Hallo Ihr Lieben,
also ich habe keine abgeschlossene Ausbildung.
Bin nach 1 1/2 Jahren aus meiner Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel ausgestiegen, da es mir durch meine Schwangerschaft wegen der schlechten klimatisierten Verhältnisse

unseres Kaufhauses nicht mehr möglich war dort zu arbeiten.
Bereue dies heute aber...

Habe danach wieder eine Lehre angefangen, als meine Tochter 2 Jahre alt war.
Sollte aber jeden

Samstag dort arbeiten während die jungen Kücken ewig frei haben wollten, weil ich wegen des zu hohen Alters in dieser Ausbildungsstätte nur geduldet wurde, aus Mitleid

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Unser erster Azubi-Lohn in dieser Firma wurde schlichtweg vergessen und wir drei Azubis bekamen dann auch nur einen Abschlag

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Eine Frechheit, da ich von diesem Lohn auch abhängig war wegen der Miete und anderer Kosten

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Als wir drei Azubis dann auch noch ca. drei Monate

auf´s Fahrgeld in Höhe von 80,- DM (monatlich 80,- DM) warteten, platzte mir der Kragen

und ich schrieb an das Personalbüro.
Die beiden anderen Azubis unterschrieben ebenfalls, da ich nunmal schon dabei war.
Daraufhin wurde mir gekündigt

, da ich die anderen dazu angestiftet hätte, das zu unterschreiben, aber beide waren schon über 18 und fanden den Brief nicht schlecht

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Das dreiste daran war, daß sie mich bei dem Kündigungsgespräch so niedergemacht haben und sich darüber amüsierten, daß ich statt -den-
ausversehen -denn- geschrieben hatte

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Ich habe noch nie eine solche Lächerlichkeit erlebt wie dort.
Danach war das Thema Ausbildung für mich gelaufen, da ich mir sowas nicht mehr antun wollte

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Ich fing an in der Bäckerei zu arbeiten, wo ich auch schnell Filialleiterin

wurde, da ich mit Liebe und Verstand diesen Laden führte

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Leider zogen wir im Mai 1998 aus Hamburg weg nach Schleswig-Holstein

, aber da ich keinen Führerschein hatte, mußte ich meine Filiale aufgeben und wurde in meine Nähe versetzt.
Dort brachte ich unsere Tochter für 600,- DM zu einer Tagesmutter.
In Hamburg bekam ich noch die Unterstützung in Höhe von 560,- DM und in Schleswig -Holstein sollten es nur 75,- DM bis 150,- DM sein.
Dann bot man mir auf einmal einen Aushilfsjob

in dieser Filiale an, da man mich nicht brauchte.
Aber bei solchen Betreuungskosten kann man das knicken, das hätte sich nicht gelohnt.
Somit habe ich das Arbeiten erstmal auf´s Eis gelegt.
1999 bekamen wir unser gemeinsames Kind.
2001 fing ich wieder in der Bäckerei an und es ging gut, weil man Mann in der Woche 2 Tage Spät-, 2 Tage Nacht- und 1-2 Tage Frühdienst hatte.
Ich versuchte flexibel wie möglich zu arbeiten.

Aufgabe wegen der Arbeitszeiten, nicht wegen der Leistung.
So Ende 2001 fing ich an in der Drogerie zu arbeiten.

Da habe ich 1300,- DM für 18,5 Stunden in der Woche verdient.

Aber die Leute kamen und gingen.
Selbst als die Verkaufsstellenleiterin einen selbstverschuldeten

Autounfall hatte (Schwerin - Hamburg), habe ich dann Vollzeit gearbeitet.
Mit Erfolg wie man bei den Umsätzen bzw. bei der Inventur sehen konnte.
Es hieß immer, wenn wir einen gewissen monatlichen Umsatz erreichen, dann bekommen wir eine Aushilfe dazu.
Aber daran wurde sich NIE gehalten, dann hieß es, das der nächste Monat noch besser laufen müßte und dann erst....
Im Mai 2003 gab ich diesen Job wegen Mobbings auf, da es nur um die Arbeitszeiten ging.
Beispiel: Ich sollte bis 14 Uhr arbeiten, aber unser Kindergarten schloß schon um 14 Uhr.
Im März 2004 fing ich als Kommissioniererin in einer Arzneiverteilergruppe an.
Das war zwar sehr schön, aber solche Lästermäuler.

Da meine ach so beste Freundin(sie hatte dort auch mal gearbeitet)aber gleich ihre ach so tollen Kontakte GEGEN MICH pflegte und Lügen in Umlauf brachte, habe ich das Handtuch freiwillig geschmissen.
Das glaubt Ihr nicht, was dann kam.
Kaum war ich dort weg, ging sie gleich zum Chef und wollte meinen Posten übernehmen

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Klar 10 - 13:30 Uhr war ja auch eine angenehme Arbeitszeit.
Ich gab wieder auf und bewarb mich egal wo.
Als ich aufgegeben hatte jemals was Passendes noch zu finden, sprach ich in einer Drogeriekette die Kassiererin an, die mich gleich an den zweiten Chef übermittelte.
Ich durfte am nächsten Tag Probe arbeiten und wurde prompt eingestellt, weil ich schnell und ohne Probleme gut packte bzw. bediente.
Ich sollte von montags bis freitags dort packen in der Zeit von 7:30 Uhr bis 10:30 Uhr.
Als ich dort gezwungenermaßen die Kasse machen mußte, nahm man sich das Recht heraus mich samstags oft einzusetzen, was nachher auch überhand nahm.
Im November bat man mir eine Teilzeitstelle in einer anderen Filiale an.
Ich nahm an.
Es gab aber zu Anfang gleich wieder Probleme mit den Arbeitszeiten.
Man kann ja nicht die 2,5 Stunden als Vergleich für 5,0 Stunden täglich nehmen.
Ich hatte jeden zweiten Samstag frei, das war ja auch in Ordnung und seit letztes Jahr Oktober heißt es immer wieder, daß uns nur ein Samstag im Monat zur Verfügung steht außer unserer BigBossChefin, die immer noch alle zwei Wochen frei hat.
Das alles kann man ja auf meinen Themen lesen.
Wieviele Samstage....
Ich schreib eben mal auf dieser Seite weiter, da die anderen schon darauf warten wie das Gespräch am 5.Mai abgelaufen ist.
Liebe Grüße
mw1