Hallo !
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Wer von Euch im Projektgeschäft oder in der IT-/ Management Beratung arbeitet, weiß wie anstrengend der Job sein kann.
Jedes Projekt verläuft anders und stellt einen vor neue Herausforderungen. Hinzu kommt: Projekte – also einmalige Vorhaben – „neigen zum Scheitern“.
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Es gibt viele mögliche Ursachen. Die einfachste ist, dass Positionen falsch besetzt werden und niemand zu Anfang wissen kann, was im Einzelnen zu tun ist, um erfolgreich zu sein. Projektpläne spiegeln immer nur den aktuellen Stand der Unwissenheit wider.
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Im schlimmsten Fall ruinieren Projekte ganze Unternehmen oder einzelne Mitarbeiter, die der Aufgabe nicht gewachsen sind. Die Beteiligten in einem Projekt haben oft einen heterogenen Erfahrungshintergrund, sind Quereinsteiger mit langer Vita und haben das, was man von ihnen verlangt, nicht gelernt. Sie haben aber gelernt zu Pokern und können meisterhaft Kompetenzen vortäuschen. Gerade so, wie man es von ihnen verlangt. Die Willkür der Besetzung wird dann zu einem andauernden Stress Faktor, der bis zum totalen Zusammenbruch verleugnet wird.
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Jetzt zu meiner Frage: Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und wie minimiert ihr euer eigenes Risiko? Was habt ihr für Strategien entwickelt, um euch nicht „verbrennen“ zu lassen?
Wie weit geht ihr und wo ist bei euch die Grenze des Zumutbaren erreicht?
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Ich freue mich auf einen Erfahrungsaustausch.
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VG,
C
vor > 1 Jahr


