Verkaufen, Lust oder Frust.

  • Infinity
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vor > 4 Jahre
Hallo Ihr Lieben. Nach ein paar Tagen der Funkstille bin ich wieder da. :D Danke für euren Beistand und das Ihr an mich glaubt. :D
Und frage euch. Was könnte Heute einen Menschen dazu bewegen den Beruf des Verkäufers mit aller Konsequenz zu erlernen bzw. auszuüben? In anbetracht der mangelnden Freizeit kann ein Jugendlicher überhaupt diesen Beruf mit freude erlernen? :?Kann man diesen überhaupt noch erlenen? 8O Wo ist der soziale Stand des Verkäufers? 8O Sind diese nicht der Prellbock der frustierten Gesellschaft? 8O
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vor > 4 Jahre
Hallo Infinity,
ich glaube schon, dass man den Beruf eines Verkäufers mit Freude erlernen und auch ausüben kann. Wichtige Voraussetzungen wären allerdings: 1.Liebe zu Menschen (d.h. unvoreingenommene positive Einstellung zu allen Menschen, die mir begegnen)2.Hohe Dienstleistungsorientierung (der Wunsch zu helfen sollte absolut sein) und 3.Mit Freude und Begeisterung arbeiten.
Dann ist der Beruf eines Verkäufers einer der schönsten (weil ich Menschen glücklich machen kann) und einer der am besten bezahlten (wer seine Arbeit liebt, macht sie sehr gut und wer sehr gut verkauft, wird sehr gut bezahlt)und einer der im Ansehen am höchsten angesiedelten Berufe (denn letztendlich leben alle, auch diejenigen, die auf den Verkäufer herabsehen, davon, dass ETWAS verkauft wird.)
Wie so oft im Leben heißt es aber zuerst: Erkenne dich selbst! Und wenn oben genanntes zutrifft, kann ich den Beruf uneingeschränkt empfehlen. Viele Grüße, Jürgen
  • chilibee
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vor > 4 Jahre
hmm also der durchschnittsverkaufer glaube ich verdient nicht wirklich viel, es sei denn er bekommt provision... aber wenn wir von leuten sprechen, die diesen beruf erlernen wollen, und als azubi bekommst du sicher in den ersten jahren keine provision, glaube ich nicht, dass es heutzutage noch ein angenehmer job ist. ich kenne niemanden der damit glücklich geworden ist. kontakt zu menschen ja, aber in vielen bereich des verkaufs halten sich nette kunden und unerträglich die waage..
cheers chil
  • Infinity
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vor > 4 Jahre
@Chilibee. So is es. Der Durchschnittsverkäufer verdient wirklich nicht viel und das Provisionsgeschäft bringt es auch nicht besonders oder es findet jemand das 2% Ø-Provision bei einen Monatlichen Umsatz von 50.000,-? viel ist. selbst bei einen Fixum ist es nicht die Welt. 8O
Und wenn dann noch einer sagt das es an einen selbst liegt, er braucht ja nur mehr verkaufen denkt der jenige zu simpel. Das Erlernen dieses Berufs ist heute immer schwieriger bzw. es gibt zu wenige die diesen Beruf erlernen wollen. Jeder der im Verkauf tätig ist / war weiss es.
:?
  • chilibee
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vor > 4 Jahre
@ infinity
genau, die leute, die es erlebt haben wissen wovon wir sprechen..
  • Infinity
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vor > 4 Jahre
@ chilibee. Und die Chef´s sitzen in Ihren Büros und sabbeln vom Rohertrag und Spanne machen denn "DU" bist es der dafür sorgen kann das DEIN Verdienst steigt. Ich habe meinen Kindern klar gemacht das es eigentlich nichts besonderes ist diesen Breuf zu erlernen. Es ist KEIN schöner Beruf :? :?
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vor > 4 Jahre
Hallo chillibee,
Du sagst es selbst: "der Durchschnittsverkäufer verdient nicht wirklich viel.." Aus welchem Grund sollte auch ein Vielverkäufer viel verkaufen, wenn schon ein durchschnittlicher Verkäufer viel verdienen würde?
Wer als Verkäufer arbeitet und nichts verkauft, macht was falsch und wer als Verkäufer Topleistungen zeigt und wenig verdient, macht auch was falsch.
Es ist, wie immer, eine Frage der Einstellung und der realistischen Selbsteinschätzung ob jemand für diesen Beruf geeignet ist und damit glücklich wird. Oft merkt man auch erst nach einer Zeit, ob der Beruf der richtige ist oder nicht. Spätestens dann sollte aber eine Entscheidung fallen. Sonst ist man in der Firma nur durchgeschleppter und ungeliebter Kostenfaktor und selber wird man noch krank dabei. Dann ist jede Veränderung besser als keine Veränderung.
Viele Grüße, Jürgen
  • chilibee
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vor > 4 Jahre
@ profile
mit durchschnittsverkäufer meinte ich aber nicht durchschnittlich von der arbeitleistung, sondern ein durchschnittverkäufer ist in meinen augen jemand, der ein normales angestellten verhältnis hat und egal wie viel er verkauft in etwa den gleichen lohn pro monat hat. an die hast du glaube ich noch nicht gedacht. nicht jeder verkäufer bekommt provision..
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vor > 4 Jahre
Hallo chilibee,
O.K. einverstanden. Aber, warum ist ein guter Verkäufer zum schlechten Lohn angestellt?
Ich kenne keine Firma, die einen guten Verkäufer nicht über alles schätzt.
Ein guter Verkäufer kann jederzeit zu einer Firma wechseln, die entweder ordentlich bezahlt oder zumindest Teilprovisionen zum Gehalt bietet.
Ist man sich allerdings sicher, dass man eben nur durchschnittlich begabt ist, dann ist man aber mit einem, wenn auch geringem, Festgehalt, gut bedient. Geht doch dann der Unternehmer das ganze Risiko ein, Lohn zahlen zu müssen, obwohl nichts oder nur wenig verkauft wurde. Und der Lohn kommt ausschließlich aus dem Verkauf.
Versteh mich nicht falsch, Ich weiß, es gehört auch im Umfeld eines guten Verkäufers viel dazu, was er kaum beeinflussen kann, wovon aber der Umsatz auch abhängt...keine Frage. Und das Thema ist vielschichtig und komplex, je nach Branche und Unternehmen. Aber kein Arbeitnehmer hat eine so gute Verhandlungsposition wie ein guter Verkäufer. Und ein guter Verkäufer kann man nur sein, wenn man den Beruf wirklich liebt. Viele Grüße, Jürgen
  • Infinity
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vor > 4 Jahre
Hallo Profile.

Ich bezeichne mich als guten Verkäufer, Und trotzdem will mein Arbeitgeber eine Vertragsänderung bei dem ich schlechter abschneide. Find ich schade.... Alternative? Chef überzeugen oder nach 15 Jahren gehen...

Alternative??? 8O
  • Infinity
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vor > 4 Jahre
@Profile. Die Vertragsänderung begründet er mit den Neubau bzw. Eröffnung unserer Filiale. Der Standort wird 10Km verlegt.
  • MantaFan
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vor > 4 Jahre
Hallo infinity,

Ich finde auch das die Jugendlichen im Verkauf den Spass an der Arbeit verlieren könnten. Erstens die langen Öffnungszeiten- darum sehr wenig Freizeit. Aber der Verdienst ist ja auch eine Frechheit. Die verdienen doch viel zu wenig,sollen aber die volle Leistung bringen, denn die Verkäufer arbeiten sehr viel, nebenbei müssen sie sich von den Kunden ärgern lassen und dann so ein mieses Gehalt :!:

mantafan
  • Infinity
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vor > 4 Jahre
...und das schlimmste ist das der Azubi zum Arbeiten missbraucht wird statt das er ausgebildet wird. Eben "Auszunutzender" ( Original Wortlaut bei meinen Arbeitgeber ) ops:
  • mw1
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vor > 4 Jahre
Hallo Ihr Lieben, :o

also ich habe keine abgeschlossene Ausbildung. :(

Bin nach 1 1/2 Jahren aus meiner Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel ausgestiegen, da es mir durch meine Schwangerschaft wegen der schlechten klimatisierten Verhältnisse :?unseres Kaufhauses nicht mehr möglich war dort zu arbeiten.

Bereue dies heute aber... :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
Habe danach wieder eine Lehre angefangen, als meine Tochter 2 Jahre alt war.
Sollte aber jeden :( Samstag dort arbeiten während die jungen Kücken ewig frei haben wollten, weil ich wegen des zu hohen Alters in dieser Ausbildungsstätte nur geduldet wurde, aus Mitleid :roll:.

Unser erster Azubi-Lohn in dieser Firma wurde schlichtweg vergessen und wir drei Azubis bekamen dann auch nur einen Abschlag :evil:.
Eine Frechheit, da ich von diesem Lohn auch abhängig war wegen der Miete und anderer Kosten :?.

Als wir drei Azubis dann auch noch ca. drei Monate :x auf´s Fahrgeld in Höhe von 80,- DM (monatlich 80,- DM) warteten, platzte mir der Kragen :xund ich schrieb an das Personalbüro.
Die beiden anderen Azubis unterschrieben ebenfalls, da ich nunmal schon dabei war.

Daraufhin wurde mir gekündigt :evil:, da ich die anderen dazu angestiftet hätte, das zu unterschreiben, aber beide waren schon über 18 und fanden den Brief nicht schlecht 8O.

Das dreiste daran war, daß sie mich bei dem Kündigungsgespräch so niedergemacht haben und sich darüber amüsierten, daß ich statt -den-
ausversehen -denn- geschrieben hatte ops:.
Ich habe noch nie eine solche Lächerlichkeit erlebt wie dort.

Danach war das Thema Ausbildung für mich gelaufen, da ich mir sowas nicht mehr antun wollte :(.

Ich fing an in der Bäckerei zu arbeiten, wo ich auch schnell Filialleiterin :D wurde, da ich mit Liebe und Verstand diesen Laden führte :D.

Leider zogen wir im Mai 1998 aus Hamburg weg nach Schleswig-Holstein :(, aber da ich keinen Führerschein hatte, mußte ich meine Filiale aufgeben und wurde in meine Nähe versetzt.
Dort brachte ich unsere Tochter für 600,- DM zu einer Tagesmutter.
In Hamburg bekam ich noch die Unterstützung in Höhe von 560,- DM und in Schleswig -Holstein sollten es nur 75,- DM bis 150,- DM sein. :cry:

Dann bot man mir auf einmal einen Aushilfsjob 8O in dieser Filiale an, da man mich nicht brauchte.
Aber bei solchen Betreuungskosten kann man das knicken, das hätte sich nicht gelohnt.

Somit habe ich das Arbeiten erstmal auf´s Eis gelegt. :cry:

1999 bekamen wir unser gemeinsames Kind.

2001 fing ich wieder in der Bäckerei an und es ging gut, weil man Mann in der Woche 2 Tage Spät-, 2 Tage Nacht- und 1-2 Tage Frühdienst hatte.
Ich versuchte flexibel wie möglich zu arbeiten. :|
Aufgabe wegen der Arbeitszeiten, nicht wegen der Leistung.

So Ende 2001 fing ich an in der Drogerie zu arbeiten. :)
Da habe ich 1300,- DM für 18,5 Stunden in der Woche verdient. :roll:
Aber die Leute kamen und gingen.
Selbst als die Verkaufsstellenleiterin einen selbstverschuldeten :evil:Autounfall hatte (Schwerin - Hamburg), habe ich dann Vollzeit gearbeitet.
Mit Erfolg wie man bei den Umsätzen bzw. bei der Inventur sehen konnte.

Es hieß immer, wenn wir einen gewissen monatlichen Umsatz erreichen, dann bekommen wir eine Aushilfe dazu. :wink:

Aber daran wurde sich NIE gehalten, dann hieß es, das der nächste Monat noch besser laufen müßte und dann erst.... :twisted:

Im Mai 2003 gab ich diesen Job wegen Mobbings auf, da es nur um die Arbeitszeiten ging.
Beispiel: Ich sollte bis 14 Uhr arbeiten, aber unser Kindergarten schloß schon um 14 Uhr. :idea:

Im März 2004 fing ich als Kommissioniererin in einer Arzneiverteilergruppe an.
Das war zwar sehr schön, aber solche Lästermäuler. :evil:
Da meine ach so beste Freundin(sie hatte dort auch mal gearbeitet)aber gleich ihre ach so tollen Kontakte GEGEN MICH pflegte und Lügen in Umlauf brachte, habe ich das Handtuch freiwillig geschmissen.
Das glaubt Ihr nicht, was dann kam.
Kaum war ich dort weg, ging sie gleich zum Chef und wollte meinen Posten übernehmen 8O.
Klar 10 - 13:30 Uhr war ja auch eine angenehme Arbeitszeit.

Ich gab wieder auf und bewarb mich egal wo.

Als ich aufgegeben hatte jemals was Passendes noch zu finden, sprach ich in einer Drogeriekette die Kassiererin an, die mich gleich an den zweiten Chef übermittelte.
Ich durfte am nächsten Tag Probe arbeiten und wurde prompt eingestellt, weil ich schnell und ohne Probleme gut packte bzw. bediente.

Ich sollte von montags bis freitags dort packen in der Zeit von 7:30 Uhr bis 10:30 Uhr.
Als ich dort gezwungenermaßen die Kasse machen mußte, nahm man sich das Recht heraus mich samstags oft einzusetzen, was nachher auch überhand nahm.
Im November bat man mir eine Teilzeitstelle in einer anderen Filiale an.
Ich nahm an.

Es gab aber zu Anfang gleich wieder Probleme mit den Arbeitszeiten.

Man kann ja nicht die 2,5 Stunden als Vergleich für 5,0 Stunden täglich nehmen.

Ich hatte jeden zweiten Samstag frei, das war ja auch in Ordnung und seit letztes Jahr Oktober heißt es immer wieder, daß uns nur ein Samstag im Monat zur Verfügung steht außer unserer BigBossChefin, die immer noch alle zwei Wochen frei hat.

Das alles kann man ja auf meinen Themen lesen.

Wieviele Samstage.... :?

Ich schreib eben mal auf dieser Seite weiter, da die anderen schon darauf warten wie das Gespräch am 5.Mai abgelaufen ist.

Liebe Grüße

mw1 :cry:
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
Hallo mw1, Du hast ja alles erlebt was die Berufswelt negativ erscheinen läßt.
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vor > 3 Jahre
Hallo Infinity, bezüglich der Vertragsänderung, welche Dein Chef mit Umzug, Neueröffnung o.ä. begründet....Wenn Deine Leistungen so gut sind, wie Du sagst, würde ich, an Deiner Stelle, sofort kündigen. Falls das aus finanziellen Gründen nicht möglich ist, wenigstens neu bewerben und sofort kündigen, wenn was neues da ist.
Warum an so einem Job festhalten?
Viele Grüße, Jürgen
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
Nun Profile. Bin schon dabei, aber Du glaubst nicht was mancher "Chef" zahlen will. Bei einigen Bewerbungen wollte man mir nicht mal Provision zahlen bei einen Gehalt von unter 1800,- ? Brutto, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und keine Vergütung von Überstunden. :twisted:
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vor > 3 Jahre
Hallo Infinity,
auf welche Position bewirbst Du Dich?
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Profile.

Hab die Frage glatt übersehen, sorry.

Meine Bewerbungen bezogen sich auf den Verkauf, den Großhandel sowie den Aussendienst. Einer wollte mir dabei 3000,- ? mtl. zahlen ( AD ) Reisekosten incl. Benzin wollte er aber nicht übernehmen bei einen Gebiet Nördlich einer Linie Ruhrgebiet, Harz, Frankfurt/Oder. Interessantes Objekt aber ohne Prov. nicht realisierbar.
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vor > 3 Jahre
Sorry Infinity, diesmal habe ich nicht aufgepasst....

Hast Du schon mal Dein Profil bei Monster oder Experteer hinterlegt?
Viele Grüße, Jürgen
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Profile

Bei Monster & Stepstone ist seit 3 Monaten mein Profil hinterlegt und Du glaubst nicht was für ein Schrott da angeboten wird. Bis auf eines. Aber dieses war in den Anforderungen zu hoch. Englisch, Französisch und Holländisch in Wort und Schrift und uneingeschränkte Reisebereitschaft. Das stand aber nicht in meinen Profil. Schade, denn das Angebot war fast zu Ideal. ( siehe oben ) :? :?

wo bist Du eigentlich ??? :-: :-:
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vor > 3 Jahre
Hallo Infinity,

entschuldige bitte die lange Pause. Ich arbeite zur Zeit noch für ein Erwachsenenbildungswerk, Volkshochschule und einen Pharmakonzern als Dozent und wenn dann mal neue Projekte anlaufen, bedeutet das Vorbereitung zu Hause und im Büro bis in die Nacht. Es bleibt kaum Zeit mal was anderes zu machen. Das relativiert sich aber immer schnell wieder, wenn man mit dem Stoff im Reinen ist.
Das Du von Monster nur Schrott bekommen hast, kann ich gar nicht verstehen und tut mir leid. Vielleicht ist das Profil zu ungenau?
Ich könnte ein Angebot machen: Wenn Du willst, schicke Du mir Dein Profil und ich schau was ich so finde. Dazu würde ich über kununu eine sogenannte wegwerfadresse veröffentlichen. Damit könntest Du Dich bei mir melden und dann bekommst Du meine email. Alles natürlich nur, wenn Du willst und ganz unverbindlich.
Viele Grüße, Jürgen
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Profile
Danke für Dein Angebot. Denke darüber nach.

Heute habe ich von Stepstone ein Angebot erhalten mit den folgenden Anforderungen:

Ihr Profil
Sie bringen einen Studienabschluss (Uni, FH, BA) oder einschlägige Berufserfahrung in der Immobilienbranche mit
Sie verfügen über Kenntnisse im Bauplanungsrecht und haben idealerweise Erfahrung in der Grundstücksakquise
Sie handeln kostenbewusst, effizient und sind stark in der Umsetzung
Sie sind kommunikationsstark in Wort und Schrift
Kundenorientiertheit bestimmt Ihr Handeln
Sie haben die Fähigkeit, sich selbst effektiv zu organisieren. Dabei sind Sie begeisterungsfähig, belastbar und mobil. Reisebereitschaft zur Betreuung Ihres Expansionsgebietes setzen wir ebenso voraus wie überdurchschnittliches Engagement

von einen Studium und ä. habe ich in meinen Profil nichts erwähnt
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vor > 3 Jahre
Hallo Infinity,

nicht irritieren lassen! Es heißt ja auch "....oder einschlägige Berufserfahrung in der Immobilienbranche..."
Aber bitte auch bewerben, wenn mal etwas viel verlangt wird. Der engagierte und erfahrene Praktiker ist oft viel eher am Zug als der besserwisserische Uni Absolvent, ohne Praxis, der nicht in´s Team passt.
Das entscheidet sich im Gespräch.
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@Profile.

schon klar, aber mit Baurecht % Immobilien habe ich noch nie was zu tun gehabt.
  • Patrick.Eggs
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vor > 3 Jahre
Hallo zusammen,

was das verkaufen generell betrifft muss ich sagen, dass es schon Spass machen kann,was man verkauft. Dazu kommen aber noch wichtige Faktoren wie Arbeitsklima,Firmenkultur und Sachen wie flexible Arbeitszeiten.

Ich habe selbst ein Trainee-Programm bei einer Zeitung begonnen im Bereich Anzeigenverkauf, es aber aus persönlichen Gruenden beendet.
Der Anzeigenverkauf hat sehr viel Spass gemacht, wobei gerade in der Medienbranche das Verhältnis zwischen Arbeitszeit und Entlohnung oft nicht stimmt. Wenn dann noch kein Tarifvertrag,Betriebsrat und flexible Arbeitszeiten bestehen und selbst die Mitarbeiter nicht sehr wohlwollend ueber Ihre Firma reden, dann war es letztendlich doch eine gute Entscheidung zu gehen.
Aktuell bin ich jetzt in der IT-Brance tätig und das Arbeitsklima ist super, was letztendlich die etwas nicht so interessante Arbeit wieder wett macht.

Gruss Patrick aus Offenburg
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
@patrickeggs

willkommen im Forum

stimmt schon was Du schreibst. Aber...

...in den Jahren ist es für eine Vollzeitkraft immer wieder zu Veränderungen gekommen ( D-Land ): Längere Öffnungszeiten = längere Arbeitszeiten, so das das soziale Leben immer weniger statt findet. Gewiss muss jeder seinen Weg finden aber wer geht am Samstag Abend zu einer Party wenn er um 21 Uhr zu Hause ist????
  • Infinity
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vor > 3 Jahre
und dann das schwedische Möbelhaus: Donnerstag bis Samstag bis 22 Uhr geöffnet! :cry: Wer vom Personal geht dann Abends noch aus??? ops:
  • Taschentiger
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vor > 3 Jahre
hallo, bin neu im forum und dachte, ich schreibe auchmal was zu diesem thema, da ich auch im verkauf arbeite und mir schon länger meine Gedanken dazu mache.

vorab: mein Arbeitgeber gibt uns keine Provision, egal wie gut, oder wie schlecht wir arbeiten.

was mich einfach stört, ist dass das "Preis-Leistungs-Verhältnis" in dieser Berufssparte einfach nicht mehr stimmt.

ich habe lange arbeitszeiten, musste oft bis zu 12 Stunden am Tag arbeiten,zusätzlich finden oft vor und nach der arbeit Schulungen statt, oft wird einem der freie Tag gestrichen, in 4 Monaten habe ich oft nicht einen samstag frei . die chefs interessiert das alles nicht, wer aufmuckt wird solange gemobbt, bis er freiwillig geht.zudem werden die Kunden immer unverschämter und beleidigend.

ich habe diesen Beruf von mir aus ergriffen und hatte auch immer mehr oder weniger Freude damit. Man könnte ja auch sagen: okay, ich habe einen schwierigen job und wenig Freizeit, aber hey, ich werde sehr gut bezahlt und meine Arbeit wird geschätzt.....

Aber das ist heute nicht mehr so. Von dem bisschen Geld kann man kaum noch leben und wenn ich jemandem sage, ich würde im Einzelhandel arbeiten, werde ich angeschaut, als ob ich nicht bis drei zählen könnte. Also nix mit Wertschätzung, weder bei der Bevölkerung noch bei den chefs, deren Gehalt wir schliesslich erarbeiten.

Das finde ich einfach schade, wo dieser Job doch sehr wichtig ist und schliesslich irgendwer ihn machen muss...
liebe grüsse
  • MantaFan
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vor > 3 Jahre
Hallo Taschentiger

Zuerst einmal willkommen bei uns im Forum.

Du hast Recht, die Wertschätzung ist leider immer weiter nach unten gesunken. Das wird sich auch in der nächsten Zeit nicht ändern. Die Bezahlung ist auch miserabel bei den Stunden die man arbeiten muss.
Die Leute schätzen das Einkaufen nicht mehr, weil sie ja jeden Tag von Früh bis Spät einkaufen gehen können. Früher war das anders. Da gab es keine längeren Öffnungszeiten oder Sonntags geöffnet.

mantafan
Antworten

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