es mich auch gar nicht interessieren. Ich habe mich beworben um, sobald ich meine Ausbildung zur Deutschtrainerin abgeschlossen habe, dort unterrichten zu können. Nun mach ich meinen administrativen Job, um schon mal mit einem Fuß im Unternehmen zu sein. Und mittlerweile habe ich diesen kleinen Bürojob echt lieb gewonnen.
Und nun zum Problem: schon von Anfang an kommt es mir so vor, als würden nur meine Fehler bewertet werden. Eine meiner engsten Mitarbeiterinnen, die Stellvertreterin vom Abteilungsleiter, meint zwar immer, ich solle fragen, wenn mir was unklar wäre (die Migranten haben allesamt unterschiedliche Aufenthaltstitel, alle zahlen unterschiedlich für einen Kurs, es ist nocht so einfach etc.), aber wenn ich was frage, antwortet sie oft schnippisch oder gibt mir gar das Gefühl, irgendwie dumm zu sein. Diese Woche habe ich eine Mail bekommen von meiner anderen Arbeitskollegin, die meinte, ich solle bitte genauer sein. Es würden manchen Namen, telnummern usw. nicht stimmen. Außerdem war sie böse,. weil 5 Jugendliche, die ich angemeldet hätte, nicht zum Kurs gekommen sind. Ich solle doch bitte den jugendlichen eindringlicher sagen, dass sie unbedingt anrufen sollen, wenn sie nicht vorhaben, zu kommen- mach ich IMMER!!! Ich habe ihr sofort eine Mail geschrieben, dass ich mehr aufpassen und mich in Zukunft noch viel mehr bemühen werde. Heute kommt mein Chef zu mir und meint: "Vielleicht ist Administration nicht das richtige für dich/ ich sehe zwar, dass du einen sehr guten umgang mit den jugendlichen hast, aber du musst genauer sein/ ich gebe dir noch eine Chance". Anscheinend haben sie gestern den ganzen Nachmittag einen Akt gesucht, den anscheinend ich wo falsch eingeordnet habe- aber ganz ehrlich, ich habe schon öfters gesehen, dass auch meine Arbeitskolleginnen was falsch eingeordnet haben. Ich gebe zu, dass ich manches mal verwirrt bin, manches mal chaotisch, aber dass ich sehr oft die Jugendlichen absolut richtig anmelde. Und das sieht natürlich keiner. Auch die tatsache, dass ich heute Jugendliche angerufen habe und sie dazu überredet habe, einen Kurs mit später Uhrzeit wahrzunehmen, sieht nur die Arbeitskollegin, die sehr sehr nett zu mir ist. Ich habe wahre Überzeugungsarbeit geleistet- aber das wird vermutlich kein großes Thema sein. Ich bin mir dessen bewusst, dass ich nicht die genaueste bin. und ich bin kritikfähig, will mich verbessern, aber ich bin doch erst am Anfang ( blöderweise war ich im Februar, gleich nach 2 wochen also, 3 Wochen in Indien, aber ich habe den flug schon viel früher gebucht gehabt und habe das auch gleich beim Vorstellungsgespräch gesagt, was hätte ich denn machen sollen).  Und arbeite mit leuten, die das schon 15 Jahre machen und stoße auf kein besonders großes Verständnis.
Ich liebe den Job, da ich die Jugendlichen so sehr mag. Ihnen in irgendeiner Form weiterzuhelfen, deren Lebensqualität etwas zu verbessern- das ist das Schönste für mich. Ich möchte nicht aufgeben, möchte kämpfen. Die frage ist, um welchen Preis
Was ich noch erwähnen möchte: gleich nach indien bin ich vom Studentenheim in meine neue Wohnung gezogen. Ich hätte 2 Tage frei haben können für den Umzug. Gleich nach Indien wollte ich das aber nicht wahrnehmen, ich habe gefragt, ob ich diesen Tag aufheben kann, aber das ist nicht gegangen. Also habe ich einen Antrag gestellt und genehmigt bekommen. Im Glauben, das würde meinen Kollegen von den Chefs kommuniziert werden, habe ich nichts gesagt, da ich nicht daran gedacht habe. Am Abend vor dem freien Tag, besser gesagt in der Nacht davor, bin ich auf ein mal nervös geworden und habe eine Mail geschrieben. Am nächsten Tag habe ich angerufen und gefragt, ob sie die Mail bekommen haben, und dann hats nur geheißen: "Das hättest du uns früher sagen können". Ich erklärte, dass ich dachte, das würde kommuniziert werden, aber dass nahm wohl keiner mehr ernst. Die Woche drauf entschuldigte sich zwar die eine Kollegin bei mir mit den Worten: du bist neu, da kann man das nicht alles wissen, in anderen betrieben funktioniert die Kommunikation, die andere meinte aber nur "ich war genervt" und stöhnte. Die andere Kollegin (die mich stresst, sobald ich mit ihr telefonieren muss, es klingt komisch, aber ich fühle mich so eingeschüchtert von ihr) meinte: genauso wie mit indien, das hat auch keiner gewusst- dabei habe ich das immer gesagt und habe sogar vom flughafen noch angerufen. Muss ich denn wirklich schon alles dort wissen? Ich habe mich entschuldigt, habe gemeint, das würde das nächste mal nicht passieren. Aber seitdem sind die noch viel viel strenger zu mir.
Bitte Leute, sagt mir doch: hört sich das für euch "normal" an? Und gibt es vielleicht jemanden, der auch ein bisschen ein Chaot ist und im Beruf aber sehr genau arbeiten muss? hat der oder diejenige vielleicht einen Tipp für mich? Und wie kann ich mich denn von Kritik abgrenzen? es macht mich so fertig,  mein erster ernstzunehmender job und ich versage? und das Unfaire dran ist, ich finde, ich versage gar nicht sondern mach das eh "ziemlich" gut- an sehr viele Kleinigkeiten denke ich ja- , aber nein, mir wird das Gefühl gegeben, alles mache ich falsch. bitte erzählt mir doch von Hürden in euren ersten Jobs. vielleicht tröstets mich ja.
Lieben Gruß,
kajtschi
  • kajtschi
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 4
vor > 1 Jahr
bitte schreibt doch was. Es würde mich echt interessieren, was ihr darüber denkt.
à propos: mir gehts heute schon besser. Ich lass mir von denen die laune sicher nicht verderben.
  • segel1
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  • Beiträge: 3
vor > 1 Jahr
:wink: mach dir doch eine Arbeitsablaufliste, d.h. schreib Punkt für Punkt auf, was Du z.B. bei Neuanmeldungen alles erledigen und beachten musst. Dasselbe bei irgendwelchen Mutationen, oder für Gespräche mit Schülern. Wenn Du dann sagen wir eine Anmeldung bearbeiten musst, nimmst Du Dir die Liste und gehst pingelig Punkt für Punkt durch. Solltet du mal unterbrechen müssen, schreib Dir mit nem Bleistift (kann man ausradieren) flott auf an welchem Punkt du grad bist  z.B. P5 (erspart Dir, Dich wieder neu reindenken zu müssen) . Der Vorteil ist, das Du 1. immer den Durchblick hast was du grad machen musst und 2. ersparst Du Dir die Demütigungen wegen wiederholter Nachfragen ;)
Hefte Dir die Alaufblätter in nen Schulhefter und wenn etwas neu ist, gleich reinschreiben in die entsprechende Rubrik (Randnotizen können auch nicht schaden - so wer ist zuständig für was etc.)
  • scriptkid
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 1 Jahr
Hallo kajtschi,
du beschreibst es ja selbst recht wortgewaltig:
Dein Image bei den Kollegen ist beschissen :evil:. Und ehrlich gesagt,
hast du auch einiges dafür getan. Aber nun erst mal ganz von vorne.
Wenn
ein/e Neue/r in unser Team kommt, interessiert uns immer nur eins: Wird
es mit ihr/ihm leichter im Team, oder wird es schwerer?! Zur
Bentwortung dieser Frage achten wir auf sämtliche Signale und
Begebenheiten und interpretieren ALLES, was wir wahrnehmen in
Richtung dieser einen Frage. Also, was haben deine Kollegen bisher von
dir gesehen? Du bist kaum 2 Wochen da und schon verschwindest du für
geschlagene 3 Wochen im Urlaub - extrem schlechte Idee. Ich würde mir da
denken: "Na super, ich habe mir in meinen ersten 6 Monaten sämtlichen
Urlaub verkniffen und die Neue leistet sich gleich so einen Knaller."
Das
heißt, ich würde befürchten, dass du keine Hilfe im Team sein wirst,
sondern dass du eine Belastung sein wirst, weil es den Eindruck macht,
als würdest du nur an deinen eigenen Spaß denken.
Weil ich aber ein Menschenfreund bin, würde ich dir natürlich eine
2te
Chance geben - und darauf achten, ob du unserem Team Arbeit abnimmst,
oder nicht. Das heißt, ich würde sehr genau wissen wollen, ob du
eigentlich Lust auf Leistung hast, oder ob du nur wieder deinem eigenen Spaß, z.B. im langatmigen Umagng mit den Jugendlichen frönst.
Doch
nun genug von der Rückschau, wie kann's weitergehen? Du solltest dir
unbedingt ein dickeres Fell zulegen und dich nicht so verunsichern
lassen, wenn mal einer genervt reagiert. Und höre so bald als möglich
auf, dich für jeden Mini-Pups zu entschuldigen! Du bist eine noch eine
Anfängerin und Anfänger machen nun mal Fehler bzw. haben Fragen. Mach
allen deutlich, dass du noch eine gewaltige Lernkurve vor dir hast und
stell viele, viele kleien und große Frage. Denn deine Kollegen sind
nicht primär dafür zuständig, dass du dich als Neue willkomen und wohl
fühlst, sondern dass du alle Informationen bekommst, die du benötigst.Tu
auf keinen Fall so, als wüßtest du schon alles, nur weil du dich nicht
traust, Fragen zu stellen.
Ansonsten solltest du alle 4 Backen zusammen kneifen und
versuchen, dich maximal zu konzentrieren, damit du in den kommenden Wochen mal wirklich volle 100 % Leistung erreichst. Es genügt definitiv nicht, wenn du dich einfach nur ganz doll anstrengst!
Alleine dafür, dass jemand sich angestrengt hat, gibt es nirgends eine
Anerkennung. Erst wenn du wirklich keine Fehler mehr machst, bist du
eine echte Unterstützung für das Team und wirst einen festen Platz in
der Gruppe haben können (Team-Dynamik). Dann wird sich mit der Zeit auch
das Lob & die Anerkennung einstellen, wenn du es dir dann verdient
hast.
Ich drücke dir beide Daumen und wünsche dir viel Spaß beim Image-Aufpolieren!
  • kajtschi
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 4
vor > 1 Jahr
Entschuldiging mal,. ich habe diesen Urlaub im Oktober bereits gebucht gehabt, habe mich erst im Dezember für diesen Job beworben, bin ad hoc genommen worden und sollte gleich im Jänner anfangen. ich habe bereits beim Vorstellungsgespräch gefragt, ob das denn kein Problem ist, dass ich im Februar 3 wochen nicht da sein werde. Sie haben mich trotzdem eingestellt und gemeint, es sein absolut kein Thema, Danke für die anderen Tipps, auch allen anderen
  • Seefahrer
  • Status: Erfahren
  • Beiträge: 190
vor > 1 Jahr
Hallo kaijtschi,
und scriptkid,
leider muss ich sagen, dass das nicht normal. Wenn Unterstützung ins Team kommt, hilft man normalerweise.
Und leider kenne ich beide Seiten. Ich weiß nicht, was der Auslöser ist. Ob das Team eh schon überfordert ist, schlecht behandelt wird oder einfach boshaft ist. Ich hab' das schon mal nicht mehr ausgehalten und deswegen gewechselt.
Jetzt, wo ich das hier tippe, kommt mir der Punkt "Überforderung" am plausibelsten vor....
Danach durfte ich das Gegenteil kennenlernen: Kollegen, die sich Mühe geben mir alles zu erklären. Aber -sorry- das waren auch fast nur Männer.
Und leider drängt sich mir das hässliche Wort "Mobbing" auf, unter dem
Du hier zahlreiche Beiträge findest. Der schwache Trost daran ist, dass
Du lange nicht allein bist. Wie gesagt nur ein schwacher Trost....
Guter Rat bleibt also teuer...
  • kajtschi
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 4
vor > 1 Jahr
scriptkid wollte ich übrigens noch sagen, dass es mein Job ist, mit den jugendlichen zu arbeiten, "ich fröne nicht mit ihnen".
Gestern
war ich nach einem durchheulten Wochenende wieder in der Arbeit. Es war
ganz ok. Die halbwegs nette Kollegin war zwar nicht da, die andere, oft
schnippish gebende Antworten schon aber sie hat sich sogar Mühe
gegeben, meine Fragen zu beantworten. Sie war sogar wirklich nett.
Einmal fragte sich mich "was sollen diese Akte da? aber dann habe ich
gesagt, dass das nicht meine sachen sind und dann meinte sie "stimmt,
das sind ja meine". Ich habe jetzt übringes angefangen, mir ganz genau
uafzuschreiben, wen  ich angemeldet habe und wen nicht. Damit ich 1.
meine fehler selber sehen 2. sagen kann, wenn etwas sicherlich nicht
mein fehler gewesen ist. Am Nachmittag hat die Stressige angerufen,
obwohl ich heute meinen freien Tag habe, habe sie dann nicht erreicht.
Jetzt habe ich wieder Angst, dass etwas nicht passt, obwohl ich sicher
bin, dass ich alles richtig gemacht habe, Ich bemühe mich, ruhig zu
bleiben. Notfalls muss ich mir einfach was anderes suchen. ich danke
euch für eure Tipps.
  • scriptkid
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 2
vor > 1 Jahr
Hey kajtschi, ich finde es definitiv doof, wenn neue Kollegen nicht
freundlich empfangen und ordentlich eingearbeitet werden - gar keine Frage. Und ich habe volles Verständnis für deinen Frust. Mit meinem Beitrag wollte ich dir lediglich eine mögliche Perspektive aufzeigen, wie sich die Sache für deine Team-Kollegen darstellt. Es besteht also keine Notwendigkeit, dich bzw. dein Verhalten zu rechtfertigen. Ich bin nämlich nicht "der Feind" :lol:.
Vielleicht hilft es dir, wenn du dir mal Zeit nimmst und versuchst, das Klima auf deiner Arbeit für dichgenau zu analysieren. Wie fühlt es sich an in dem Team als Ganzes? Wissen die Leute, was von ihnen erwartet wird? Wie gehen sie miteinander um? Ist insegsamt eher die Zuversicht & Freude in der Luft, oder ist es doch eher Angst und Unsicherheit?
An dem Punkt finde ich den Hinweis von Seefahrer gut: Damit Mobbing in einem Team möglich wird, ist zwingend eine allgemeine "Angst-Kultur" als Voraussetzung notwendig. Damit eine solche Angst-Kultur entstehen kann, müssen die Chefs in der Vergangenheit bereits viele Führungsfehler gemacht haben und insbesondere an eklatanter "Führungs-Schwäche" leiden. (Ein klassischer Führungsfehler liegt z.B. vor, wenn ein Chef eine relativ neue Mitarbeiterin nach einem Fehler einfach nur verwarnt, ohne vorher den Sachverhalt mit ihr zu besprechen und ohne die Hintergründe zu erforschen.) So entsteht dann die gefährliche Grundlage zur Angstkultur, die leicht auch zu Mobbing führen kann.
Sollten die Angstkultur und die führungslahmen Chefs jedoch fehlen und die Leute ansonsten recht zufrieden mit ihrer Arbeit und dem Team sein, liegt es eindeutig an einem persönlichen mis-match, d.h., deine Persönlichkeit passt momentan noch eher schlecht zu einem oder mehreren Menschen in deinem neuen Team.
In Deutschland wird gerne mal der Begriff "Stuten-bissigkeit" benutzt, um die Neigung von manchen Frauen zu beschreiben, sich bevorzugt mit anderen Frauen in die Haare zu kriegen. Natürlich trifft das nur auf einige wenige weibliche Mitarbeiter zu, aber es kommt wieder mal vor. Die Stutenbissigkeit tritt meist nur dann auf, wenn ein Team nur aus Frauen besteht und wenn es sehr deutliche Unterschiede im sozialen Status der Frauen gibt (z.B. akademischer Grad gegen einfache Hausfrau, oder hübsch, jung & chic gegen unansehlich, alt & langweilig gekleidet.
Unabhängig davon, ob Angstkultur oder persönliche
Abneigung einer Kollegin zu deiner Misere führt, ich würde dir dringend empfehlen, das Thema "Team-entwicklung" bei deinem Chef anzusprechen. Du bist ja nicht nur eine neue Mitarbeiterin, sondern durch deine Anwesenheit entsteht eine vollkomen neue Team-Dynamik! Und die sollte dringend bearbeitet werden, damit ihr euch alle möglichst bald wieder voll auf den Job konzentrieren könnt. Frag doch mal in der Personalabteilung nach, ob du dort Unterstützung für diese Idee bekommst - insbesondere die Leute in der "Personalentwicklung" haben dafür ein offenes Ohr.
Zuletzt editiert vor > 1 Jahr
  • Maximilian2005
  • Status: Neuling
  • Beiträge: 3
vor > 1 Jahr
Hallo kajtschi,
Ich würde mir das nicht gefallen lassen.Es gibt immer noch andere Lösungen und Unternehmen.Ich hoffe Du wurdest gut eingearbeitet?So sollte es auf jeden Fall sein!!Normal ist das nicht.Ich wurde auch mal gemoppt und habe das Unternehmen verlassen.Habe eine Möglichkeit gefunden wo dieser Zustand nicht vorkommt.Viele Grüße
Antworten

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