vor > 3 Jahre
Also ich bin Zeitarbeiterin und schildere mal meine Sicht:
A) ich habe Möglichkeiten im Job zu bleiben
B) von meinem ZA werde ich gefördert (machen wirklich nicht viele, geb ich zu)
C) Ich lerne viel Neues dazu, neue Unternehmen, neue Arbeitsabläufe, etc.
D) Ich bin als ZA nur bedingt verantwortlich, als Festangestellte bin ich das öfter respektive eher
E) ich bin flexibler bzw. werde es
F) mein Arbeitshorizont erweitert sich
G) ich hab genug zum Leben, auch wenn ich nicht riesige Sprünge machen kann, aber es ist mehr als ALG2
H) ich muss in meinem ZA nicht alle Angebote annehmen, bisher hab ich das aber noch nicht gemacht, da ich mir nicht zu schade bin auch mal eine Arbeit anzunehmen die nicht 100 % meiner Qualifikation entspricht
I) bisher wurden meine Einsätze immer verlängert, weil ich gute Leistungen erbracht habe, z. B. in einem Unternehmen sollte ich 6 Wochen bleiben, 6 Monate war ich dann dort
J) ich habe Einblicke in das Unternehmen, kann also selbst entscheiden, ob ich da bei einer evtl. Übernahme wirklich arbeiten möchte, bin ja nicht verpflichtet einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben, wenn ich zwar arbeite, aber aus irgendeinem Grund mir das Unternehmen nicht wirklich zusagt.
Zum Thema Provisionen: Provisionen werden zwar an das ZA gezahlt, aber da können die Firmen mitreden, in dem sie z. B. sagen, wir zahlen Ihnen eine Provision für Herrn/Frau Sowieso, aber nur in Höhe von Summe X, dafür garantieren wir Ihnen weitere Aufträge, jedes ZA wäre dämlich, das dann nicht zu tun.
Wie gesagt, das ist meine Erfahrung und Meinung, die muss nicht als allgemein gültig betrachtet werden.
LG S.